Besondere Begegnung
Verfasst: 1. Apr 2014, 06:34
Auf der suche nach Springspinnen führte mich mein weg eine Felswand entlang.
Plötzlich erschrak ich u. blieb wie angewurzelt stehen:
Vor mir lag eine Schlange (etwa 1,5 m lang u. unschwer als Äskulapnatter zuerkennen.
Das Tier bewegte sich nicht - ich mich auch nicht.
Ich orientierte mich: dort ist also das eine Ende, der Schwanz.
Blick in die andere Richtung: aber wo ist der Kopf?
Die Schlange bewegte sich noch immer nicht - ich mich auch nicht.
Jetzt wurde es mir klar u. vorsichtig hob ich meinen rechten Fuß!
Und da war er ja, der Kopf. Wie ich gehofft u. eigentlich erwartet hatte,
hatte die Schlange keinen Schaden genommen u. präsentierte sich jetzt in ihrer vollen Schönheit.
Nun musste es schnell gehen: Objektivwechsel! (mit dem MP-E an der Cam hätte ich wohl außer schmerzlichen Erfahrungen nichts mit nach Hause genommen). - Schwierige Aufgabe: immer ein Auge auf die Äskulapnatter gerichtet.
Zur Flucht, die für die gewaltige Schlange ein Leichtes gewesen wäre, war sie wohl zu stolz (oder war sie wegen der Nähe zum vermeintlichen Feind keine Option.
So kam ich zu meinen Bildern.
Am Ende dieser unglaublichen Begegnung zeigte mir die Schlange noch ihre außergewöhnlichen Kletterkünste: Sie kroch zuerst senkrecht die Felswand hoch und benützte für den weiteren Aufstieg den Zaun, der zum Schutz vor herabfallenden Steinen angebracht war. ..... für kurze Zeit habe ich die Springspinnen vergessen -
und das will was heißen!
Plötzlich erschrak ich u. blieb wie angewurzelt stehen:
Vor mir lag eine Schlange (etwa 1,5 m lang u. unschwer als Äskulapnatter zuerkennen.
Das Tier bewegte sich nicht - ich mich auch nicht.
Ich orientierte mich: dort ist also das eine Ende, der Schwanz.
Blick in die andere Richtung: aber wo ist der Kopf?
Die Schlange bewegte sich noch immer nicht - ich mich auch nicht.
Jetzt wurde es mir klar u. vorsichtig hob ich meinen rechten Fuß!
Und da war er ja, der Kopf. Wie ich gehofft u. eigentlich erwartet hatte,
hatte die Schlange keinen Schaden genommen u. präsentierte sich jetzt in ihrer vollen Schönheit.
Nun musste es schnell gehen: Objektivwechsel! (mit dem MP-E an der Cam hätte ich wohl außer schmerzlichen Erfahrungen nichts mit nach Hause genommen). - Schwierige Aufgabe: immer ein Auge auf die Äskulapnatter gerichtet.
Zur Flucht, die für die gewaltige Schlange ein Leichtes gewesen wäre, war sie wohl zu stolz (oder war sie wegen der Nähe zum vermeintlichen Feind keine Option.
So kam ich zu meinen Bildern.
Am Ende dieser unglaublichen Begegnung zeigte mir die Schlange noch ihre außergewöhnlichen Kletterkünste: Sie kroch zuerst senkrecht die Felswand hoch und benützte für den weiteren Aufstieg den Zaun, der zum Schutz vor herabfallenden Steinen angebracht war. ..... für kurze Zeit habe ich die Springspinnen vergessen -
und das will was heißen!