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Philodromus margaritatus - Großer Rindenflachstrecker - Stand: 01.03.2021

Verfasst: 20. Feb 2021, 22:52
von Artengalerie
Philodromus margaritatus - Großer Rindenflachstrecker



Familie:
FAMILIE
Gattung:
GATTUNG
Art:
ART








Wissenswertes:
Die Art kommt in zwei Erscheinungsformen vor, die sich optisch stark unterscheiden: Die Nominatform und die forma laevipes
Merkmale:
Körper und Beine stark abgeflacht, wie bei den meisten "Flachstreckern" der Gattung Philodromus. Körperlänge etwa 4-6 mm. Färbung graubraun oder graugrün mit undeutlicher
dunkler Fleckenzeichnung. Körper und Beine mit weißen Haarborsten. Beine relativ lang. Bei der forma laevipes ist eine ausgprägte Schwarz-weiß Färbung erkennbar, die die Spinne auf Flechtenbewuchs fast unsichtbar macht.
Verwechslungsarten:
Philodromus emarginatus (relativ kürzere Beine, Haarborsten grau-rosa, Körpergrundfarbe meist rosa-braun getönt.
Lebensraum:
meist in Kieferwäldern, aber auch bisweilen an Laubbäumen.
Aktivitätsmaximum:
von Mai bis September adult, im Winter oft subadult unter Rinde.
Nahrungspflanzen:
X
Gefährdung:
ungefährdet, aber nicht sehr häufig
Besonderheiten:
X


Beitragsersteller: Jürgen Fischer (AGEID723)

Philodromus margaritatus - Großer Rindenflachstrecker - Stand: 01.03.2021

Verfasst: 24. Feb 2021, 21:20
von Artengalerie





Fotograf:
Silvio, rincewind (AGFID5364)
Bildtitel:
Philodromus margaritatus
Aufnahmeland:
Deutschland
Bundesland/Kanton:
Hessen, Burgward
vorgefundener Lebensraum:
Kiefer-Totholz
Aufnahmedatum:
20.02.2021

Philodromus margaritatus - Großer Rindenflachstrecker - Stand: 01.03.2021

Verfasst: 28. Feb 2021, 11:47
von Artengalerie






Fotograf:
Jürgen Fischer (AGFID723)
Bildtitel:
Philodromus margaritatus - Großer Rindenflachstrecker
Aufnahmeland:
Deutschland
Bundesland:
Bayern
vorgefundener Lebensraum:
unterschiedlich
Anmerkungen des Fotografen:
Interessant ist, dass die Art in einer Nominatform vorkommt, aber auch in einer Form, die stark schwarz-weiß gefärbt ist und super an Flechtenbewuchs
auf der Baumrinde angepasst ist. Bei Bild 5+6 bestünde vielleicht auch die Möglichkeit, dass es sich um P. emarginatus handelt. Sicherheit würde da nur eine Genitaluntersuchung geben.
Aufnahmedatum:
unterschiedlich