Uni-Loc

Alles rund um Kameras, Objektive, Blitzgeräte, Stative etc.
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ULiULi
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Beitragvon ULiULi » Do Aug 11, 2016 12:48

Zu viel Information, Martin :laugh3:

LG / ULi
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vachss
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Beitragvon vachss » Do Aug 11, 2016 16:15

ULiULi hat geschrieben:Quelltext des Beitrags Zu viel Information, Martin :laugh3:

LG / ULi

:laugh3: :laugh3:
LG Martin


Wer TWAs in meinen Bildern findet, darf sie behalten :DD
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Beitragvon ji-em » Do Aug 11, 2016 18:09

Harald Esberger hat geschrieben:Quelltext des Beitrags
ji-em hat geschrieben:Quelltext des Beitrags Hoi Martin,

Es gibt Fett und Fett ...
Wenn du in eine gute mechanische Werkstatt danach fragst,
bekommst du sicher etwas Hoch-Druck-Fett ... (sieht dunkelgrau aus).
Ich glaube zu wissen, dass es Grafit enthällt.
Das ist was für diese Anwendung ...

Gruss,
Jean




Hi Jean

Für diese minimale Beanspruchung ist jedes Fett geeignet,

du darfst nicht zuviel draufgeben, nur ganz dünn, weniger ist mehr. :DD




VG Harald


Harald,

Aber aber ... wenn Martin sich schon die Mühe gibt, das Gewinde zu fetten ...
warum dann nicht ein TOP-Fett benützen ?

Ich habe nicht geschrieben TOPF -Fett, hé ! :D

Mechanischer Gruss,
Jean
Zuletzt geändert von ji-em am Do Aug 11, 2016 18:10, insgesamt 1-mal geändert.
Vergleichen macht vieles klar ... ! :-)
Mein Kommentar wiederspiegelt nur meine momentane, bescheidene, persönliche Meinung.
Bitte, auf kein Fall, persönlich auffassen auch wenn ich mich irreführend mitgeteilt habe.
Ich lese lieber 2-3 aufrichtige, negative Kommentare ... als gar keine ! :-)
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Beitragvon Mnemon » Sa Dez 03, 2016 12:16

Hallo,

das geht jetzt direkt nicht nur um Makro-Fotographie, aber da das hier der (vermutlich) detailierteste Thread ist - Internet weit - in dem die Uni-Loc Stative diskutiert werden, hoffe ich das es doch ok genug ist.

Im Moment bin ich auf der Suche nach einem Stativ, natürlich, aber, direkt, erst einmal für ein konkretes Film Projekt. Ich und zwei andere die uns auf einem Wildlife Film Making Kurs in Leeds vor etwas mehr als einem Jahr getroffen haben (Resultat hier - das ganz OK dafür ist das Planung, Filmen und edit innerhalb einer Woche passierte), sind jetzt gerade dabei einen zweiten kurz Film zu planen - wobei wir individuell in den jeweiligen Ländern (Griechenland, UK, Deutschland) drehen. Gehen diesmal mit mehr Ruhe und Vorplanung ran, aber haben eben auch nicht die Ausrüstung die wir von der Universität zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Ich weiss nicht ob jemand Uni-Locs für Filmen einsetzt, aber zumindest theoretisch denke ich das es unter Umständen ganz gut passen würde. Perspektivenwechsel würden u. U. etwas schneller gehen als bei traditionellen Stativen. Müsste vermutlich eine "Leveling Base", wie sie bei Panorama Photos eingesetzt wird, mit einplanen - da anders als bei Videostativen eben diese Mittelsäule sich nicht neigen lässt. Da ich aber eh auch Panorma Fotos mache, nur im Moment bisher ohne Stativ (so wie diese hier [1][2][3]), ist das nicht unbeding nutzlos. Was mich auch an Uni-Locs reizt ist das sie eben aber auch als flexibler Lichthalter (wenn Person sitzt), (Stereo) Mikrofonständer (eines an beiden Enden der Mittlesäule) etc. herhalten könnten wenn es gerade nicht anders geht. Theoretisch.

Und andererseits bin ich auch oft in Boden nähe unterwegs. Auch hier arbeite ich gerne mit bewegten Bildern, im Moment. GIFs, trotz dem Qualitätsverlust (wäre schön wenn sich mal eine besser alternative für animierte Grafiken etabliert :)). Z.B. 1, 2, 3, 4 wobei das auch wieder oft handgehalten ist, und ich dann halt in Post einigermaßen die Wackler ausgleiche. (3 & 4 mit einem Mini Tisch stativ). Oder auch Photos, siehe Anhang.

Nutzen hätte das Uni-Loc also; schwanke nur ein wenig mit der Filmtauglichkeit, da es eben darum erst einmal hauptsächlich geht. Und natürlich, wie immer, dem Punkt das der Vorteil von anderen Alternativen Gewicht und Kompaktheit ist. Irgendwelche Bedenken, oder Anmerkungen derseits? Weiß jemand ob es im Raum Bergstraße ein Geschäft gibt das Uni-Loc's zum ausprobieren hat? Oder gibt es jemand der mich u.U. sein Uni-Loc mal testweise auf / ab / umstellen lassen würde? Wenn ich absolut nicht damit klar komme wäre das gleich ein Entscheidungskriterium.

Danke,
-C.
Dateianhänge
Kamera: PENTAX K-5
Objektiv: 90mm
Belichtungszeit: 1/320s
Blende: f/2.8
ISO: 800
Beleuchtung:
Aufnahmedateiformat (RAW/JPG):
Beschnittsbetrag in % (Breite u. Hoehe):
Stativ:
---------
Aufnahmedatum: 29.10.2016
Region/Ort:
vorgefundener Lebensraum:
Artenname:
kNB
sonstiges:
_IGP1513_small.jpg (467.52 KiB) 620 mal betrachtet
_IGP1513_small.jpg
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Beitragvon ULiULi » Sa Dez 03, 2016 15:42

Hallo Christof,

wenn Du mal im Raum Aachen unterwegs sein solltest, könntest Du mein 1220er MASYS gerne ausprobieren
oder auch für ein paar Tage ausleihen. Kurze DSLR-Videos habe ich damit schon gemacht, bin aber im Grunde
nicht der Videomensch und kenne die speziellen Anforderungen solcher nicht.

Unter dem folgenden Link findest Du ein paar Makrovideos. Die von mir dürften sämtlich mit dem Uni-Loc
entstanden sein: viewtopic.php?f=155&t=51298
Wenn das Uni-Loc erst mal steht, wackelt nix :)
Positionswechsel waren für mein Empfinden immer flott zu machen.

LG / ULi
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Beitragvon Mnemon » So Dez 04, 2016 12:10

Hallo,

danke für das Angebot - nicht sicher ob ich mal nach Aachen kommen werde, behalte es aber im Hinterkopf :).

Größter Unterschied zwischen Foto und Video in Sachen Stativen ist das Kugelköpfe für Video nicht so nützlich sind. Während beim Foto sich während der Aufnahme eigentlich nichts bewegen soll, sind Kameraschwenks ab und an beim Filmen ganz nützlich. Videoköpfe lassen sich nur in x / y achse drehen - und da ein schräger Horizont in der Drehbewegung richtig auffällt, und sich eben auch absolut nicht mehr nachträglich bereinigen lässt, ist es noch wichtiger die horizontale richtig auszutarieren. Beim Kugelkopf kann man die Kamera auf der z-achse bewegen um ein leicht schräges Stativ auszugleichen - bei den meisten Videostativen ist unter der eigentlichen Plattform auf der der Kopf dann aufsitzt ein Kugelgelenk um eben diese gesammte Plattform auszujustieren. Aber die Funktion könnte ich wie gesagt durch die Panorama Levelling Base ausgleichen.

Anderer großer Unterschied ist das Videostative mehr horizontale Kräfte abfangen müssen - eben wieder bei Videoschwenks - weswegen die meisten mehrere parallele Stangen pro Bein haben. Siehe hier, z.B.. Viele Videköpfe haben auch ein "Fluid Drag" System, das einen einstellbaren Widerstand für horizontale / vertikale Schwenks liefert; dieser Widerstand sorgt dafür das es einfach ist ein gleichmäßige Bewegung durchzuführen - aber erhöht eben auch die Horizontal wirkenden Kräfte. Das ist auch so ein wenig mein größtes Bedenken wie sich das Uni-Loc dabei hält. Andererseits verändert sich gerade viel in der Filmkamera Welt. Seit DSLRs und Mirrorless an Video besser werden fällt das Gewicht von Kameras, und damit die Masse und die Kräfte die auftreten. Jetzt Anfangs werde ich auch eher mit Mirrorless / DSLR Filmen. Und selbst eine Kamera wie die Sony FS5 (wo ich gerne hin will, aber aus meinem Budget im Moment) wiegt nur noch zwischen 800g - 2kg (je nachdem was man dran montiert, plus Objektiv) sind also so ein wenig in der Gewichtsklasse von traditionellen DSLRs. Sprich - so langsam werden auch Fotostative / Ausrüstung für Video nutzbar. Nur wenn man dann halt zu den wirklichen Kino / Broadcast Kameras aufsteigt kommt man um die richtig schweren soliden Videostative nicht rum - aber an dem Punkt ist das der kleinste Teil der Kosten, und, vermutlich, auch wirklich das Budget für so eines mit drin. (Plus - die sind eigentlich nicht so geeignet für die Art von Dokumentarfilm die mich interessiert - da geht es mehr um Geschwindigkeit und Beweglichkeit. Manche moderne Videostative sind inzwischen auch reguläre eine-Stange-Pro-Bein Konstruktionen.

Das zumindest bei stationärem Filmen ohne Schwenks alles glatt geht ist ja schonmal ein positiv. :). Danke!

-C.
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Beitragvon Bartagameonline » Di Jan 10, 2017 19:57

Hallo liebes Forum,

nach langer Zeit habe ich mein Uni-Loc-Stativ wieder aus der Kammer geholt um es funktionstüchtig zu machen. Vor circa 2 Jahren fiel
es mir beim Fotografieren auseinander. Der Klassiker, das Gewinde! Seitdem habe ich mit einer Alternative gearbeitet. Nun habe ich über Kipp einen neuen Hebel (06411-4A41) bestellt und bereits verbaut. Nur leider lässt sich das Stativ nicht mehr feststellen. Die Beine und die Mittelsäule schlackern wie bei der gelösten Stellung umher. Ich habe das Gefühl dass irgend ein Teil fehlt und sich das Stativ deshalb nicht festziehen lässt. Kann mir bitte jemand helfen und sagen was hier der Fehler sein könnte. Ich habe ein paar Bilder angehangen die hoffentlich dabei behilflich sind.
Vielen Dank für Eure Mühen im Voraus.

Beste Grüße
Christian

DSC09985_1.jpg (114.89 KiB) 237 mal betrachtet
DSC09985_1.jpg
DSC09987_1.jpg (49.41 KiB) 237 mal betrachtet
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Beitragvon ULiULi » Mi Jan 11, 2017 00:01

Hallo Christian,

zwischen Hebel und Stativ gehört eine Unterlegscheibe.
Ist zwar anhand der Fotos nicht zu sehen, aber vielleicht
ist sie am alten Hebel kleben geblieben?

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Beitragvon Harald Esberger » Mi Jan 11, 2017 00:05

Hi Christian

Ich schau Morgen noch mal bei meinem nach, aber ich glaube du hast die

äusseren Beine falsch herum montiert, das gerädelte gehört nach innen.







VG Harald
Zuletzt geändert von Harald Esberger am Mi Jan 11, 2017 00:06, insgesamt 1-mal geändert.
Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.

Konfuzius


Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute,
welche die Welt nie angeschaut haben.

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Beitragvon ULiULi » Mi Jan 11, 2017 00:19

Hallo Harald u. Christian,

hat mich auch irritiert. Bei mir steht außen Uni-Loc Made in England drauf,
sowohl am Hebel als auch gegenüber.

LG / ULi

Edit:
Harald hat ins Schwarze getroffen. Beine vertauscht.
Es ist übrigens nicht nur eine U-Scheibe sondern von
innen nach außen U-Scheibe -- Federring -- U-Scheibe -- Klemmhebel.

LG / ULi
Zuletzt geändert von ULiULi am Mi Jan 11, 2017 00:23, insgesamt 1-mal geändert.

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