Mondviole
Verfasst: 25. Dez 2021, 17:07
Liebe Makro-Freunde,
da ich gerade noch etwas Zeit zu haben glaube und Euch nun schon ein paar Tage
lang nicht mit meinen Beobachtungen behelligt habe,
möchte ich heute ausnahmsweise einen Beitrag zu Pflanzen beitragen,
verbunden mit einem Gruß und Dank an unsere Botaniker.
Viele von Euch kennen das Silberblatt, haben es viell. sogar immer wieder einmal im Garten stehen,
holen im Herbst dann die Stengel mit den schönen transparenten "Resten" der Schoten ins Haus.
Meist handelt es sich dabei wohl um die einjährige Variante.
Es gibt aber auch eine mehrjährige Variante, das Ausdauernde Silberblatt (Lunaria rediviva),
das auch als Mondviole bekannt ist oder als Wildes Silberblatt. Es blüht im Sommer etwa von Mai bis Juli, und
es ist nach meiner Kenntnis wild selten zu finden. (Im Norden Deutschland (eigentl. ?) nicht.
Die Pflanzen können Höhen bis 1 m 40 erreichen.
Sie bevorzugen feuchte, schattige Laubwälder mit hoher Luftfeuchtigkeit,
in denen es aber im Winter auch nicht zu kalt werden sollte.
Man kann lesen, es sei eine Charakterart des Eschen-Ahorn-Schluchtwaldes.
Ich habe es an einem Standort nicht weit von hier gefunden, der durch das Vorkommen bedeutend ist.
Es handelt sich um eine wirklich sehr kleine Schlucht. Da ich im Oktober da war, gab es keine Blüten mehr,
dafür eben die Schoten.
da ich gerade noch etwas Zeit zu haben glaube und Euch nun schon ein paar Tage
lang nicht mit meinen Beobachtungen behelligt habe,
möchte ich heute ausnahmsweise einen Beitrag zu Pflanzen beitragen,
verbunden mit einem Gruß und Dank an unsere Botaniker.
Viele von Euch kennen das Silberblatt, haben es viell. sogar immer wieder einmal im Garten stehen,
holen im Herbst dann die Stengel mit den schönen transparenten "Resten" der Schoten ins Haus.
Meist handelt es sich dabei wohl um die einjährige Variante.
Es gibt aber auch eine mehrjährige Variante, das Ausdauernde Silberblatt (Lunaria rediviva),
das auch als Mondviole bekannt ist oder als Wildes Silberblatt. Es blüht im Sommer etwa von Mai bis Juli, und
es ist nach meiner Kenntnis wild selten zu finden. (Im Norden Deutschland (eigentl. ?) nicht.
Die Pflanzen können Höhen bis 1 m 40 erreichen.
Sie bevorzugen feuchte, schattige Laubwälder mit hoher Luftfeuchtigkeit,
in denen es aber im Winter auch nicht zu kalt werden sollte.
Man kann lesen, es sei eine Charakterart des Eschen-Ahorn-Schluchtwaldes.
Ich habe es an einem Standort nicht weit von hier gefunden, der durch das Vorkommen bedeutend ist.
Es handelt sich um eine wirklich sehr kleine Schlucht. Da ich im Oktober da war, gab es keine Blüten mehr,
dafür eben die Schoten.