Rotschwanz (Raupe)
Verfasst: 12. Sep 2018, 19:42
Liebe Makro-Freunde,
Raupen werden seltener gezeigt als die Falter,
dabei sind sie oft sehr attraktiv.
Eine besonders attraktive traf ich diese Woche in meinem Garten:
den Rotschwanz. Woher der Name rührt, bedarf wohl keiner Erklärung.
Da die Raupe so auffällig ist, wird der Name zuweilen auch für
den Falter verwendet, den Buchen-Streckfuß (Calliteara pudibunda).
Er wird auch Buchenrotschwanz, oder einfach Streckfuß, genannt und
ist ein Nachtfalter aus der Familie der Trägspinner.
Die Falter sind farblich eher unscheinbar hellgrau,
aber schön fein bräunlich gemustert. Sie haben sehr haarige Vorderbeine, die sie ausstrecken - daher der Name.
Die Raupe saß an der Kante des Terrassentischs, wo wir Kaffee trinken wollten.
Also habe ich sie schnell dokumentiert und dann ins Grüne gesetzt.
Da ist sie dann im Dickicht rumgerannt, und heute morgen fand ich sie nochmal in einem engen Versteck. Wo sie jetzt hin ist, weiß ich nicht, und so bin ich über die schnelle Dokumentation froh.
Die Raupe frisst insbes. die Blätter verschiedener Laubbäume: Buchen, Birken ...
Besonders viel Schaden richtet sie wohl nicht an. Sie wird etwa 5 cm lang, meine war eher noch etwas kleiner oder ein Männchen. Die Weibchen werden bei Raupe und Falter eher größer.
Es gibt offenbar (wohl seltener) auch noch eine rötliche Variante der Raupe.
Unter den Haaren ist sie tiefschwarz, was man sieht, wenn sie sich beugt oder bei Gefahr einrollt.
(Sorry: Auf dem Display konnte ich nicht erkennen, dass doch noch Haarspitzen angeschnitten sind.)
Raupen werden seltener gezeigt als die Falter,
dabei sind sie oft sehr attraktiv.
Eine besonders attraktive traf ich diese Woche in meinem Garten:
den Rotschwanz. Woher der Name rührt, bedarf wohl keiner Erklärung.
Da die Raupe so auffällig ist, wird der Name zuweilen auch für
den Falter verwendet, den Buchen-Streckfuß (Calliteara pudibunda).
Er wird auch Buchenrotschwanz, oder einfach Streckfuß, genannt und
ist ein Nachtfalter aus der Familie der Trägspinner.
Die Falter sind farblich eher unscheinbar hellgrau,
aber schön fein bräunlich gemustert. Sie haben sehr haarige Vorderbeine, die sie ausstrecken - daher der Name.
Die Raupe saß an der Kante des Terrassentischs, wo wir Kaffee trinken wollten.
Also habe ich sie schnell dokumentiert und dann ins Grüne gesetzt.
Da ist sie dann im Dickicht rumgerannt, und heute morgen fand ich sie nochmal in einem engen Versteck. Wo sie jetzt hin ist, weiß ich nicht, und so bin ich über die schnelle Dokumentation froh.
Die Raupe frisst insbes. die Blätter verschiedener Laubbäume: Buchen, Birken ...
Besonders viel Schaden richtet sie wohl nicht an. Sie wird etwa 5 cm lang, meine war eher noch etwas kleiner oder ein Männchen. Die Weibchen werden bei Raupe und Falter eher größer.
Es gibt offenbar (wohl seltener) auch noch eine rötliche Variante der Raupe.
Unter den Haaren ist sie tiefschwarz, was man sieht, wenn sie sich beugt oder bei Gefahr einrollt.
(Sorry: Auf dem Display konnte ich nicht erkennen, dass doch noch Haarspitzen angeschnitten sind.)