Leberblümchen - Pflanze des Jahres 2013
Verfasst: 23. Jan 2013, 20:12
Hallo liebe Leute,
hier ist jetzt mein Patenkind für dieses Jahr. Mein Text ist leider nicht so Umfangreich und detailiert geworden,
wie Gabrieles, aber ich arbeite weiter daran, wenn mir noch was wichtiges auf- und einfällt. Ebenso mit den
Bildern, die kommen dann ganz frisch.
Leberblümchen (Hepatica nobilis)
Das Leberblümchen gehört zu der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und bevorzugt kalkhaltige
Böden in lichten Buchen- und Eichenwäldern fast ganz Europas, sowie Amerikas, Japans und Koreas.
Der deutsche Name bezieht sich auf die Form der Blätter, die mit ihrem dreilappigen Umriss an die Form der
menschlichen Leber erinnern. Das führte auch zu dem früheren Glauben an eine heilsame Wirkung der
Pflanze gegen Leberleiden.
Die krautige Pflanze des Leberblümchens behält im Winter ihre oberseits grünen und unterseits rotbraunen
Blätter. Diese dienen dem Schutz der schon während dieser Jahreszeit vorhandenen Überdauerungsknospen,
sodass die Pflanze schon ab März ihre Blütezeit beginnen kann. Sie gehört damit zu den am frühsten blühenden
Pflanzen bei uns.
Abends und bei ungünstigem Wetter, wie z.B. Regen, schließt das Leberblümchen seine Blüten, deren sechs
bis neun Blütenblätter während der Blütezeit stetig wachsen und so einen Durchmesser von 15-30mm
erreichen. Die Farbe der Blüten ist blauviolett, selten auch rosa oder weiß.
Das Leberblümchen bietet seinen Bestäubern, das sind in der Regel Bienen, Käfer und Schwebfliegen, keinen
Nektar an, sondern es ist ein wichtiger Pollenlieferant.
Das Leberblümchen steht in Deutschland unter besonderem Schutz und darf weder gepflückt noch ausgegraben
werden.
hier ist jetzt mein Patenkind für dieses Jahr. Mein Text ist leider nicht so Umfangreich und detailiert geworden,
wie Gabrieles, aber ich arbeite weiter daran, wenn mir noch was wichtiges auf- und einfällt. Ebenso mit den
Bildern, die kommen dann ganz frisch.
Leberblümchen (Hepatica nobilis)
Das Leberblümchen gehört zu der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) und bevorzugt kalkhaltige
Böden in lichten Buchen- und Eichenwäldern fast ganz Europas, sowie Amerikas, Japans und Koreas.
Der deutsche Name bezieht sich auf die Form der Blätter, die mit ihrem dreilappigen Umriss an die Form der
menschlichen Leber erinnern. Das führte auch zu dem früheren Glauben an eine heilsame Wirkung der
Pflanze gegen Leberleiden.
Die krautige Pflanze des Leberblümchens behält im Winter ihre oberseits grünen und unterseits rotbraunen
Blätter. Diese dienen dem Schutz der schon während dieser Jahreszeit vorhandenen Überdauerungsknospen,
sodass die Pflanze schon ab März ihre Blütezeit beginnen kann. Sie gehört damit zu den am frühsten blühenden
Pflanzen bei uns.
Abends und bei ungünstigem Wetter, wie z.B. Regen, schließt das Leberblümchen seine Blüten, deren sechs
bis neun Blütenblätter während der Blütezeit stetig wachsen und so einen Durchmesser von 15-30mm
erreichen. Die Farbe der Blüten ist blauviolett, selten auch rosa oder weiß.
Das Leberblümchen bietet seinen Bestäubern, das sind in der Regel Bienen, Käfer und Schwebfliegen, keinen
Nektar an, sondern es ist ein wichtiger Pollenlieferant.
Das Leberblümchen steht in Deutschland unter besonderem Schutz und darf weder gepflückt noch ausgegraben
werden.
. Ich kenne nämlich eine Stelle, wo rosa und weiße Leberblümchen vorkommen.
und überlege grade, ob ich nicht