Planorbella spec.
Verfasst: 4. Aug 2014, 18:37
Hallo Schneckenfreunde
Möchte man die Embryonalentwicklung von Schnecken Fotografieren, benötigt man Eier die eine möglichst transparente Eihülle besitzen.
Landschnecken umgeben ihre Eier oft mit einer nicht transparenten Haut oder kalkhaltiger Schale.
Wasserschnecken legen ihre Eier oft als mehrschichtige Klumpen ab, zum Teil in nicht sehr transparenten Eihüllen.
Die Kleine Posthornschnecke, die ursprünglich aus Florida stammt und vermutlich mit Wasserpflanzen für Botanische Gärten und später für die Aquaristik importiert wurden,
legt ihre Eier, einlagig und mit transparenter Eihülle in Gelege ab die ebenfalls eine transparente Hülle besitzen. Somit sind diese Gelege bestens zur Beobachtung und Fotografie geeignet.
Da die Gelege klein sind, etwa um die 7mm Durchmesser muss zur Beobachtung oder Fotografie vergrössert werden.
Bei den folgenden Bildern wurde mit einem ZEISS Luminar 25mm, acht Mal vergrössert. Da mit einer Kleinbild Vollformat Kamera fotografiert wurde, beträgt die Bildbreite 4.5mm.
In der gesamten Zeit der Entwicklung ist der Eiinhalt in stetiger Bewegung und Focus Stacking kann nicht angewendet werden.
Deshalb muss mit entsprechender Apertur die Tiefenschärfe erhöht werden, dies geht aber auf Kosten der Auflösung.
Im frühen Entwicklungsstadium reicht eine Apertur von 0.07 (Tiefenschärfe = 0.11mm), während später eine Apertur von 0.036 (Tiefenschärfe = 0.42mm) angebracht ist,
natürlich sind dadurch die Bilder mit einer etwas geringeren Auflösung behaftet.
Ich verwendete eine einfache Auflichtbeleuchtung (3 Blitzgeräte mit Diffusor).
Dennoch ist es interessant die Entwicklung zu verfolgen.
Die Qualität der Bilder lässt zu wünschen übrig, üblicherweise werden Wünsche ende Jahr erfüllt.
Ist man nicht bereit zu scheitern, versucht man nichts neues.
Ich hoffe somit, dass die gezeigten "lustigen Gesichter" etwas Freude bereiten.
Kurt
Möchte man die Embryonalentwicklung von Schnecken Fotografieren, benötigt man Eier die eine möglichst transparente Eihülle besitzen.
Landschnecken umgeben ihre Eier oft mit einer nicht transparenten Haut oder kalkhaltiger Schale.
Wasserschnecken legen ihre Eier oft als mehrschichtige Klumpen ab, zum Teil in nicht sehr transparenten Eihüllen.
Die Kleine Posthornschnecke, die ursprünglich aus Florida stammt und vermutlich mit Wasserpflanzen für Botanische Gärten und später für die Aquaristik importiert wurden,
legt ihre Eier, einlagig und mit transparenter Eihülle in Gelege ab die ebenfalls eine transparente Hülle besitzen. Somit sind diese Gelege bestens zur Beobachtung und Fotografie geeignet.
Da die Gelege klein sind, etwa um die 7mm Durchmesser muss zur Beobachtung oder Fotografie vergrössert werden.
Bei den folgenden Bildern wurde mit einem ZEISS Luminar 25mm, acht Mal vergrössert. Da mit einer Kleinbild Vollformat Kamera fotografiert wurde, beträgt die Bildbreite 4.5mm.
In der gesamten Zeit der Entwicklung ist der Eiinhalt in stetiger Bewegung und Focus Stacking kann nicht angewendet werden.
Deshalb muss mit entsprechender Apertur die Tiefenschärfe erhöht werden, dies geht aber auf Kosten der Auflösung.
Im frühen Entwicklungsstadium reicht eine Apertur von 0.07 (Tiefenschärfe = 0.11mm), während später eine Apertur von 0.036 (Tiefenschärfe = 0.42mm) angebracht ist,
natürlich sind dadurch die Bilder mit einer etwas geringeren Auflösung behaftet.
Ich verwendete eine einfache Auflichtbeleuchtung (3 Blitzgeräte mit Diffusor).
Dennoch ist es interessant die Entwicklung zu verfolgen.
Die Qualität der Bilder lässt zu wünschen übrig, üblicherweise werden Wünsche ende Jahr erfüllt.
Ist man nicht bereit zu scheitern, versucht man nichts neues.
Ich hoffe somit, dass die gezeigten "lustigen Gesichter" etwas Freude bereiten.
Kurt