Sandwespe Ammophila - kleine Doku zur Biologie der Gattung
Verfasst: 9. Jun 2012, 13:59
Hi liebe Naturfreunde,
nachdem ja in der Galerie kürzlich heftige Debatten über Sandwespen aufgekommen sind, hab ich heut mal auf die Schnelle ein paar Bilder ausgegraben, um ein wenig Aufklärung in Sachen Biologie von Ammophila zu versuchen.
Für viele mögen das olle Kamellen sein und sie wissen das ohnehin, aber wenn auch nur einer für sich Zusatzinformationen und Erkenntnisse daraus ziehen kann, hat sich der Aufwand gelohnt.
Was will ich mit den Bildern beweisen?
Nichts, absolut nichts!!!
Wenn ich was gelernt habe in rund 30 Jahren als Biologe, aus zahlreichen Begegnungen mit den unterschiedlichsten Insekten- und Spinnentierordnungen, dann ist es das, dass man aus Fotos keine Pauschalierungen ableiten kann. Man kann gezeigte Situationen interpretieren, Analogschlüsse ziehen und Vermutungen äußern. Aber das war es dann auch schon. Natur lässt sich nicht in Regeln pressen, so wie wir Menschen das immer gern versuchen. Wir haben längst erkannt, dass jede postulierte Regel dutzende von Ausnahmen kennt. Natur ist nicht beliebig berechenbar, sie ist variabel und überraschend flexibel. Und genau diese Variabilität, diese Diversität und Abweichung von der regel ist u.a. Basis und Triebfeder der Evolution und der Tatsache, dass es eine unendlich erscheinende Vielfalt an Lebewesen auf der Erde gibt.
Würde ich aufgrund einiger oder eines einzigen Fotos pauschale und als unumstößlich formulierte Gesetze ableiten wollen, hätte ich meinen Ruf als seriöser Biologe verspielt.
Doch jetzt mal einige vielleicht interessante Bilder aus dem Leben der Ammophila, möge jeder der es möchte Positives daraus ziehen!
nachdem ja in der Galerie kürzlich heftige Debatten über Sandwespen aufgekommen sind, hab ich heut mal auf die Schnelle ein paar Bilder ausgegraben, um ein wenig Aufklärung in Sachen Biologie von Ammophila zu versuchen.
Für viele mögen das olle Kamellen sein und sie wissen das ohnehin, aber wenn auch nur einer für sich Zusatzinformationen und Erkenntnisse daraus ziehen kann, hat sich der Aufwand gelohnt.
Was will ich mit den Bildern beweisen?
Nichts, absolut nichts!!!
Wenn ich was gelernt habe in rund 30 Jahren als Biologe, aus zahlreichen Begegnungen mit den unterschiedlichsten Insekten- und Spinnentierordnungen, dann ist es das, dass man aus Fotos keine Pauschalierungen ableiten kann. Man kann gezeigte Situationen interpretieren, Analogschlüsse ziehen und Vermutungen äußern. Aber das war es dann auch schon. Natur lässt sich nicht in Regeln pressen, so wie wir Menschen das immer gern versuchen. Wir haben längst erkannt, dass jede postulierte Regel dutzende von Ausnahmen kennt. Natur ist nicht beliebig berechenbar, sie ist variabel und überraschend flexibel. Und genau diese Variabilität, diese Diversität und Abweichung von der regel ist u.a. Basis und Triebfeder der Evolution und der Tatsache, dass es eine unendlich erscheinende Vielfalt an Lebewesen auf der Erde gibt.
Würde ich aufgrund einiger oder eines einzigen Fotos pauschale und als unumstößlich formulierte Gesetze ableiten wollen, hätte ich meinen Ruf als seriöser Biologe verspielt.
Doch jetzt mal einige vielleicht interessante Bilder aus dem Leben der Ammophila, möge jeder der es möchte Positives daraus ziehen!
