Libellenschlupf Kleinlibelle
Verfasst: 5. Nov 2016, 18:38
Liebe Makro-Freunde,
Husten, Schnupfen, Heiserkeit haben mich gehindert in die Pilze zu gehen.
Ich müsste aufs Vorjahr zurückgreifen im Moment, mal abwarten...
Deshalb zeige ich Euch nun etwas, was ich Euch ohnehin irgendwann noch zeigen wollte.
Den Schlupf einer Kleinlibelle. Daraus, wer dort an dem Tag noch unterwegs war (an Libellen), schließe ich, dass es sich um eine
Hufeisen-Azurjungfer handeln könnte. Leider konnte ich nicht so lange bleiben, bis ich es gewusst hätte.
Ich zeige hier 2 Bilder, die ich versuchen werde ins Doku-Forum zu verlinken, um aus
dokumentarischer Sicht noch was durch weitere Bilder zu komplettieren.
Die Aufnahmesituation war schwierig. Der Vorgang ereignete sich an einem kleinen künstlichen Teichbecken, nur wenige Zentimeter
über dem Wasserspiegel aber etwa auf Höhe der Einfassung, etwas mehr als einen halben Meter im Teich.
Ich glaube, ich lag irgendwie auf dem Bauch, frei ins Gewässer ragend - zum Aufstützen war das Ganze zu weit drin ...
Muss seltsam ausgesehen haben und war sehr anstrengend.
Als Konsequenz dieser erschwerten Bedingungen - an einen Stativgebrauch war nicht zu denken - ist die Schärfe nicht optimal,
aber dennoch erträglich (wie ich angesichts des Motivs finde).
Der ganze Schlupf geht viel schneller vonstatten als bei den Großlibellen!
Gruß
Joachim
Husten, Schnupfen, Heiserkeit haben mich gehindert in die Pilze zu gehen.
Ich müsste aufs Vorjahr zurückgreifen im Moment, mal abwarten...
Deshalb zeige ich Euch nun etwas, was ich Euch ohnehin irgendwann noch zeigen wollte.
Den Schlupf einer Kleinlibelle. Daraus, wer dort an dem Tag noch unterwegs war (an Libellen), schließe ich, dass es sich um eine
Hufeisen-Azurjungfer handeln könnte. Leider konnte ich nicht so lange bleiben, bis ich es gewusst hätte.
Ich zeige hier 2 Bilder, die ich versuchen werde ins Doku-Forum zu verlinken, um aus
dokumentarischer Sicht noch was durch weitere Bilder zu komplettieren.
Die Aufnahmesituation war schwierig. Der Vorgang ereignete sich an einem kleinen künstlichen Teichbecken, nur wenige Zentimeter
über dem Wasserspiegel aber etwa auf Höhe der Einfassung, etwas mehr als einen halben Meter im Teich.
Ich glaube, ich lag irgendwie auf dem Bauch, frei ins Gewässer ragend - zum Aufstützen war das Ganze zu weit drin ...
Muss seltsam ausgesehen haben und war sehr anstrengend.
Als Konsequenz dieser erschwerten Bedingungen - an einen Stativgebrauch war nicht zu denken - ist die Schärfe nicht optimal,
aber dennoch erträglich (wie ich angesichts des Motivs finde).
Der ganze Schlupf geht viel schneller vonstatten als bei den Großlibellen!
Gruß
Joachim