ein riskanter Sprung...
Verfasst: 11. Okt 2012, 17:05
...dachte sich dieses Spinnenmännchen, aber zur Braut gibt es nur diesen Weg...die Rivalen sind in der Gegend und ich will ja nicht zu spät kommen...man kennt ja die Sprüche darüber...es sind zwar heuer eh sehr viele Mädels unterwegs, aber diese Schönheit muß ich noch haben, dann ist meine Stricherlliste fast voll und ich kann beruhigt abdanken...naja so ist es halt in unserem kurzen Leben...ich bringe ihr ein paar Brillis mit, die machen Frauen willig wie Germteig vor dem aufgehen...haha und jetzt ab durch die Mitte...so sprach der junge Herr und stürzte sich ins Ungewisse...ich könnte stundenlang zusehen und immer gibt es was Neues, Aufregendes, Aberteuerliches...so Schluss jetzt seit ihr an der Reihe mit schreiben...darum bitte ich euch herzlich und sage auch schon einmal dankeschön...bis zur nächsten Geschichte, ich habe noch einige auf Lager...ganz liebe Grüße Klaus
Aus Wiki:
In Mitteleuropa sehr häufig und verbreitet ist die Herbstspinne Metellina segementata. M. segmentata (früher auch Meta segmentata oder Meta reticulata) besiedelt nahezu alle mäßig feuchten Habitate des Flachlandes außerhalb der Städte. Sie gehören zur Familie der Dickkieferspinnen.
Dickkieferspinnen bauen Radnetze mit offener Nabe. Streckerspinnen leben fast ausnahmslos in Gewässernähe, auch an Küsten, Mooren, Brüchern und feuchten Wäldern. Pachygnatha ist etwas weniger eng an feuchte Lebensräume gebunden. Sie geht im Erwachsenenalter zu einer netzlosen und jagenden Lebensweise über.
Der Name leitet sich von den auffälligen Cheliceren ab. Sie sind größer als der Augenbereich und stehen von oben betrachtet divergierend deutlich über den Stirnrand hinaus. Das Grundglied ist verdickt und mit Widerhaken versehen. Die Giftklauen sind lang und dünn.
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In Mitteleuropa sehr häufig und verbreitet ist die Herbstspinne Metellina segementata. M. segmentata (früher auch Meta segmentata oder Meta reticulata) besiedelt nahezu alle mäßig feuchten Habitate des Flachlandes außerhalb der Städte. Sie gehören zur Familie der Dickkieferspinnen.
Dickkieferspinnen bauen Radnetze mit offener Nabe. Streckerspinnen leben fast ausnahmslos in Gewässernähe, auch an Küsten, Mooren, Brüchern und feuchten Wäldern. Pachygnatha ist etwas weniger eng an feuchte Lebensräume gebunden. Sie geht im Erwachsenenalter zu einer netzlosen und jagenden Lebensweise über.
Der Name leitet sich von den auffälligen Cheliceren ab. Sie sind größer als der Augenbereich und stehen von oben betrachtet divergierend deutlich über den Stirnrand hinaus. Das Grundglied ist verdickt und mit Widerhaken versehen. Die Giftklauen sind lang und dünn.