Und sie schlüpfen doch
Verfasst: 10. Jul 2017, 20:33
Hallo zusammen,
nachdem ich vorletztes Wochenende ohne Kamera unterwegs war, wollte ich es letzten Samstag noch mal an dem Teich mit den vielen Schlupflibellen versuchen. Als ich mein Rad am Teich abstellte musste ich zunächst feststellen, dass von der Uferböschung nicht mehr viel zu sehen war; quasi Kahlschlag, das ganze Schilf war bis auf wenige Zentimeter Höhe abrasiert worden. Wo ich schon mal da war, riskierte ich natürlich trotzdem einen Blick. Und siehe da, etwa 30-40 Weidenjungfern suchten sich irgendeinen Halm zum Schlüpfen. Zum Dokumentieren eignete sich der hier gezeigte Ansitz am besten, also blieb ich dabei.
Zunächst versuchte ich es im Querformat, entschied mich dann aber doch für das Hochformat im kleineren ABM. Oben abschneiden wollte ich jedenfalls nichts.
Das dritte Bild ist technisch vielleicht nicht so toll, aber die Situation mit dem kleinen Rüsselkäfer möchte ich nicht Euch vorenthalten. Die Libelle wurde zwar etwas nervös, zumindest machte sie hektische Bewegungen um eine Berührung zu vermeiden, es ist dann aber alles gut gegangen. Ist ja nicht selbstverständlich, vor einigen Wochen konnte ich beobachten wie eine Ameise Grund genug war, eine Libelle zu Fall zu bringen, und das war dann auch ihr Ende.
Das Licht wechselte an dem Morgen mehrfach zwischen Sonne und dichten Wolken, mit allen Varianten dazwischen. Welches Licht genau bei welchem Bild vorherrschte kann ich nicht mehr sagen, ich glaube meist eher leichte Bewölkung, der Diffusor kam jedenfalls bei allen Bildern zum Einsatz.
Viele Grüße,
Sven
nachdem ich vorletztes Wochenende ohne Kamera unterwegs war, wollte ich es letzten Samstag noch mal an dem Teich mit den vielen Schlupflibellen versuchen. Als ich mein Rad am Teich abstellte musste ich zunächst feststellen, dass von der Uferböschung nicht mehr viel zu sehen war; quasi Kahlschlag, das ganze Schilf war bis auf wenige Zentimeter Höhe abrasiert worden. Wo ich schon mal da war, riskierte ich natürlich trotzdem einen Blick. Und siehe da, etwa 30-40 Weidenjungfern suchten sich irgendeinen Halm zum Schlüpfen. Zum Dokumentieren eignete sich der hier gezeigte Ansitz am besten, also blieb ich dabei.
Zunächst versuchte ich es im Querformat, entschied mich dann aber doch für das Hochformat im kleineren ABM. Oben abschneiden wollte ich jedenfalls nichts.
Das dritte Bild ist technisch vielleicht nicht so toll, aber die Situation mit dem kleinen Rüsselkäfer möchte ich nicht Euch vorenthalten. Die Libelle wurde zwar etwas nervös, zumindest machte sie hektische Bewegungen um eine Berührung zu vermeiden, es ist dann aber alles gut gegangen. Ist ja nicht selbstverständlich, vor einigen Wochen konnte ich beobachten wie eine Ameise Grund genug war, eine Libelle zu Fall zu bringen, und das war dann auch ihr Ende.
Das Licht wechselte an dem Morgen mehrfach zwischen Sonne und dichten Wolken, mit allen Varianten dazwischen. Welches Licht genau bei welchem Bild vorherrschte kann ich nicht mehr sagen, ich glaube meist eher leichte Bewölkung, der Diffusor kam jedenfalls bei allen Bildern zum Einsatz.
Viele Grüße,
Sven
