...Ich habe keinen Hunger!
Verfasst: 25. Feb 2018, 14:58
Hallo,
hier kommen meine nächsten Skorpionfotos...
Diesmal ein anderes Tier, der andere Skorpion lebt leider momentan sehr versteckt.
Am liebsten hätte ich euch noch mehr Details gezeigt, aber die Haare zu zeigen ist Königsdisziplin. Das Problem ist eindeutig deren Panzer. Ich habe wirklich alles versucht, selbst wenn man die Tageslicht-Lampe mit Papier überklebt (Diffusor) und einen Diffusor an dem Blitzgerät verwendet, entsteht eine Spiegelung auf dem Panzer. Das ist leider die Herausforderung bei fast jedem Tier.
Somit ist die Darstellung der Haare fast nicht möglich.
Außerdem habe ich mal mit Stacking experimentiert.
Bitte entschuldigt, falls es noch nicht ganz perfekt ist. Schwer ist es auch das erste Bild, die Gesamtansicht, zu komprimieren.
Die Perspektive ist übrigens auch eine Sache. Das Tier wurde so fotografiert, weil es in einer größeren Plastikbox lebt. Bei der Fotografie darf das Tier natürlich nicht abhauen können, dementsprechend kann ich das Tier nur von oben ablichten.
Nun denn. Ich habe ganz bewusst einen ruhigen Skorpion genommen, der wirklich sich nur alle 20 Minuten mal bewegt, wenn man ihn nicht stört. Das folgende Tier stammt aus Chile, genauer gesagt aus der Atacama Wüste. Es ist an die 5 Zentimeter groß. Über seine Giftigkeit ist wenig bekannt, es soll aber mindergiftig sein. Es handelt sich übrigens um eine wissenschaftlich wenig erforschte Art. Sein Name lautet Caraboctonus keyserlingi und es ist ein Männchen.
Fotos des gesamten Tieres
Einen Skorpion soll man einmal in der Woche füttern. Wenn sie allerdings keinen Hunger verspüren , sollte man ihnen 2 Wochen kein Futter geben und das Futter entfernen.
Wenn ich die winzigen Blaptica dubia (Argentinische Waldschaben) nicht sehe, passiert eben jenes, was ihr auf dem Foto seht. Das ist mir erst später ausgefallen. =D
Auf dem Foto ist also der Kopf und Futtertiere abgebildet (hoffentlich findet das niemand zu eklig). Sorry.
Hier ist noch einmal der Rücken und der Carapax ("Gesicht") des Caraboctonus keyserlingi. Hier sieht man einige Gravuren und auch etwas Schmutz. Er lebt auf Erde-Sandgemisch.
Auf dem Bild seht ihr zwei Beinpaare, die ich gerne noch etwas schärfer präsentiert hätte. Wie gesagt ist die Problematik das Licht.
Der Metasoma ("Schwanz") erscheint mit seiner Behaarung hoffentlich mächtig. Wenn ihr euch fragt, wo Skorpione Kot ausscheiden, das weiße ist eben jene Stelle bzw. dort die schwarze Stelle. =P
Damit ihr ein bisschen mehr von Aculeus und Vesicle (=Stachel und Giftblase) seht, ergänze ich das ganze noch einmal um ein Bild aus meinen Archiven. Wo noch ein bisschen mehr Spiegelungen zu sehen sind.
MfG
Steffen
hier kommen meine nächsten Skorpionfotos...
Diesmal ein anderes Tier, der andere Skorpion lebt leider momentan sehr versteckt.
Am liebsten hätte ich euch noch mehr Details gezeigt, aber die Haare zu zeigen ist Königsdisziplin. Das Problem ist eindeutig deren Panzer. Ich habe wirklich alles versucht, selbst wenn man die Tageslicht-Lampe mit Papier überklebt (Diffusor) und einen Diffusor an dem Blitzgerät verwendet, entsteht eine Spiegelung auf dem Panzer. Das ist leider die Herausforderung bei fast jedem Tier.
Somit ist die Darstellung der Haare fast nicht möglich.
Außerdem habe ich mal mit Stacking experimentiert.
Bitte entschuldigt, falls es noch nicht ganz perfekt ist. Schwer ist es auch das erste Bild, die Gesamtansicht, zu komprimieren.
Die Perspektive ist übrigens auch eine Sache. Das Tier wurde so fotografiert, weil es in einer größeren Plastikbox lebt. Bei der Fotografie darf das Tier natürlich nicht abhauen können, dementsprechend kann ich das Tier nur von oben ablichten.
Nun denn. Ich habe ganz bewusst einen ruhigen Skorpion genommen, der wirklich sich nur alle 20 Minuten mal bewegt, wenn man ihn nicht stört. Das folgende Tier stammt aus Chile, genauer gesagt aus der Atacama Wüste. Es ist an die 5 Zentimeter groß. Über seine Giftigkeit ist wenig bekannt, es soll aber mindergiftig sein. Es handelt sich übrigens um eine wissenschaftlich wenig erforschte Art. Sein Name lautet Caraboctonus keyserlingi und es ist ein Männchen.
Fotos des gesamten Tieres
Einen Skorpion soll man einmal in der Woche füttern. Wenn sie allerdings keinen Hunger verspüren , sollte man ihnen 2 Wochen kein Futter geben und das Futter entfernen.
Wenn ich die winzigen Blaptica dubia (Argentinische Waldschaben) nicht sehe, passiert eben jenes, was ihr auf dem Foto seht. Das ist mir erst später ausgefallen. =D
Auf dem Foto ist also der Kopf und Futtertiere abgebildet (hoffentlich findet das niemand zu eklig). Sorry.
Hier ist noch einmal der Rücken und der Carapax ("Gesicht") des Caraboctonus keyserlingi. Hier sieht man einige Gravuren und auch etwas Schmutz. Er lebt auf Erde-Sandgemisch.
Auf dem Bild seht ihr zwei Beinpaare, die ich gerne noch etwas schärfer präsentiert hätte. Wie gesagt ist die Problematik das Licht.
Der Metasoma ("Schwanz") erscheint mit seiner Behaarung hoffentlich mächtig. Wenn ihr euch fragt, wo Skorpione Kot ausscheiden, das weiße ist eben jene Stelle bzw. dort die schwarze Stelle. =P
Damit ihr ein bisschen mehr von Aculeus und Vesicle (=Stachel und Giftblase) seht, ergänze ich das ganze noch einmal um ein Bild aus meinen Archiven. Wo noch ein bisschen mehr Spiegelungen zu sehen sind.
MfG
Steffen