Violettes Bettgeflüster ...
Verfasst: 24. Jun 2020, 07:40
Hallo zusammen
Das letzte Wochenende habe ich mal wieder in der Eifel verbracht - dieses Foto stammt aber mal
nicht aus dem Garten meiner Mutter, sondern aus dem einer Nachbarin. Jahrelang habe ich nicht einen
Baumweißling finden können - in diesem Jahr ist es bereits der Dritte, der mir Modell steht. Kann daran liegen,
dass ich normalerweise jetzt bereits in Kroatien wäre und die Flugzeit bisher immer verpasst habe.
Viele fragen immer wieder nach meinen Hintergründen - vielleicht mal ein paar Worte dazu:
Am besten gelingen solche Aufnahmen natürlich immer, wenn man sich vor Ort auskennt. Zu 90% sind meine
Fotos Gegenlichtaufnahmen, was natürlich bedeutet: Man sollte wissen, wo in etwa die Sonne aufgeht. Um
so ein Licht auf den Chip zu bannen, muss man verdammt früh aufstehen, denn immerhin muss man das Objekt
seiner Begierde auch erst mal suchen (Dazu kann ich gerne auch mal etwas schreiben) Bei gegenlichtaufnahmen
ist es fast immer nötig, das Insekt mit einem Reflektor aufzuhellen, denn ansonsten wird es meist zu dunkel -
in diesem speziellen Fall habe ich einen Silbernen benutzt - Gold wird meist bei warmem Sonnenaufgangslicht zu
warm und verfälscht zudem die Farben der Insekten - aber das soll und muss man vor Ort ausprobieren. Ich benutze
entweder einen kleinen Klappreflektor, den ich mit einer Klammer am Stativ anbringe - oder Reflektorschirme, wenn
ich wie hier Freihand und in Bodenlage arbeite. Zudem immer schauen, dass im Hintergrund das Licht durch einen
Busch oder andere Pflanzen fällt - dann bekommt man die schönen Flares.
Und jetzt: Viel Spaß beim Betrachten.
Das letzte Wochenende habe ich mal wieder in der Eifel verbracht - dieses Foto stammt aber mal
nicht aus dem Garten meiner Mutter, sondern aus dem einer Nachbarin. Jahrelang habe ich nicht einen
Baumweißling finden können - in diesem Jahr ist es bereits der Dritte, der mir Modell steht. Kann daran liegen,
dass ich normalerweise jetzt bereits in Kroatien wäre und die Flugzeit bisher immer verpasst habe.
Viele fragen immer wieder nach meinen Hintergründen - vielleicht mal ein paar Worte dazu:
Am besten gelingen solche Aufnahmen natürlich immer, wenn man sich vor Ort auskennt. Zu 90% sind meine
Fotos Gegenlichtaufnahmen, was natürlich bedeutet: Man sollte wissen, wo in etwa die Sonne aufgeht. Um
so ein Licht auf den Chip zu bannen, muss man verdammt früh aufstehen, denn immerhin muss man das Objekt
seiner Begierde auch erst mal suchen (Dazu kann ich gerne auch mal etwas schreiben) Bei gegenlichtaufnahmen
ist es fast immer nötig, das Insekt mit einem Reflektor aufzuhellen, denn ansonsten wird es meist zu dunkel -
in diesem speziellen Fall habe ich einen Silbernen benutzt - Gold wird meist bei warmem Sonnenaufgangslicht zu
warm und verfälscht zudem die Farben der Insekten - aber das soll und muss man vor Ort ausprobieren. Ich benutze
entweder einen kleinen Klappreflektor, den ich mit einer Klammer am Stativ anbringe - oder Reflektorschirme, wenn
ich wie hier Freihand und in Bodenlage arbeite. Zudem immer schauen, dass im Hintergrund das Licht durch einen
Busch oder andere Pflanzen fällt - dann bekommt man die schönen Flares.
Und jetzt: Viel Spaß beim Betrachten.