zum Glück gezwungen
Verfasst: 27. Jun 2017, 21:08
Hallo zusammen,
nachdem am vorletzten (langen) Wochenende schon hunderte Libellen an dem Teich geschlüpft waren, und sonntags die Anzahl deutlich nachließ, hatte ich letzten Samstag wenig Hoffnung. Zum Glück hatte ich mich trotzdem aufgemacht, und es waren tatsächlich wieder weit über hundert Heidelibellen und Weidenjungfern am schlüpfen. Wahnsinn, teilweise gab es richtige Kämpfe zwischen den Larven beim klettern (vielleicht der falsche Begriff, aber wenn mehr als 5 Larven gleichzeitig am gleichen Halm hochklettern, dann wird die ein oder andere schon mal verdrängt).
Leider war es sehr windig, dazu wenig Licht, also nicht gerade optimal. Die frischen Libellen wehten wie Fähnchen im Wind, da kam man mit dem Ausrichten kaum nach. Daher wollte ich schon gegen 8 wieder gehen, und musste entdecken dass eine Heidelibelle an meinem Fotorucksack (der etwa 3 Meter vom Wasser entfernt stand) schlüpfte. Also musste ich wohl oder übel noch etwa 2 Stunden ausharren, und entdeckte diese Weidenjungfer an einem vergleichsweise windgeschützten Ansitz. Da kam man sich ja eigentlich nicht beschweren (und aus meiner Rucksack-Heidelibelle ist auch was geworden).
Viele Grüße,
Sven
nachdem am vorletzten (langen) Wochenende schon hunderte Libellen an dem Teich geschlüpft waren, und sonntags die Anzahl deutlich nachließ, hatte ich letzten Samstag wenig Hoffnung. Zum Glück hatte ich mich trotzdem aufgemacht, und es waren tatsächlich wieder weit über hundert Heidelibellen und Weidenjungfern am schlüpfen. Wahnsinn, teilweise gab es richtige Kämpfe zwischen den Larven beim klettern (vielleicht der falsche Begriff, aber wenn mehr als 5 Larven gleichzeitig am gleichen Halm hochklettern, dann wird die ein oder andere schon mal verdrängt).
Leider war es sehr windig, dazu wenig Licht, also nicht gerade optimal. Die frischen Libellen wehten wie Fähnchen im Wind, da kam man mit dem Ausrichten kaum nach. Daher wollte ich schon gegen 8 wieder gehen, und musste entdecken dass eine Heidelibelle an meinem Fotorucksack (der etwa 3 Meter vom Wasser entfernt stand) schlüpfte. Also musste ich wohl oder übel noch etwa 2 Stunden ausharren, und entdeckte diese Weidenjungfer an einem vergleichsweise windgeschützten Ansitz. Da kam man sich ja eigentlich nicht beschweren (und aus meiner Rucksack-Heidelibelle ist auch was geworden).
Viele Grüße,
Sven
