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Gut getarnt
Verfasst: 13. Jul 2015, 13:46
von Yaschy
Hallo zusammen,
den "Hüpferling" hab ich auch noch morgens erwischt.
Die Gestaltung des
HG hab ich eigentlich so wild und
unruhig gewählt, um den Effekt der Tarnung hervor zu heben.
Ich weis nicht ob mir das so gut gelungen ist, zu zeigen,
wie gut sich diese Tiere farblich in ihren Lebensraum integrieren.
Aber ich denke einen Versuch war es wert
Bei der Bestimmung weis ich über diese Tiere leider zu wenig (noch).
LG Günther.
Verfasst: 13. Jul 2015, 14:50
von Horst P
Hallo Günther,
Der Versuch war es wirklich wert.....
Sehr gute
BG und Farblich Top.....
Auch der
SV ist sehr gut.
Um die Fühler noch mit in den
SV zu bekommen. Da braucht man schon einen Stack.
Ein schönes
NB von der Schrecke.
Das sind wirklich Tarnkünstler!
LG horst
Verfasst: 13. Jul 2015, 17:12
von fossilhunter
Hi Günther!
Eine sehr natürlich wirkende Aufnahme dieser Schrecke (mit der Bestimmung habe ich auch so
meine Probleme) ! Farblich und auch technisch passt das!
Mit der
BG bin ich nicht ganz glücklich ... die abgeschnittenen Fühler finde ich schade
und da hätte ich ev. die Kamera ein wenig im Uhrzeigersinn gedreht um den Fühler noch ins
Bild zu bekommen und die Schrecke hätte dann auch ein wenig mehr in Richtung linkes oberes
Eck geblickt (nach dem Motto mehr Platz in Blickrichtung).
lg
Karl
Verfasst: 13. Jul 2015, 19:25
von Freddie
Hallo Günther,
das Umfeld ist schon wirr, aber dafür wirkt das Bild auch sehr natürlich.
So sieht es im Gras aus.
Deshalb sind die Schrecken auch schwierig zu finden.
Das hast du gut dokumentiert.
Nur der angeschnittene Fühler wäre vermeidbar gewesen.
Verfasst: 13. Jul 2015, 19:30
von blackangel33
Hallo Günther,
Die weiblichen Tiere können bis zu 4,2 Zentimeter groß werden und sind damit etwas größer als ihre männlichen
Artgenossen. Diese werden nur bis 3,6 Zentimeter lang. Wie der Name schon verrät, ist ein Grüner Grashüpfer
hauptsächlich grün. Auch die Larven sind grün gefärbt. Die Tiere sind im Vergleich zu anderen Heuschrecken gute Flieger.
Ihre Hinterflügel werden von den Vorderflügeln völlig überdeckt.
Die Heupferde kommen in ganz Europa vor. Im gesamten Mittelmeerraum und auch in den Alpen findet man die Tiere bis
auf eine Höhe von 1500 Meter. Sie bevorzugen trockene Wiesen und sonnige Waldränder. Auch landwirtschaftliche genutzte
Flächen werden gern bewohnt. Die optimale Umgebung für diese Tiere ist warm, trocken und vor Wind geschützt.
Verfasst: 13. Jul 2015, 23:08
von MakroMarkus
Hallo Günther,
ich finde es erstaunlich, dass das die weibliche Larve (6. oder 7. Stadium?) des großen grünen Heupferds bei der langen
Belichtungszeit so scharf geworden ist...da war wohl mal kein Wind! Nur die Fühler haben sich bewegt... Den Hintergrund
finde ich durch die kleine Blende recht unruhig, aber wenn man die Tarnung betonen will, kann man das so natürlich
machen. Ich habe mich gefragt, wie wohl ein Hochformat inklusive der Fühler gewirkt hätte...
Liebe Grüße, Markus
Verfasst: 14. Jul 2015, 00:53
von Yaschy
Hallo Markus,
Die lange Belichtungszeit mit der Blende hat,
wie du schon sagst, wegen Windstille funktioniert.
Und obwohl die Sonne schon aufging war es ziehmlich
kalt und das Tier bewegte sich nicht.
LG Günther.
Verfasst: 15. Jul 2015, 21:33
von Gabi Buschmann
Hallo, Günther,
hier zeigst du die Larve des Heupferdes schön in ihrem natürlichen
Umfeld. Die Schärfe ist gut geworden und die Gesamtwirkung gefällt mir
ebenfalls. Die kompletten Fühler im Bild würde ich mir noch wünschen.
Verfasst: 15. Jul 2015, 23:01
von Werner Buschmann
Hallo Günther,
Deine Gestaltungsüberlegungen kann ich nachvollziehen.
Hat funktioniert, würde ich sagen.
Klar, die Fühler gehören mit ins Bild, wobei ich sie auch
schon öfters abgeschnitten habe.
Verfasst: 17. Jul 2015, 00:18
von Harald Esberger
Hi Günther
Mein Fall ist das Gewirr leider nicht, obwohl ich deine
Absicht gut verstehen kann.
Die Frage ist aber wie hätte das Bild zb. mit Blende 5
ausgesehen... ich glaube so ist es besser, weil dann nur
einzelne Halme mit in der
SE gewesen wären, da finde ich
es so besser.
Nur die Fühler hätte ich gerne ganz mit drauf.
VG Harald