Nicht immer gewinnt der Größere
Verfasst: 11. Nov 2018, 15:30
Hallo,
wir haben unseren großen Gartenteich nun schon 12 Jahre.
Die Flora und Fauna wächst und gedeiht und überrascht mich immer wieder.
Ich habe eine sehr gute Antenne für Alles, was mit Libellen zu tun hat,
aber das habe ich noch nie gesehen.
Als ich diese Schönheit gesehen habe,
war der Schlupf schon lange abgeschlossen, aber einige schöne Bilder habe ich mir doch noch erhofft.
Die Kamera liegt immer bereit, also Bauchlage und los geht es.
Mir fiel auf einmal auf, dass sie sich schüttelte, ganz ungewöhnlich.
Kamera vom Auge und da sah ich die Attacken, Wespen hatten es direkt auf die Augen abgesehen.
Sie hat sich tapfer gehalten, aber irgendwann fiel sie ins Wasser.
Dann konnte ich mich nciht mehr raushalten und habe ihr einen Halm hingehalten,
den sie auch ergriffen hat.
Dann erst habe ich sehen, dass die Augen und auch Flügel schon massiv beschädigt waren
und habe endlich der Natur ihren Lauf gelassen,
mit Tränen in den Augen und zitternden Händen.
Die Wespen kamen in kleinen Gruppen, haben das Hinterteil vom Thorax getrennt
und das Innenleben mitgenommen.
Das Schlimme für mich war, dass sich die Flügel immer noch bewegt haben.
Ich konnte irgendwann nicht mehr hinschauen und bin rein.
Als ich einige Zeit später wieder raus kam,
lag nur noch ein einsamer Flügel an einer unübersichtlichen Stelle.
Die Natur läßt nichts ungenutzt.
wir haben unseren großen Gartenteich nun schon 12 Jahre.
Die Flora und Fauna wächst und gedeiht und überrascht mich immer wieder.
Ich habe eine sehr gute Antenne für Alles, was mit Libellen zu tun hat,
aber das habe ich noch nie gesehen.
Als ich diese Schönheit gesehen habe,
war der Schlupf schon lange abgeschlossen, aber einige schöne Bilder habe ich mir doch noch erhofft.
Die Kamera liegt immer bereit, also Bauchlage und los geht es.
Mir fiel auf einmal auf, dass sie sich schüttelte, ganz ungewöhnlich.
Kamera vom Auge und da sah ich die Attacken, Wespen hatten es direkt auf die Augen abgesehen.
Sie hat sich tapfer gehalten, aber irgendwann fiel sie ins Wasser.
Dann konnte ich mich nciht mehr raushalten und habe ihr einen Halm hingehalten,
den sie auch ergriffen hat.
Dann erst habe ich sehen, dass die Augen und auch Flügel schon massiv beschädigt waren
und habe endlich der Natur ihren Lauf gelassen,
mit Tränen in den Augen und zitternden Händen.
Die Wespen kamen in kleinen Gruppen, haben das Hinterteil vom Thorax getrennt
und das Innenleben mitgenommen.
Das Schlimme für mich war, dass sich die Flügel immer noch bewegt haben.
Ich konnte irgendwann nicht mehr hinschauen und bin rein.
Als ich einige Zeit später wieder raus kam,
lag nur noch ein einsamer Flügel an einer unübersichtlichen Stelle.
Die Natur läßt nichts ungenutzt.