Büffelzirpe

Interessante Beobachtungen aus dem Leben unserer Makromotive oder unserer Naturmotive mit dokumentarischem Charakter
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Felix Speiser
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Büffelzirpe

Beitragvon Felix Speiser » 9. Sep 2017, 16:07

Die Büffelzirpe
Stictocephala bisonia


Vorbemerkung:
Hier nun wie versprochen eine kleine Doku über die Büffelzirpe. Das war ein nicht ganz leichtes Unterfangen, denn in meinen alten Zoologiebüchern habe ich über Zirpen nur sehr wenig gefunden und über die Büffelzirpe schon gar nichts. Da war das Web sehr viel ergiebiger. Nicht ganz einfach war die Erstellung dieser kleinen Doku auch deshalb, weil es heute auf dem Web beinahe Alles und oftmals noch besser gibt, als man selber hat. Da kann sich rasch ein gewisser Frust einstellen.

Nun, was es auf dem Web nicht gibt, und wohl nie gegeben werden kann, sind Gefühle, die ja immer an eine individuell erlebte Situation gebunden sind. Und Fotografie hat immer etwas mit Gefühl zu tun. Die folgende Doku fokussiert deshalb auf diesen Aspekt, der in der Fotografie, und ganz besonders in der Makro- und Mikrofotografie zu vielen „AHA-Erlebnissen“ mit entsprechenden Hochgefühlen führen kann. Diese Doku ist somit auch ein Versuch Emotionen mit wissenschaftlichem Wissen zu vereinen.

Zum Glück darf ich hier in der Dokusektion auch andere, engere Bildschnitte zur Verdeutlichung von Strukturen verwenden als dies im Portal getan werden soll. Die Vergrösserung des hier abgebildeten Exemplars betrug 100% (Objektiv 1:1) und die am Bildschirm berechnete Länge des Tieres 0.78cm.


Die Fotosession:
Die Reise beginnt an einem grauen, regnerischen Morgen. Ich sitze am Rande eines Busches und überlege mir gerade, wie ich die Blattknospe mit dem Regentropfen und dem noch ins Bild ragende Blatt mit seinen reich verzweigten Adern am wirkungsvollsten zu einem Bild gestalten könnte (Abb.1). Ich überlege mir auch, wie diese Aufnahmesituation zur Veranschaulichung der Problematik bei der Handhabung / Technik bei der Meisterung von Schärfetiefen genutzt werden könnte. Da es leicht windet, bin ich zudem mit dem Problem der Verschlusszeit konfrontiert. Da sitze ich also und träume vor mich hin. „Wie“, so frage ich mich, „kann ich nun ein gutes Bild machen?“

Nun, Ihr merkt es; es handelt sich hier nicht um eine Blattknospe, sondern um die interessante Büffelzirpe, die ich am 1.9.2017 ins Portal gestellt hatte. Ich sitze vor diesem „Ding“ und versuche zu verstehen, wie dieser „unförmige“ Tierkörper denn wirklich aussieht. Das Bild hier zeigt gut, vor welchen technischen Anforderungen ein Fotograf bei diesem Tierchen gestellt ist. Der obere Teil seines aufgewölbten Halsschildes enthält auf jeder Seite eine auslaufende Spange (Dorn), die in einem dunkeln rotbraunen Punkt endet. „Komisch, solche Augen habe ich bei Insekten noch nie gesehen. So hoch oben, sowie auseinander, da checke ich etwas nicht“.

Die Sonne kommt, es wird heller und mir wohliger. Aber nicht nur mir, denn auch die Zirpe beginnt sich zu bewegen. Sie hebt sich etwas vom Untergrund ab und so kommen nun, von etwas weiter oben und vorne betrachtet, der vordere Teil eines steil aufsteigenden Halsschildes zum Vorschein (Abb.2). „Ah ja, und da zeigt sich nahe am Ansatz auch ein Auge“. Ich schaue etwas genauer hin. „Oha“, geht es mir durch den Kopf, „dann sind die rotbraunen Punkte an den seitlichen Spitzen des abgeflachten Teiles des Halsschildes wohl Augenattrappen (Cuticulaverdickugen?) um potentielle Feinde zu verwirren“. Ich, jedenfalls war verwirrt, wirklich raffiniert, was sich die Natur hier wieder einmal ausgedacht hat.


Nun möchte ich aber etwas mehr von dieser Augenregion sehen und bewege mich ganz sorgfältig, immer in grosser Angst, dass dieses kleine „Etwas“ gleich davon hüpft. Zikaden sollen ja trotz ihrer kleinen Augen sehr gut sehen und sich dann ganz unverhofft mit einem weiten Sprung in Sicherheit bringen. Ich gehe auch davon aus, dass sie mich tatsächlich schon gesehen hat. Nett von ihr, dass ich nun aus einer Froschperspektive so quasi Auge in Auge ein Bild machen durfte (Abb.3).

Auch hier ist das Augen nur schlecht sichtbar. Man erkennt auf etwa gleicher Höhe noch zwei Punktaugen, die über dem unteren Dreieckspitz des vorderen steil aufsteigenden Halsschildes und über den hier nicht sichtbaren Mundwerkzeugen liegen. Fühler sind nicht wirklich sichtbar, sie müssen sehr klein sein. Einen Fühleransatz mag über dem sichtbaren Auge unscharf erahnt werden (?).

„Dieser Millimeterwinzling ist wirklich von allen Seiten her perfekt getarnt, ich bin beeindruckt“. Nun erkenne ich auch, dass der ganze Körper einer Art verdrehter Pyramide gleicht. „Hols der Kuckuck“, denke ich, „wie soll man sowas noch scharf abbilden, wenn man Details zeigen will, also nahe ran muss? Es gibt ja gar keine gemeinsame Schärfenebene für Körper, Augen und Extremitäten“.

Es ist Zeit sich um die Tierflanke zu kümmern, denn von unten oder oben ist ja wenig Tierähnliches sichtbar und die Zikade wird etwas unruhig. Also rutsche ich vorsichtig hin und her, bis ich nun endlich die Seitenansicht in den Focus bekomme (Abb.4).

Sehr viel kann ich aber noch nicht bewusst wahrnehmen, denn die Kamera in Position zu bringen ist schon ganz schön schwierig. Es ist warm geworden, ich schwitze und umziehen kann ich mich nicht, sonst wäre die Zirpe sicher geflüchtet.

„Aber nicht doch“, die Zirpe bewegt sich und plant offensichtlich einen Spaziergang, „bleib sitzen Du kleiner Wicht“. Mit dem am Objektiv eingestellten Abbildungsmasstab von 1:1 pirsche ich mich somit rasch weiter heran und beginne zu knipsen, in der Hoffnung, dass mir die Zirpe nicht einfach davonläuft. Die grobe Körperform kommt nun gut zum Ausdruck und der Hinterleib wird sichtbar (Abb 4). Einzelheiten erkenne ich aber nicht, da bin ich viel zu beschäftigt, den Auslöser zur richtigen Zeit zu betätigen. Ein Hochgefühl kommt aber bei einer raschen Zwischenkontrolle auf, denn einige Bilder scheinen scharf genug zu sein um den Tierkörper nun besser verstehen zu können. So gehe ich nach dieser Fotosession befriedigt und in grosser Vorfreude auf die Bildschirm- und Lietarturarbeit nach Hause.



Die Nachbearbeitung:
Die Grösse (Länge) des hier vorgestellten Tieres errechnete ich wie schon erwähnt am Bildschirm auf ca. 0,78cm. Die Grundform einer etwas verdrehten Pyramide wurde weiter oben angesprochen. In Abb.4 sieht man sehr gut, wie sich der Halsschild im vorderen Teil sehr steil nach oben wölbt und dann abflacht (man erahnt hier noch den Rest des Wassertropfens von Abb.1). In Abb.2 sieht man wie sich die beiden seitlichen Dornen nach hinten auf dem Rücken in einen einzigen Dorn vereinen, der dann (Abb.4) in einem auffällig rotbraun gefärbten Dornfortsatz endet. Über die Funktion dieses auffälligen Dornfortsatzes habe ich leider keine Angaben gefunden. Seitlich erkennt man einen gewölbten Dorn, der von der seitlichen rotbraun gefärbten Verdickung über dem Auge nach hinten zieht und sich mit dem Ansatz des farbigen Dornfortsatzes verbindet. Das „Ganze“ wird wie von einem grünen, hell gesprenkelten Zeltdach bedeckt.

Die Büffelzikade gehört zur Familie der Buckelzikaden. Diese Bezeichnung kann nun nach dem bisher Ausgeführten nicht erstaunen. Ich habe beim Literaturstudium nicht schlecht gestaunt, denn der ganze bucklige Brustschild soll bei den Buckelzikaden lediglich aus einem ganz kleinen vorderen Teil (=Protonum) des ersten Brustsegmentes (=Prothorax) entstanden sein. Bei tropischen Buckelzikaden (es sollen über 2500 verschiedene Arten geben) können solche Protonumfortsätze sehr viel grösser werden und ganz „verrückte“ Formen annehmen.

Was ich hier allerdings nicht ganz verstehe ist, dass die hier gut sichtbaren grossen Vorderflügel, die Glasflügel, die Hinterflügel überdecken sollen, ein Differenzierungsmerkmal zu anderen Zikaden. Doch Hinterflügel sehe Ich hier keine. Oder sind diese ganz eng an den Hintertleib gepresst und deshalb nicht erkennbar? Es soll allerdings Arten geben, die keine Hinterflügel mehr haben.

Das dritte Bein ist deutlich stärker ausgebildet als die ersten beiden Beine. Das ist auch in Abb.4 erkennbar. Der Grund für diese stärkere Ausbildung liegt darin, dass sie auch die Funktion eines Sprungbeins haben. Wie andere Zikaden, sprang auch die hier abgebildete Büffelzikade „unvorhergesehen“ (ich habe mich wohl etwas schusselig bewegt) ganz plötzlich weit weg, das heisst sie sprang und flog gleichzeitig. Das fliegen im Sprung war sichtbar, wenn auch nur kurz. Danach war die Zikade nicht mehr auffindbar. Der äusserst effektvolle Sprung einer Zikade - man kann sie kaum fangen - soll darin begründet sein, dass ihre Sprungmuskulatur in der Brust liegt und von dort in die Schenkel ihrer langen Beine ziehen, also nicht wie bei den Heuschrecken, bei denen die Springmuskeln in den Beinen verankert sind. Ich könnte mir vorstellen, dass dabei eine Art Synergismus zwischen springen und fliegen entsteht und so den unmittelbaren Effekt dieses eindrücklichen Absprunges erklären könnte. Zikaden „springen“ auf jeden Fall sehr viel schneller weg als Heuschrecken, deren Sprung und Zielort auch auch einfacher voraussehbar ist, so jedenfalls meine bisherigen Beobachtungen.

Noch eine letzte Bemerkung zum Hinterleib. Zikaden sind ja Phloëm-Sauger, das heisst sie stechen die Leitbündel in der Rinde von Pflanzenstengel an und saugen die in den Blättern produzierten Nahrungsstoffe auf. Der Druck und das Angebot des Nahrungssaftes kann dabei so gross sein, dass die Zikade das Aufgenommene gar nicht mehr ganz aufnehmen und verwerten kann. Am besten kennt man das bei den mit den Zikaden verwandten Blattläusen, die entsprechend gerne von Ameisen aufgesucht und gemolken werden, das heisst sie reizen die Blattläuse so, dass sie ihren aufgenommenen Nahrungssaft zur Freude der Ameisen gleich wieder ausscheiden. Auch Buckelzikaden sollen gerne von Ameisen besucht werden. Überschüssige Nahrungsflüssigkeit wird dann in Tropfenform ausgeschieden. Bei unserer in Abb.4 abgebildeten Büffelzikade scheint dies der Fall zu sein. Ameisenbesucher habe ich allerdings keine gesehen.



Schlussbemerkungen:
Die vorliegende Doku ist alles andere als irgendwie vollständig. Ich bin auch kein Entomologe und kann hier deshalb weder vollständig noch überall korrekt sein. Es war auch nie die Absicht, die Büffelzikade als Ganzes zu beschreiben. Mein Focus lag auf der Erkundung der im Erstkontakt unverständlichen Tierform, die für jeden Makrofotografen/in auf jeden Fall eine zwingende Herausforderung sein muss. Ergänzungen und Berichtigungen von Eurer Seite her sind deshalb sehr willkommen, und ich danke Euch schon im voraus ;-)

Die Büffelzikade soll zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus Nordamerika nach Europa eingeschleppt worden sein. Als „Neozoon“ wurde sie in den 1960ern im Wallis, 2003 südlich und 2004 nördlich von Frankfurt entdeckt. Das hier abgebildete Exemplar wurde im französischen Jura bei St.Amour, etwa 50km nördlich von Bourg-en-Bresse fotografiert. Es würde mich interessieren, wer von Euch und wo schon eine Büffelzikade gesehen hat.

Nun, ich hoffe, dass Euch diese kleine Doku gefällt. Übrigens, habt Ihr gewusst, dass es viele tausend (Zikadenarten (über 15’000 sollen es sein) gibt, und dass es ohne Zikaden, die ja kaum jemand kennt, um unsere Biodiversität (Spinnen, Insekten, Vögel) schlecht bestellt sein soll?



P.S.
Literatur und Links:
Ich habe einige Bücher aus meinem „Keller“ ausgegraben und nach Zikaden durchsucht, und dabei viel Interessantes gefunden. Sie hier alle aufzulisten wäre müssig, denn es geht in diesem Forum ja primär um das Fotografieren und nicht um wissenschaftliche Ergüsse. Dabei habe ich viel gelernt - dem Makroforum sei Dank ;-)), das war lustvoll, und so konnte ich auch eine neue Beziehung zu meinen wenigen, auch früheren Zikadenbilder aufbauen. Diese Literatur hier aufzulisten kann somit nicht im Sinne des MF sein. Ich bin aber sehr gerne bereit meine konsultierten Bücher aufzulisten, wenn dies gewünscht sein sollte. Bitte schreibt mir einfach eine E-Mail. Wenn gewünscht kann ich eine kleine Literaturliste auch diesem Thread beifügen. Für rasche und meiner Meinung nach fundierte Informationen verweise ich auf das Web mit den Stichworten „Zikaden“, „Buckelzikaden“ und „Büffelzikaden“.


LG Felix
Dateianhänge
Kamera: Nikon D4s
Objektiv: AF-S Micro Nikkor 105mm, 1:2.8
Belichtungszeit: 1/90"
Blende: 4 (+0.5)
ISO: 400
Beleuchtung: regnerischer Morgen
Aufnahmedateiformat (RAW/JPG): RAW (NEF)
Stativ: zur Zeit: Reisestativ Getzi Carbon 6x GT1551T mit Kugelkopf Manfrotto 484RC2, als Einbeinstativ eingesetzt
---------
Aufnahmedatum: 11.8.2017
Region/Ort:St.Amour ca. 50km nördlich von Bourg-an-Bresse am Fuss des französischen Juras
vorgefundener Lebensraum: verwilderter Garten
Artenname: Büffelzirpe (Stictocephala bisonia)
Doku Büffelzikade 01b.jpg (365.86 KiB) 354 mal betrachtet
Doku Büffelzikade 01b.jpg
verg. Abb.1

Belichtungszeit: 1/180"
Blende: 9.5
ISO: 200
Beleuchtung: Morgensonne nach Regen
Doku Büffelzikade 02b.jpg (370.85 KiB) 354 mal betrachtet
Doku Büffelzikade 02b.jpg
verg. Abb.1

Belichtungszeit: 1/90"
Blende: 6.7
ISO: 800
Beleuchtung: Wolke vor Sonne
Doku Büffelzikade 04b.jpg (488.31 KiB) 354 mal betrachtet
Doku Büffelzikade 04b.jpg
verg. Abb.1

Belichtungszeit: 1/180""
Blende: 9.5
ISO: 200
Beleuchtung: Morgensonne nach Regen
Doku Büffelzikade 03b.jpg (383.22 KiB) 354 mal betrachtet
Doku Büffelzikade 03b.jpg
Zuletzt geändert von Werner Buschmann am 10. Sep 2017, 22:53, insgesamt 2-mal geändert.
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"Wer fotografiert lernt sehen und wer sehen lernt, lernt die "Welt" ein klein wenig besser zu verstehen"
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Beitragvon piper » 9. Sep 2017, 19:37

Hallo Felix,

danke für diese interessant Dokumentation.
es ist immer wieder schön auch mal etwas über die
Entstehung der Bilder zu lesen.
Herzlichen Dank fürs Zeigen.
Liebe Grüße Ute


Die Freude am Kleinen ist die schwierigste Freude, denn es gehört ein großes Herz dazu.
Rainer Maria Rilke
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Beitragvon Gabi Buschmann » 9. Sep 2017, 20:08

Hallo, Felix,

ich muss zugeben, dein Text hat mich etwas überfordert und so habe ich ihn
nicht Zeile für Zeile gelesen, denn die Zeilenbreite ist für mich extrem lese-
unfreundlich. Wenn du einen Text eingibst, kannst du in der Zeile oberhalb
des Textfeldes zur Eingabe, dort, wo auch am Anfang die Box zur Auswahl der Schrift-
arten steht, ganz rechts das Feld "tb" anklicken, dann erscheinen diese beiden:
Satzbefehle. Wenn du dazuwischen schreibst, wird dein Text, wenn du fortlaufend, ohne
Returns schreibst, im Nachhinein auf eine gewisse Textbreite formatiert, die dann
deutlich lesefreundlicher ist.
So, das war jetzt leider etwas OT :-) .

Deine Doku über dein Buckelzirpenshooting ist auf jeden Fall mal was ganz
anderes und bezieht andere Aspekte mit ein. Das finde ich sehr vergnüglich
und interessant. Auch deine Bilder habe ich mir gerne angesehen.
Vielen Dank dafür!
Zuletzt geändert von Gabi Buschmann am 9. Sep 2017, 20:14, insgesamt 1-mal geändert.
Liebe Grüße Gabi

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Beitragvon Felix Speiser » 9. Sep 2017, 21:09

Tut mir leid, Gaby,
wenn der Text so unleserlich ist. Bei mir wird die Zeilenbreite automatisch an das ausgezogene Fenster angepasst. Auch kann ich mit Safariganz einfach die gerade gewünschte Textgrösse vorgeben.Werde mich darum kümmern. Wie geht es mit dem ausdrucken (was hier ja eh leserfeindlicher wäre)?
LG Felix
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Beitragvon Gabi Buschmann » 9. Sep 2017, 23:08

Hallo, Felix,

ich habe den Text mal entsprechend umformatiert.
Ich hoffe, es ist dir recht.
Liebe Grüße Gabi



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Beitragvon geggo » 9. Sep 2017, 23:32

Grüß Dich Felix,

sehr schöne und interessante Doku.
Hast Dir viel Mühe gegeben mit dem Text, tw. recht witzig. :wink:
Von den Fotos gefallen mir 1+4 am Besten. Wobei mir beim Ersten eine stärkere Fokusierung auf die Zykade mit dem Tropfen wahrscheinlich die Schuhe ausgezogen hätte. :swoon:

Der Hinweis auf Fachliteratur ist bei mir immer sehr gerne gesehen. Für mich passt das sehr gut in eine Doku.
Falls nicht, freu ich mich auf eine PN.

Schöne Grüsse ,..
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Beitragvon gelikrause » 10. Sep 2017, 09:31

Hallo Felix, danke für diese interessante Doku :) Von dieser Zirpe hatte ich vorher noch nie gehört und gesehen. Danke für's zeigen...
LG Angelika

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Beitragvon markus k » 10. Sep 2017, 10:26

Hallo Felix,
danke für die vielen tollen Informationen über diese Zirpe.
Man lernt immer wieder etwas dazu.
Gruß Markus
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Beitragvon Werner Buschmann » 10. Sep 2017, 22:58

Hallo Felix,

was für ein schönes für mich auch literarisches Werk.

Hat mir viel Freude, Erkenntnis und ab und zu auch
ein Schmunzeln ermöglicht.

So macht das Betrachten der Bilder gleich dreimal Spaß:

* Beim ersten Ansehen
* Beim Lesen des Textes
* Beim Synchronisieren von Textinformation und Bild.

Vielen Dank

:ok:
________________
Liebe Grüße Werner
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Büffelzirpe

Beitragvon segeiko » 11. Sep 2017, 07:17

Hallo Felix

ich kann mich sehr gut in Deine Situation hineinfühlen.
Das Betrachten von "Etwas" - das Erstaunen darüber -
das Herausfinden um was es sich handelt - das Entdecken -
und schlussendlich auch noch das Fotografieren....
Die Aufnahmen der "Blattknospe" bis hin zur
Seitenansicht sind durchwegs spannend und lösen
bei mir ebenso Erstaunen und Faszination aus.

Sehr schön beschrieben. Auch die Informationen über diese
Büffelzirpe habe ich mit Interesse gelesen. Vielen Dank
für diese Serie!

Lieben Gruss
Beatrice
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