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| TiereWirbeltiere / Wirbellose |
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|  | |  | | Adephaga Die Adephaga stellen neben den Polyphaga die zweitgrößte Unterordnung der Käfer (Coleoptera) dar. |
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|  | |  | |  | | 1. Kurzübersicht: Begriffe der Käferanatomie, ThemenseitenIn den einzelnen Artenbeschreibungen lassen sich Fachbegriffe oft nicht ohne umständliche Beschreibungen vermeiden, daher hier eine kleine Übersicht über die Begriffe in der Käferanatomie.
Weiteres Wissenswertes zu verschiedenen Aspekten der Käfer wird auf den Themenseiten ausgeführt. |
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|  | |  | | Polyphaga Die Polyphaga ist die größte und vielfältigste Unterordnung der Käfer (Coleoptera) und auch des gesamten Tierreichs. Sie besteht aus 16 Überfamilien und 144 Familien |
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|  | |  | |  | | 1. Kurzübersicht: Begriffe der Käferanatomie, ThemenseitenIn den einzelnen Artenbeschreibungen lassen sich Fachbegriffe oft nicht ohne umständliche Beschreibungen vermeiden, daher hier eine kleine Übersicht über die Begriffe in der Käferanatomie.
Weiteres Wissenswertes zu verschiedenen Aspekten der Käfer wird auf den Themenseiten ausgeführt. |
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|  | |  | |  | | Bockkäfer (Cerambycidae)Weltweit mit 26.000 Arten eine große Käferfamilie. Sie stellt mit dem Riesenbockkäfer (Südamerika), mit 17cm Länge, den größten Käfer. In Mitteleuropa sind etwa 200 Arten heimisch. |
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|  | |  | |  | | Blatthornkäfer (Scarabaeidae)Die Blatthornkäfer (Scarabaeidae) sind eine Familie in der Ordnung der Käfer (Coleoptera). Sie kommen weltweit mit ca. 20.000 Arten vor. |
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|  | |  | |  | | Rüsselkäfer (Curculionidae)Weltweit sind etwa 60.000 Arten vertreten, in Mitteleuropa kommen 1.200 Arten vor. Sie sind die wahrscheinlich artenreichste Familie im Tierreich überhaupt. |
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|  | |  | |  | | Aaskäfer (Silphidae)Weltweit gibt es ca. 300 Arten, welche vorwiegend im gemäßigten Klima vorkommen. In Mitteleuropa sind es ca. 30 Arten. |
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|  | |  | |  | | Kurzflügler (Staphylinidae)Leicht an den namensgebenden kurzen Flügeldecken zu erkennen. Weltweit geschätzt 47.000 Arten beschrieben, wahrscheinlich gibt es aber deutlich mehr. In Mitteleuropa sind ca. 1550 Arten anzutreffen. |
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|  | |  | |  | | SonstigeÖlkäfer, Feuerkäfer, Buntkäfer, Prachtkäfer, Dungkäfer etc. |
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|  | | Libellen (Odonata)bisher sind uns ca. 4800-5500 Libellenarten weltweit bekannt,davon 85 Libellenarten aus 9 Familien in Mitteleuropa. Libellen werden unterteilt in 2 Unterordnungen, die Großlibellen und Kleinlibellen.
Wissenswertes : Teufelsnadel, Augenstecher, Quelljungfer, Schillerbold... der Volksmund hat im Laufe der zurückliegenden Jahrhunderte den Libellen viele volkstümliche Namen gegeben. Ein Hinweis darauf, dass diese zu unseren größten Insekten gehörenden Tiere die Aufmerksamkeit bereits im Mittelalter auf sich gezogen haben. Libellen sind für den Menschen völlig harmlos: sie besitzen weder Stachel noch Gift. Ob Wissenschaftler oder Poet, Goethe, Da Vinci oder Sikorsky: Libellen faszinieren den Menschen. Inzwischen schauen Ingenieure den Libellen vieles ab. Ob Hubschraubertechnik, computergestützte Bewegungserfassung oder gar ein Anzug für Jetpiloten, der das Fliegen enger Kurven erleichtert. 380 Millionen Jahre haben die Libellen ihren Flugapparat und ihre Anpassung an ein Leben in der Luft verbessern können. Mit 75 cm Flügelspannweite hatten sie im Karbon ein Limit erreicht, die heute noch lebenden Libellen kommen kaum über 20 cm. Dafür sind sie schneller geworden: Michael Schumacher würde blaß vor Neid, wüsste er, dass eine Libelle nur 0,5 s nach dem Start bereits 100 km/h drauf hätte - könnte sie ihre Startgeschwindigkeit beibehalten. Leider bremst der Luftwiderstand die meist viel weniger als 1 Gramm leichten Flugkünstler ab. So reicht es "nur" für 5 m/s (18 km/h) bei einer Prachtlibelle oder 15 m/s (54 km/h) bei einer Edellibelle. Die Lebensräume der Libellen (die Larven sind auf saubere Gewässer angewiesen)haben in den vergangenen 60 Jahren stark an Qualität verloren. Kein Wunder also, dass 2/3 der Arten in D gefährdet sind. Noch wissen wir fast nichts über die bunten Flugkünstler, obwohl die Libellen wohl mit zu den am längsten und meist erforschten Tieren unserer Erde zählen. Sie sind immerhin eine der am längsten existierenden Tiergruppen der Erde und haben viele Episoden der terrestrischen Evolutionsgeschichte überlebt, darunter auch die Episode "Dinosaurier". Wieso überlebten die Libellen, während die Dinosaurier ausstarben? |
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|  | |  | | Kleinlibellen (Zygoptera) Bei den Kleinlibellen (Zygoptera=Gleichflügler) sind die Augenpaare deutlich voneinander getrennt, Vorderflügel und Hinterflügel sind nahezu gleich. Weltweit gibt es rund 2600 Arten in 20 Familien. Im Mitteleuropa sind die Kleinlibellen mit 30 Arten in vier Familien vertreten. |
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|  | |  | |  |  | 1. Kurzübersicht: Erklärung der bestimmungsrelevanten Merkmale WICHTIG und HILFREICH ! Hier geht es um den Körperbau und die korrekte Bezeichnung von einzelnen Körperteilen, um die Artenbeschreibungen besser verstehen zu können. Bevor ihr euch durch die Familien und Arten klickt, empfehlen wir, sich zuvor mit dieser Kurzübersicht zu befassen. Ihr werdet anschließend viel besser verstehen, worauf bei einer Bestimmung zu achten ist. Manchmal sind es nur kleine Häkchen oder Punkte, die den Unterschied machen. |
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|  | |  | |  |  | Schlanklibellen (Coenagrionidae)Zu den Schlanklibellen (Coenagrionidae) zählen Azurjungfern, Becherjungfern, Pechlibellen, Adonislibellen, Granataugen und die Zwerglibelle. In Mitteleuropa leben 18 Arten dieser Familie, die sich am einfachsten aufgrund des Flügelmals zuordnen lassen. Hier gilt die Regel: Flügelmal ist kaum länger als breit und steht nur über 1-1,5 Flügelzellen. Aber Vorsicht ! Auch die Federlibellen besitzen dieses Merkmal. |
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|  | |  | |  |  | Teichjungfern (Lestidae)Bei den Teichjungfern ist das Flügelmal gegenüber denen der Schlank.- und Federlibellen viel länger als breit und steht über 2-4 Flügelzellen. In Mitteleuropa findet man neun Arten dieser Familie.Zu ihnen zählen die Binsenjungfern, Weidenjungfer und Winterlibellen. |
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|  | |  | |  |  | Prachtlibellen (Calopterygidae)Die Prachtlibellen (Calopterygidae) sind unsere größten Kleinlibellen.Sie haben am Flügelansatz(Basis) sehr schmale und zur Mitte hin stark verbreiterte Flügel. In Mitteleuropa sind mit der Gebänderten Prachtlibelle (Calopteryx splendens) und der Blauflügel-Prachtlibelle (Calopteryx virgo) zwei Arten dieser Gruppe bekannt. Die Rote Prachtlibelle (Calopteryx haemorrhoidalis) ist eine mediterrane Art. |
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|  | |  | |  |  | Federlibellen (Platycnemididae)Die Federlibellen ähneln den Schlanklibellen sehr und werden daher oft für Azurjungfern gehalten. Augenscheinlich das sicherste Unterscheidungsmerkmal ist jedoch der doppelte schwarze Längsstrich (Humeralstreifen) auf der Brust (Thorax) und die federartigen, mit langen Härchen besetzten Beinschienen, die für ihren Familiennamen verantwortlich sind. |
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|  | |  | | Großlibellen (Anisoptera) Die Großlibellen (Anisoptera=Ungleichflügler) sind eine Unterordnung der Libellen und umfassen weltweit etwa 2.800 Arten, die in zehn Familien untergliedert werden. Im deutschsprachigen Raum haben wir es lediglich mit fünf Familien zu tun . Das Augenpaar berührt sich mindestens an einem Punkt ( Ausnahme Flussjungfern=Augenabstand geringer als Abstand der Fühler ). Die Hinterflügel sind am Ansatz ( Basis ) breiter als die Vorderflügel. |
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|  | |  | |  |  | Edellibellen (Aeshnidae) gehören zu den größten und auffälligsten Arten unserer Heimat. Der Familie gehören die recht bunten Mosaikjungfern und Königslibellen an, insgesamt 13 an der Zahl. |
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|  | |  | |  |  | Segellibellen (Libellulidae)stellen die artenreichste aller Familien weltweit dar, davon finden wir 22 Arten in unserem Gebiet. Dazu gehören die reinen Segellibellen (3 Arten) wie Vierfleck,Plattbauch,Spitzenfleck, sowie Blaupfeile (4), Heidelibellen (9), Moosjungfern (5) und die bei uns recht neu beheimatete Feuerlibelle. |
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|  | |  | |  |  | Flussjungfern (Gomphidae) unterscheiden sich von den anderen Großlibellen durch deutlich voneinander getrennte Komplexaugen. Sowohl Männchen als auch Weibchen sind schwarz-gelb oder schwarz-grün gefärbt, im Alter färben sie sich meist schwarz-grau. Wie ihr Name schon vermuten lässt, findet man Flussjungfern vor allem an Bächen und Flüssen, dennoch können sich einige Arten auch in stehenden Gewässern entwickeln. |
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|  | |  | |  |  | Quelljungfern (Cordulegasteridae) In Mitteleuropa findet man drei Arten dieser Familie. Sie erreichen eine Flügelspannweite von bis zu 10,5 Zentimetern und sind auffallend schwarz-gelb gezeichnet. Die Quelljungfern benötigen für die Entwicklung ihrer Larven saubere und schnell fließende Gewässer, wie Gebirgsbäche und Quellbäche. Diese Arten sind entsprechend selten. |
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|  | |  | |  |  | Falkenlibellen (Corduliidae) stehen den Segellibellen verwandtschaftlich sehr nahe und bilden die jüngste Familie (etwa 4 Mio Jahre) in der rund 360 Mio. jährigen Evolutionsgeschichte der Libellen. Die meisten Arten sind metallisch-grün gefärbt, wobei besonders die Körper der Smaragdlibellen ein schimmerndes Grün aufweisen. Im Alter färben sie sich bronzen bis schwarz. Die Augen sind bei den meisten Arten dieser Familie leuchtend grün. Ihren deutschen Namen verdanken sie ihrem schnellen, ausdauernden und gewandten Flug. |
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|  | |  | | Verschiedene Libellen aus dem nicht deutschsprachigen Raum Hier zeigen wir verschiedene Libellen Arten, denen man ausschließlich auf Auslandsreisen begegnen kann. Wir haben die Fotos dem jeweiligem Kontinent zugeordnet und nach Ländern sortiert, in denen die Aufnahmen gefertigt wurden. Wir bitten dabei zu beachten, dass die Libellen sehr unterschiedliche Verbreitungsgrenzen haben, so dass es Arten gibt, die z.B. im südlichen Europa fotografiert wurden, jedoch auch in Afrika anzutreffen sind. Entsprechend wird empfohlen sich auch bei den benachbarten Ländern eures bereisten Gebietes um zuschauen, um eventuell eure fotografierte Art zu finden. |
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|  | |  | |  |  | Europäische LibellenArten die nicht zu Mitteleuropa zählen. In ganz Europa gibt es rund 165 Arten ohne Unterarten von denen 81 im deutschsprachigen Raum vor kommen und bereits weiter oben bei den Klein. - und Großlibellen vorgestellt wurden. Hier findet ihr die Libellen der Kanaren, die zwar geografisch eher in Afrika liegen, jedoch zu Europa zählen. |
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|  | |  | |  |  | Afrikanische LibellenAuf dem afrikanischen Kontinent sind rund 891 Arten namentlich aufgelistet und klassifiziert. |
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|  | |  | |  |  | Asiatische LibellenAuf dem asiatischen Kontinent sind bisher rund 2144 Arten namentlich gelistet. |
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|  | |  | | Tagfalter Unter dem Namen Tagfalter werden Schmetterlinge aus verschiedenen Familien, die hauptsächlich tagsüber fliegen, zusammengefasst. |
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|  | |  | |  | | Bläulinge (Lycaenidae)Die Bläulinge kommen weltweit mit ca. 6.000 Arten vor. Die meisten der 58 mitteleuropäischen Arten haben blau gefärbte Flügeloberseiten, daher der Name. |
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|  | |  | |  | |  | | Feuerfalter (Lycaeninae) Diese Unterfamilie beinhaltet weltweit mit etwa 4000 Arten in 500 Gattungen 2/3 aller Bläulingsarten. |
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|  | |  | |  | | Dickkopffalter (Hesperiidae)Weltweit komme etwa 3.500 Arten vor. In Europa 47 und im deutschsprachigen Raum 26 Arten. Karakteristisch für die Familie ist der breite Kopf der Tiere. |
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|  | |  | |  | |  | | (Hesperiinae) Dickkopffalter (Hesperiinae) Die Unterfamilie Hesperiinae kommt im deutschsprachigen Raum mit 8 Arten vor. |
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|  | |  | |  | |  | | (Pyrginae) Die Unterfamilie Pyrginae kommt im deutschsprachigen Raum mit 18 Arten vor. |
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|  | |  | |  | | Edelfalter (Nymphalidae)Zu dieser, mit weltweit etwa 6.000 Arten großen Familie zählen wohl die bekanntesten Vertreter der Schmetterlinge wie z. B. das Tagpfauenauge und der Kleiner Fuchs. In Europa leben 244 Arten und Unterarten, im deutschsprachigen Raum 115. |
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|  | |  | |  | | "Grasfalter" - Augenfalter (Satyridae)Die Augenfalter oder Grasfalter sind eine Familie mit weltweit ca. 3.000 Arten. Europa sind über 160 Arten und Unterarten bekannt, im deutschsprachigen Raum ca. 60. Alle Raupen der mitteleuropäischen Arten ernährt sich von Gräsern, daher werden sie auch "Grasfalter" genannt. |
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|  | |  | |  | | Weißlinge (Pieridae)Weißlinge kommen weltweit mit ca. 1.000 Arten vor, von denen 26 Arten im deutschsprachigen Raum vertreten sind. |
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|  | |  | |  | | Ritterfalter (Papilionidae)Von den weltweit 551 entdeckten Arten zählen zahlreiche zu den farbenprächtigsten und größten Arten der Welt. Im deutschsprachigen Raum sind die Ritterfalter aber nur sechs Arten vertreten. |
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|  | |  | | Nachtfalter Als Nachtfalter werden die Vertreter der Großschmetterlinge bezeichnet, die nicht zu den Tagfaltern gehören. |
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|  | |  | | Kurzfühlerschrecken (Caelifera) Wie bei den meisten Insektentaxa ist die genaue Zahl der existierenden Arten unklar, es sind aber bis jetzt ca. 10.000 Arten entdeckt. |
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|  | |  | |  | | Tapezierspinnen (Atypidae)Einzige Vogelspinnenverwandte in Deutschland. „Klebefadenweberinnen“. 3 Arten in Europa und Deutschland. |
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|  | |  | |  | | Speispinnen (Scytodidae)„sechsäugige Spinnen“, speien Leimfäden auf ihre Opfer. „Klebefadenweberinnen“. 2 Arten in Europa, 1 Art in Deutschland. |
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|  | |  | |  | | Plattbauchspinnen (Gnaphosidae)„Klebefadenweberinnen“, die oft den Sackspinnen ähneln. Die Spinnwarzen sind lang, aber zylindrisch. 76 Arten in Deutschland. |
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|  | |  | | Spinnentiere (ex. Araneae)Spinnentiere (Arachnida) (ohne Webspinnen)
Wichtigstes Kennzeichen aller Spinnentiere sind die 4 Paar Laufbeine. Nur einige Milbenlarven haben zeitweise nur 3 Paar. Auf dieser Seite soll lediglich ein kleiner Einblick gegeben werden in die große Klasse der Spinnentiere (Arachnida)! Eine Vollständigkeit kann nicht angestrebt werden! Die Webspinnen (Araneae), eine Ordnung der Spinnentiere werden auf dieser (http://www.makro-forum.de/artengalerie/webspinnen-araneae.html) Seite behandelt. Ausgeklammert wird auch die Ordnung der Kapuzenspinnen (Ricinulei), da sie nur in den tropischen Wäldern Afrikas und Südamerikas leben. Ebenso wird nicht behandelt die Ordnung der Geißelskorpione, da diese Tiere, bis auf wenige eingeschleppte Arten aus der Gruppe der Zwerggeißelskorpione nicht bis Europa vordringen, sondern in den Tropen beheimatet sind.
Besprochen werden deswegen nur die, auf der rechten Hälfte dieser Seite aufgeführten sieben Ordnungen der Spinnentiere. Auch hier wird wegen der enormen Artenfülle nur eine exemplarische Auswahl möglich sein! Zudem sind sehr viele Arten an Hand eines Fotos nicht zu bestimmen!
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|  | |  | |  | | Milben und Zecken (Acari) Die Beschäftigung mit dieser Ordnung ist eine eigenständige und umfassende Wissenschaft! Die wenigsten Milben sind mittels Foto bestimmbar. Weltweit finden wir rund eine halbe Million dieser Spinnentiere. Sie kommen in den meisten Lebensräumen vor . Die bei uns Makrofotografen wohl bekanntesten Milbenvertreter dürften die Zecken sein. Behandelt werden hier nur die bekanntesten Arten.
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|  | |  | |  | | Geißelspinnen (Amblypygi)Die Tiere haben ein sehr skurriles Aussehen und erreichen eine Körpergröße von bis zu 45 mm. 136 Arten können weltweit beschrieben werden, fast alle leben in den Tropen. Nur 2 Arten erreichen das Mittelmeergebiet, eine Art kommt auch in Griechenland vor. Nur diese beiden Arten sollen hier (wenn möglich) vorgestellt werden! |
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|  | |  | |  | | Weberknechte (Opiliones)Die Opiliones ähneln optisch den Webspinnen, besitzen aber kein Spinnvermögen. Weltweit ist die Gruppe, die den Milben sehr nahe steht, mit ungefähr 4000 Arten vertreten. In Deutschland (und nur Vertreter aus diesem Gebiet werden hier berücksichtigt) leben 47 Arten aus 5 Familien. |
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|  | |  | |  | | Taster – oder Palpenläufer (Palpigradi)Diese winzig kleinen (2-3 mm) Arachniden erinnern im Aussehen am ehesten an Geißelskorpione, sind aber farblos und haben keine Augen. (Alle europäischen Arten leben subterran) Weltweit gibt es ca. 80 Arten, in Europa sind es 27 Arten. In Deutschland sind sie nicht heimisch, aber 4 Arten kann man in Österreich finden. |
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|  | |  | |  | | Pseudoskorpione (Pseudoscorpiones)Die Tiere ähneln den echten Skorpionen, allerdings fehlt ihnen der „Schwanz“ und die Giftblase ihrer „großen Vettern“ „Pseudoskorpione / Afterskorpione“ Sehr kleine Tiere, die mit rund 3000 Arten weltweit vertreten sind. 100 Arten erreichen Mitteleuropa, 46 Arten aus 8 Familien sind auch in Deutschland beheimatet. |
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|  | |  | |  | | Skorpione (Scorpiones)Sehr bekannte, ob ihres Giftes oft gefürchtete Arachnidengruppe! Weltweit rund 1400 Arten, die meisten leben in den Tropen oder Suptropen, meist in Regenwäldern aber auch in Wüstengebieten. In Mitteleuropa sind 5 Arten aus der Gattung Euscorpius bekannt, in den Mittelmeerländern sind noch einige weitere Arten anzutreffen. Hier werden alle Arten aus Süd –und Mitteleuropas aufgenommen. |
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|  | |  | |  | | Walzenspinnen (Solifugae)Die exotisch anmutenden Tiere leben vorwiegend in den ariden Zonen Asiens, Afrikas und Amerikas. Weltweit sind sie mit 900 Arten vertreten, 18 Arten können auch in steppenartigen Gebieten Europas angetroffen werden. Angestrebt wird hier, einige typische Vertreter aus den Urlaubsländern vorzustellen! |
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|  | |  | | Cimicomorpha Cimicomorpha umfasst unter anderem die beiden großen Familien der Weich- oder Blindwanzen (Miridae) und der Raubwanzen (Reduviidae). |
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|  | |  | | sonstige Wanzen u.A. Wasserläufer (Gerromorpha), Wasserwanzen (Nepomorpha)... |
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|  | |  | |  | | Spornzikaden (Delphacidae)Sie besitzen einen großen Dorn an der Spitze der Hinterschienen. Weltweit rund 1800 Arten, in Deutschland 108 Arten. |
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|  | |  | |  | | Laternenträger (Dyctiopharidae)Arten und formenreiche Gruppe in den Tropen. Dort haben die Tiere oft große Fortsätze am Kopf. Hier in Deutschland nur mit einer Art vertreten. |
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|  | |  | |  | | Rindenzikaden (Achilidae)Leben in der Streu oder unter Steinen. Wahrscheinlich an Pilzhyphen saugend. Nur 2 Arten aus einer Gattung in Deutschland. |
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|  | |  | |  | | Käferzikaden (Issidae)Fast weltweit verbreitete Gruppe. Am artenreichsten in den Tropen und Subtropen. In Mitteleuropa 13 Arten, in Deutschland nur 3 Arten aus 2 Gattungen. |
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|  | |  | |  | | Walzenzikaden (Caliscelidae)Oft kleine Arten, mit reduzierten Flügeln, die bisweilen zu der Familie Issidae gerechnet werden. In Deutschland nur 1 Art! |
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|  | |  | |  | | Singzikaden (Cicadidae)Einzige Zikadengruppe, die mittels „Trommelorganen“ Vibrationen erzeugen können, die als Laute wahrgenommen werden können. Artenreiche Familie in den Tropen, in Deutschland nur 3 Arten. |
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|  | |  | |  | | Buckelzikaden (Membracidae)Kopf stark geneigt, wodurch ein „buckeliger“ Eindruck entsteht. In den Tropen oft mit großen Fortsätzen am Halsschild. In Deutschland kann man nur 3 Arten aus 3 Gattungen finden. |
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|  | |  | |  | | Blutzikaden (Cercopidae)Durch ihre Rotschwarze Färbung sind alle heimischen Arten gut von anderen Zikaden zu unterscheiden. Die Familie wird manchmal als Unterfamilie der Schaumzikaden geführt. In Deutschland kommen 4 Arten aus 2 Gattungen vor. |
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|  | |  | |  | | Schaumzikaden (Aphrophoridae)Ähneln im Habitus den Blutzikaden, sind aber meist viel kleiner und haben keine intensive Rotfärbung. Larven entwickeln sich oft an Pflanzenstängeln in Schaumnestern (Kuckucksspeichel). In Deutschland leben 13 verschiedene Arten aus 4 Gattungen. |
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|  | |  | |  | | Skorpionsfliegen (Panorpidae)In Mitteleuropa sechs sehr ähnliche Arten.
Die Männchen besitzen an die Stachelglieder der Skorpione erinnernde Hinterleibsanhänge. Auf Gebüschen und strauchreichen Wiesen fast überall häufig. |
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|  | |  | |  | | Winterhafte (Boreidae)In Mitteleuropa zwei sehr ähnliche Arten.
Nur wenige Millimeter große, flugunfähige Insekten mit flohähnlichem Sprungvermögen. Hauptaktivitätszeitraum ist der Winter bei Temperaturen zwischen 5 und 10°C. An sonnigen Tagen auch auf Schnee anzutreffen. |
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|  | |  | |  | | Mückenhafte (Bittacidae)In Mitteleuropa zwei sehr ähnliche Arten, nur im Süden.
Schnakenartige Gestalt. Hängen tagsüber an schattigen Stellen v.a. in Auwäldern an den Vorderbeinen von Pflanzenteilen herab und fangen mit den langen Hinterbeinen Beutetiere aus der Luft. |
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|  | |  | |  | | Großflügler (Megaloptera)Weltweit ca. 250 Arten, in den Tropen oft Riesenformen mit bis zu 70 mm Flügellänge. In Deutschland nur die Familie Sialidae (Schlammfliegen) mit 4 Arten. Die Beschreibung der Ordnung, der Familie und der Gattung Sialis findest du hier. |
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|  | |  | |  | | Kamelhalsfliegen (Raphidioptera)Weltweit ca 200 Arten aus nur zwei Familien (Raphidiidae und Inocelliidae). Davon 10 Arten auch in Deutschland. Die Beschreibung der Ordnung und der beiden Familien findest du hier. |
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|  | |  | |  | | Netzflügler (auch Plattflügler oder Hafte genannt) (Neuroptera) Netzflügler (auch Plattflügler oder Hafte genannt) (Neuroptera) Die Ordnung ist wohl am nächsten mit den Großflüglern verwandt. Weltweit sind ca. 5500 Arten bekannt. Ungefähr 250 Arten aus 12 Familien findet man in Europa, 120 Arten aus 9 Familien in Mitteleuropa. In Deutschland kann man rund 93 Arten antreffen. |
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|  | |  | |  | |  | | Fanghafte (Mantispidae)Unverwechselbare Netzflügler mit Fangarmen. 5 Arten in Europa, eine Art auch in Mitteleuropa und Deutschland. |
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|  | |  | |  | |  | | Fadenhafte (Nemopteridae)Unverwechselbare Arten, mit sehr langen, ausgezogenen Hinterflügeln. 7 Arten in Europa, keine in Mitteleuropa und Deutschland. |
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|  | |  | | Urinsekten (Apterygota) Urinsekten oder Flügellose Insekten (Apterygota) ist die traditionelle zusammenfassende Bezeichnung für Fischchen, Felsenspringer, Springschwänze, Doppelschwänze und Beintastler. |
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|  | |  | |  | |  |  | Sumpfschildkröten (Emydidae)In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist nur eine Art heimisch.
Weitere ursprünglich nicht heimische Arten sind teilweise als ausgesetzte Tiere anzutreffen. |
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|  | |  | |  | |  |  | SchildkrötenIn dieser Galerie sind die weiteren europäischen Schildkröten vertreten, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht vorkommen.
Hierzu zählen Sumpf-, Land- aber auch Meeresschildkröten. |
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|  | |  | |  | |  |  | EchsenIn dieser Galerie sind die weiteren europäischen Echsen vertreten, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht vorkommen.
Hierzu zählen Agamen, Schleichen, Chamäleons, Geckos, Eidechsen und Skinke. |
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|  | |  | |  | |  | | SchlangenIn dieser Galerie sind die weiteren europäischen Schlangen vertreten, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht vorkommen.
Hierzu zählen Blind- und Riesenschlangen, Nattern und Vipern. |
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|  | |  | |  | |  |  | Echte Frösche (Ranidae)In Deutschland, Österreich und der Schweiz sind zusammen 7 "Arten"* heimisch.
Stellenweise ist als weitere Art der nordamerikanische Ochsenfrosch eingebürgert. *Der Teichfrosch (Pelophylax "esculentus") ist eine Mischform und wurde als "Art" mitgezählt. |
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|  | |  | |  | |  | | SchwanzlurcheIn dieser Galerie sind die weiteren europäischen Schwanzlurche vertreten, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht vorkommen.
Hierzu zählen verschiedene Salamander- und Molchfamilien sowie Olme. |
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|  | |  | |  | |  | | FroschlurcheIn dieser Galerie sind die weiteren europäischen Froschlurche vertreten, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht vorkommen.
Hierzu zählen (im weiteren Sinne) Kröten, Unken und Frösche aus 8 Familien. |
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|  | | Orchidaceae - OrchideenOrchideen gehören zu den Einkeimblättrigen Pflanzen und unterscheiden sich in einigen morphologischen Merkmalen von den anderen bisher in der AG aufgeführten Familien (Z.B. Asteraceae . Körbchenblütler oder Lamiaceae – Lippenblütler, die alle zu den Zweikeimblättrigen gezählt werden.) |
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