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Hallo erstmal ...
Verfasst: 9. Mai 2020, 21:08
von Adalbert
Hallo Elrond,
herzlich willkommen im Forum!
Wenn Du nicht viel invertieren möchtest, könnest Du mit einer Vorsatzlinse anfangen z.B. Raynox DCR-250.
Die wird einfach auf das 55-250mm drauf befestigt.
Damit könntest Du schon Makrofotos machen. Gebraucht in der Bucht gegen 20 - 30 Euro.
Danke und Gruß, ADi
Hallo erstmal ...
Verfasst: 10. Mai 2020, 08:53
von Werner Buschmann
Hallo Sebastian,
Danke für Deine nette Vorstellung.
Bei Deinem Hintergrund, Studium der Biologie,
und Deinen Interessen, Artbestimmung, würde ich mich mit
Jürgen Fischer in Kontakt setzen.
Der hat fast alle Aufnahmen der Heuschrecken bis hin zu den Bestimmungsmerkmalen für sein Heuschreckenbuch:
"Die Heuschrecken Deutschlands und Nordtirols"
Freihand per Blitz mit einer Canon Kamera gemacht.
Hallo erstmal ...
Verfasst: 11. Mai 2020, 13:38
von Gabi Buschmann
Hallo, Sebastian,
herzlich willkommen im Forum. Ich bedanke mich, dass du dich
so ausführlich vorgestellt hast.
Ich denke auch, dass du bei Jürgen Fischer an der richtigen
Adresse bist, denn er fotografiert so, wie du es auch vorhast -
aktive Insekten tagsüber, zur Verkürzung der Belichtungzeit
mit indirektem Blitz etc. Da wirst du die Tipps bekommen, die
du brauchst.
Hallo erstmal ...
Verfasst: 11. Mai 2020, 19:48
von hawisa
Hallo Sebastian,
herzlich Willkommen hier im Forum.
Jürgen kann dir viele Tipps geben.
Wünsche dir viel Spaß bei der Bestimmung von Insekten.
Würde mich dann auch auf ein Bild von zukünftigen Funden freuen.
Dann viel Spaß im Forum und mit uns.
Hallo erstmal ...
Verfasst: 12. Mai 2020, 17:35
von Freddie
Elrond hat geschrieben:Dem was ich gelesen habe zufolge, wäre eine größere Brennweite (150mm/180mm) dafür sinnvoll, um die Aktivität der Tiere bez. Fluchtdistanz z.B. etwas kompensieren zu können.
Ist denn aber so eine große Brennweite für den Einstieg sinnvoll? Tut es da nicht auch ein 90/100/105er? Oder kaufe ich dann schnell zweimal, weil die 100mm ganz bald zu wenig werden?
Herzlich willkommen, Sebastian.
Mir ging es vor knapp 10 Jahren so, als ich in die Makrofotografie einstieg.
Nach einem Jahr trennte ich mich vom Tokina 100 und stieg auf Tamron 180 um.
Ich brauche einfach mehr Brennweite für meine Freihandfotos von aktiven Faltern und Libellen.
Ich würde da auch noch höher gehen, wenn es solche Makroobjektive gäbe.
Nach dem Lesen deiner Vorstellung glaube ich, dass dies auch auf dich zutreffen könnte.
Hallo erstmal ...
Verfasst: 15. Mai 2020, 15:38
von Kurt s.
Hallo Sebastian,
Auch von mir ein herzliches Willkommen,
mir geht es genauso.. bin schon sehr lange im Naturschutz tätig und das wichtigste ist nicht ein Top Bild
sondern .. welche Tiere sehe ich da, was kommt hier denn noch vor .. das verarbeite ich dann für spätere Vorträge und Kartierungen
früher hatte ich dazu auch einen Zangenblitz von Canon benutzt, heute brauche ich das kaum noch,
es reicht eigentlich auch ein gutes Objektiv (z.B. Cannon 100 Makro) aus, natürlich ist das Sigma 150 wegen der Fluchtdistanz der Tiere noch besser.
Vieles ist hier mit Freihand möglich, wenn du ein Stativ scheust .. gibt es aber auch noch das sehr leichte Einbeinstativ als Brücke..
Also gutes Objektiv.. Stativbrücke das Einbein .. das wäre eine solide Ausrüstung um die Insekten zu bestimmen.. und auch da ist ein Top-Shot immer drin
LG. Kurt
ps. nicht zu vergessen ein Bohnensack.. auch der ist für viele bodennahe Bewohner sehr hilfreich