Bestimmung von Insekten und SpinnenBestimmung von Insekten und Spinnen

Bestimmung von Insekten und Spinnen
Bei den Apiaceae besteht der Blütenstand aus einer oder einer zusammengesetzten Dolde, an der immer viele kleine Blüten beteiligt sind.
Bei den Asteraceae hat man den Eindruck einer großen Blüte. Diese besteht aber aus vielen kleinen Blüten. Beispiele sind Margerite und Löwenzahn.
Zu den Boragniaceae gehören vollkommen (rauh) behaarte Pflanzen. Die radiärsymmetrischen Blüten sind blau oder rosa bzw. wechseln die Farbe.
Die Familie der Campanulaceae sind eindeutig an der glockenförmigen Blüte zu erkennen. Meist stehen die Blüten einzeln.
Caryophyllaceae haben sehr schmale Blätter, oft einen zusätzlichen Außenkelch und eine Nebenkrone (erscheint wie zwei Kreise Blütenblätter).
 
Fabaceae haben als Blüte die sog. Schmetterlingsblüte. Diese können wie beim Klee zu vielen in ein Köpfchen zusammen gefasst stehen oder einzel.
Die Blüte der Lamiaceae teilt sich immer in eine Ober- und Unterlippe ein. Der Stengel ist vierkantig und enthält oft ätherische Öle.
Orchideen gehören zu den Einkeimblättrigen Pflanzen und unterscheiden sich in einigen morphologischen Merkmalen von den anderen bisher in der AG aufgeführten Familien (z.B. Asteraceae . Körbchenblütler oder Lamiaceae – Lippenblütler, die alle zu den Zweikeimblättrigen gezählt werden.)
Hier wurden mehrere systematisch eng stehenden Familien zusammgefasst, da die enthaltenen Gattungen teilweise immer noch nicht 100% zugeordnet werden konnten. Es handelt sich um meist zygomorphe Blüten. Auch Schmarotzer und Halbschmarotzer enthalten.
Die Familie der Ranunculaceae ist sehr groß und variabel. Oft erscheinen die Blütenblätter glänzen durch Nektardrüsen.
Vertreter der Rosaceae haben meist Nebenblätter, fingerförmige Blätter und einen Außenkelch. Charakteristisch sind auch die zahlreichen Staubblätter.
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