Weißrandiger Flachstrecker — Philodromus dispar
Verfasst: 25. Mai 2020, 20:54
Hallo, zusammen,
ich möchte euch in diesem Thread Infos zur im Titel genannten
Spinnenart geben, weil sie in die Artengalerie wandern
und deshalb hier kurz vorgestellt werden soll.
Der Weißrandige Flachstrecker ist eine Spinne aus der Familie der Laufspinnen.
Der Namensbestandteil „dispar“ bezieht sich darauf, dass Männchen und Weibchen sehr unterschiedlich aussehen. Im Foto sieht man ein Männchen. Das Weibchen zeigt eine Färbung in gelblichen Brauntönen. Beide Geschlechter haben seitlich am Hinterkörper weiße Streifen, wie man im Foto auch gut sehen kann.
Die Körperlänge beträgt bei Männchen und Weibchen 4-5 mm. Damit gehört die Philodromus dispar zu den mittelgroßen einheimischen Laufspinnen.
Die Spinne webt kein Netz, sondern jagt frei umherlaufend, wie auch schon der Familienname vermuten lässt.
Die Art ist in ganz Deutschland verbreitet. Ihre Häufigkeit nimmt von Nord nach Süd zu. Sie gilt als nicht gefährdet.
Man findet sie v. a. auf Blättern von Bäumen, Büschen oder krautigen Pflanzen. Ich habe meine am Wegrand in bewaldetem Hang angetroffen, wo sie sich in einem Löwenzahnblatt aufhielt, dass durch Schädlingsbefall eine Wölbung bildete, in die sie sich einschmiegte.
Geschlechtsreife Tiere können im Frühjahr und Sommer gefunden werden.
ich möchte euch in diesem Thread Infos zur im Titel genannten
Spinnenart geben, weil sie in die Artengalerie wandern
und deshalb hier kurz vorgestellt werden soll.
Der Weißrandige Flachstrecker ist eine Spinne aus der Familie der Laufspinnen.
Der Namensbestandteil „dispar“ bezieht sich darauf, dass Männchen und Weibchen sehr unterschiedlich aussehen. Im Foto sieht man ein Männchen. Das Weibchen zeigt eine Färbung in gelblichen Brauntönen. Beide Geschlechter haben seitlich am Hinterkörper weiße Streifen, wie man im Foto auch gut sehen kann.
Die Körperlänge beträgt bei Männchen und Weibchen 4-5 mm. Damit gehört die Philodromus dispar zu den mittelgroßen einheimischen Laufspinnen.
Die Spinne webt kein Netz, sondern jagt frei umherlaufend, wie auch schon der Familienname vermuten lässt.
Die Art ist in ganz Deutschland verbreitet. Ihre Häufigkeit nimmt von Nord nach Süd zu. Sie gilt als nicht gefährdet.
Man findet sie v. a. auf Blättern von Bäumen, Büschen oder krautigen Pflanzen. Ich habe meine am Wegrand in bewaldetem Hang angetroffen, wo sie sich in einem Löwenzahnblatt aufhielt, dass durch Schädlingsbefall eine Wölbung bildete, in die sie sich einschmiegte.
Geschlechtsreife Tiere können im Frühjahr und Sommer gefunden werden.