Welchen Body nur Makrofotografie

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Welchen Body nur Makrofotografie

Beitragvon makrolino » 3. Jul 2018, 12:13

Moglie hat geschrieben:Hallo,
abbilden möchte ich in etwa in der Größenordnung kleine Ameise 2-3mm bis Hornisse. Das ganze soll dann natürlich noch gut zu erkennen sein.

Grüße
Sven


Hallo Sven,

okay, das ist ein Anhaltspunkt. :DH: :wink:
Mein Tipp zur "preisgünstigen" Vergrößerung des Abbildungsmaßstabes wäre der, von Benjamin - Zwischenringe, Vorsatzlinse, Telekonverter.
Mit Zwischenringen arbeite ich regelmäßig an verschiedenen Objektiven - das klappt super gut. Da hier kein weiteres Glas zum Einsatz kommt,
büßt man lediglich ein wenig an Blendenstufe ein. Allerdings verringert sich damit auch der Abstand zum Motiv (je nach Länge der ZR) und hat
Einfluss auf die ST. Wenn man das weiß und berücksichtigt, kann man damit gut arbeiten.
Bei der Verwendung von Telekonvertern sieht das etwas anders aus, weil darin eine zusätzliche Linse verbaut ist, die sich auf die Abbildungsquali niederschlägt. Ich kenne User, die damit wirklich Ansehnliches zustande bringen. Ich selbst habe es mit einem Markenkonverter versucht, bin aber
wieder davon abgekommen, weil die Bilder "Matsch" waren. War wohl ein Montagsfabrikat... :roll: ...aber bei dir kann es ja schon wieder
anders aussehen.
Die von Benjamin angesprochene Vorsatzlinse ist ebenfalls gut geeignet - allerdings sollte man beachten, dass sie nicht ohne Weiteres auf jedes
Objektiv passt, auch wenn das variable Anschlussgewinde einiges an Spielraum bietet.

Den Objektiv-Vorschlag (Canon EF 100mm f/2.8L Macro), wie Benjamin ihn bei seiner verwendeten Kombi genannt hat, habe ich mir bei deinem gesetzten Budget nicht getraut zu unterbreiten. Auch wenn es die Linse gebraucht hin und wieder schon vergleichsweise preiswert gibt, müsstest
du dafür um die 560-600 € einplanen. Allerdings hättest du damit ein wirklich hochwertiges Objektiv, dass sehr gute Abbildungsleistungen
liefert - bereits bei Offenblende.


Liebe Grüße,
Inka
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Beitragvon Moglie » 5. Jul 2018, 18:03

Hallo,

leider hatte ich wenig Zeit vernünftig zu Antworten, habe aber die Zeit genutzt mir mal ein paar Modelle an zu gucken. die EOS Modelle gefallen mir schon ganz gut. Und wie Ihr schon schreibt, ist was die Ergonomie angeht, die 200D etwas zu klein und die 77D, 800D und 80D liegen besser in der Hand. Allerdings sind die Preise fast doppelt so hoch wie für die 200D.
Was ich jetzt auf die Schnelle auf dem Gebrauchtmarkt finden konnte war auch nicht so berauschen und die Preise waren meist (zumindest für mich) völlig überzogen. So wird für die meisten Kameras gebraucht fast so viel verlangt wie im Internet neu - Cashback. Da ich im Gesamten nicht viel mehr als 1000€ ausgeben wollte werde ich jetzt erst mal den Amazon prime Day abwarten und hoffen das da eine von den 3 besseren dabei ist, sonst wird es wohl die 200d.
Wenn ich wirklich wüste, dass ich die Kamera regelmäßig benutze, würde ich auch mehr Geld ausgeben, so will ich den Schaden erst mal begrenzen :lol:
Grundsätzlich will ich das Fotografieren so einfach wie möglich halten und am liebsten etwas erwerben, womit ich out of the box gute Bilder mache. Daher bin ich anderen Objektiven nicht abgeneigt, wenn man den AF im Macrobereich nutzen kann. Ein größerer Arbeitsabstand ist natürlich recht attraktiv, allerdings wird es dann auch recht teuer. Ihr seht schon ich suche die Eierelegendewollmilchsau :DD
Die Raynox 250D und 500D sind vorhanden, daran soll es schon mal nicht mangeln.
Aus den früheren Zeiten in dem Forum weiß ich noch das das 180mm Tamron bei mir bleibende Eindrücke hinterlassen hat, allerdings hat sich in 10 Jahren einiges getan. Am liebsten wäre mir was, was ich frei Hand mit funktionierenden AF und Blitz verwenden kann.

Fokussieren bei 1:1 - 2:1 und Arbeitsblende macht keinen Spaß; bei f/8-f/16 ist's gerade in Innenräumen einfach nur finster im Sucher.


Daher ja auch ein Blitz mit integrierten Lampen in der Hoffnung das zu kompensieren.

Ich verlasse mich aber auf euer Urteil und versuche das dann mit meinem Budget um zu setzen.

Werde mich aber jetzt erst mal hauptsächlich auf den Body konzentrieren, damit ich den Überblick nicht vollends verliere.

Schönen Abend

Moglie
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Beitragvon makrolino » 5. Jul 2018, 18:28

Hey Sven,

den Body der 60d gibt es gebraucht schon für einen guten Preis. Bei einem Budget von 1000 €
wäre vielleicht sogar die gebrauchte 70d drin. Wenn man Glück hat, werden vom Verkäufer
zusätzlich Ersatz-Akku´s und/oder ein Batteriegriff angeboten. Du solltest dich bei eine
Gebrauchtkauf aber noch nach der Auslösezahl erkundigen (es gibt im Netz kostenlose
Programme, mit denen sich die Angabe auslesen lässt, wenn es die Kamera nicht anzeigt).
Naja,...und natürlich die allgemeinen Dinge, die man erfragen sollte...

Was den von dir gewünschten Abbildungsmaßstab angeht, ist mir noch eingefallen, dass man
Weitwinkel auch in Retro-Stellung adaptieren und gute Ergebnisse erzielen kann.

Ob du bei der Kleinheit deiner Objekte wirklich scharfe Aufnahmen Freihand aufnehmen kannst,
das wird schwer. Jeder Wackler, allein durch die Atmung, führt zu Bewegungsunschärfe. Das fällt
bei so winzigen Motiven dann sofort auf.


Viel Erfolg bei deiner Suche und du kannst ja mal berichten, was es für eine Cam geworden ist. :wink:
Liebe Grüße,
Inka
Zuletzt geändert von makrolino am 5. Jul 2018, 18:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Moglie » 7. Jul 2018, 08:45

Hallo Inka,

makrolino hat geschrieben:Quelltext des Beitrags Du solltest dich bei eine
Gebrauchtkauf aber noch nach der Auslösezahl erkundigen (es gibt im Netz kostenlose
Programme, mit denen sich die Angabe auslesen lässt, wenn es die Kamera nicht anzeigt).
Naja,...und natürlich die allgemeinen Dinge, die man erfragen sollte...


Gründe warum ich zu einer neuen tendiere, da ich leider keine Ahnung von dem Ganzen habe und nicht irgend ein Model mit Macken kaufen möchte, die mir nicht auffallen.

makrolino hat geschrieben:Quelltext des Beitrags Ob du bei der Kleinheit deiner Objekte wirklich scharfe Aufnahmen Freihand aufnehmen kannst,
das wird schwer. Jeder Wackler, allein durch die Atmung, führt zu Bewegungsunschärfe. Das fällt
bei so winzigen Motiven dann sofort auf.



Ein Bekannte hat mit der Kombination auf Nikon D5300, Blitz und Laowa 60mm frei Hand ganz gute Aufnahmen von ca. 2mm großen Ameisen gemacht. Daher bin ich auch wieder auf das Thema gekommen und wollte es noch mal mit einer DSLR probieren. Allerdings hatte er nur einen normalen Blitz und man konnte wirklich wenig im Sucher erkennen. Daher hatte ich auch vor den Yongnuo YN24EX ein zu setzen, ds dieser eine Beleuchtung integriert hat.
Würde es denn was bringen ein CANON EF 100mm F2.8L Macro IS USM Makro zu kaufen? Bringt der Bildstabilisator beim frei Hand fotografieren im Innenraum mit Blitz was?

Schöne Grüße

Moglie
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Beitragvon makrolino » 7. Jul 2018, 19:14

Hi Sven,

schau mal hier: https://www.fotoworkshop-stuttgart.de/w ... objektive/
Ich persönlich halte es zwar für zu optimistisch, mit dem Stabi beim 100 mm-Objektiv vier Blendenstufen zu gewinnen, vor allem unter
schwierigen Bedingungen, aber man kann sich hier ein wenig einen Überblick verschaffen.

Was deine anvisierten Bedingungen betrifft, habe ich leider keine persönlichen Erfahrungswerte. Ich denke, da solltest du bei den Experten
der Mikrofotografie nochmal ranfragen (in ihrem Unterforum) - die haben viel Ahnung, was Ausleuchtung, Objektive und Verwacklungsgefahr
bei kleinen Objekten angeht.
Was ich sagen kann ist, dass ich den Stabi immer nutze, wenn ich im Gelände Freihand fotografiere - egal ob Insekten, andere Tiere oder
Pflanzen - da möchte ich ihn auch nicht mehr missen.

Das mal auf die Schnelle.
Schönen Abend und liebe Grüße,
Inka
Zuletzt geändert von makrolino am 7. Jul 2018, 19:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Benjamin » 10. Jul 2018, 20:17

Hallo Sven!

Moglie hat geschrieben:Quelltext des Beitrags
Fokussieren bei 1:1 - 2:1 und Arbeitsblende macht keinen Spaß; bei f/8-f/16 ist's gerade in Innenräumen einfach nur finster im Sucher.


Daher ja auch ein Blitz mit integrierten Lampen in der Hoffnung das zu kompensieren.


Das könnte reichen, vorausgesetzt der Raum hat eine gewisse Grundhelligkeit. So übermäßig hell sind diese Hilfsfunzeln nicht.

Zu deinen Ameisen:
Moglie hat geschrieben:Quelltext des BeitragsEin Bekannte hat mit der Kombination auf Nikon D5300, Blitz und Laowa 60mm frei Hand ganz gute Aufnahmen von ca. 2mm großen Ameisen gemacht. Daher bin ich auch wieder auf das Thema gekommen und wollte es noch mal mit einer DSLR probieren. Allerdings hatte er nur einen normalen Blitz und man konnte wirklich wenig im Sucher erkennen. Daher hatte ich auch vor den Yongnuo YN24EX ein zu setzen, ds dieser eine Beleuchtung integriert hat.
Würde es denn was bringen ein CANON EF 100mm F2.8L Macro IS USM Makro zu kaufen? Bringt der Bildstabilisator beim frei Hand fotografieren im Innenraum mit Blitz was?


Ameisen sind eh viel zu schnell.
Da wäre das 100L Perlen vor die Emsen. :DD
Der Stabi bringt da auch nix.

2:1 reichen aber auch nicht weit.
Für 2mm Ameisen sollte das schon 5:1 sein: viewtopic.php?f=1437&t=131393
5 x 2 = 10mm auf Sensor = halbe Bildbreite.

Wenn ich Ameisen knipse - und die meisten Bilder von den Biestern in der AG sind von mir - dann immer mit dem MP-E + Zangenblitz + Diffusor.
Ausschuß: > 90 %

Für 'ne Camponotus-Königin braucht's halt dann doch noch ein anderes Makro. :DD

Stichworte zum Geldsparen für Ameisenknipserei wären: Retroadapter, manuelle Festbrennweiten, Vergrößerungsobjektive (Rodagon), Balgen (M42).
Für 100-200€ kommst du da mit etwas Gefrickel weiter als mit dem Laowa bei gleich wenig Komfort.

Das Internet ist voll mit Tips zu derlei Bastelein.
Viele Grüße,
Benjamin
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Beitragvon Werner33 » 10. Jul 2018, 23:36

Hallo Moglie,

als Makroobjektiv mal das Tokina ATX 100 anschauen, gibt es für Canon, Nikon und ?, gehört nach meiner Meinung und die der Fachpresse zu den besten auf dem Markt :good:
Preis +- 300,-- Euro neu
Leider besitzt es keinen Bildstabilisator, aber braucht man den wirklich im Makrobereich :?:

Zur Vergrößerung Zwischenringe, Balken oder Akromatlinsen einsetzen, hier sind die alten Minolta Linsen (gibt es immer mal wieder günstig in der Bucht) eine gleichwertige Alternative zur Reinox, oder die Marumi

Beim Einsatz von Objektiven in Retrostellung kann man so gut wie jede sehr gute Festbrennweite verwenden (am besten weitwinklig). Da bekommt man sehr gute alte Canon und M42 Gewinde Objektive für kleines Geld auf dem Gebrauchtmarkt, da diese ja nicht mehr an die neuen Bodys passen, außer eben in Retro.

Als Alternative Kamera mal die Nikon D7000 oder besser D7100 anschauen, da bekommt man um 300.-- bis 500,-- immer sehr gute gebrauchte :idea:
die neuen sind nicht viel besser, bis auf kleine Details. (komme aus dem Nikonlager :DD und besitze eine D7000 und eine Professionelle D500, bei der Bildqualität, Bedienung usw. kann ich keine übergroßen unterschiede feststellen, außer das die D500 eben rasend schnell ist).

Als Blitz für kleine Ameisen usw. mal den Metz 15 MS-1 digital anschauen, oder Alternativ zwei Metz MZ40 als Zangenblitz mit Diffusor links + rechts auf einer Blitzschiene nach vorne versetzt, gibt es gebraucht auch noch günstig. Betrieb aber nur auf M

Beim kauf eines neuen Blitz bitte überlegen ob du nicht doch mit Zangenblitz arbeiten möchtest, was bei Ameisen zu empfehlen ist. Dann solltest du aber auf jeden Fall zwei Blitze mit identischer Serien Nummer kaufen. Beim Nachkauf ist ein unterschiedlicher Blitzablauf zu erwarten. (Nur bei Metz, Nikon und Canon ist die Fertigungstoleranz akzeptabel und ein Nachkauf ohne größere Probleme machbar)

Und jetzt must Du dich mit deinen Entscheidungen selber weiter quälen.

Gruß Werner
Moglie
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Beitragvon Moglie » 23. Jul 2018, 21:58

Hallo Zusammen,

danke für eure ausführlichen Antworten.
Ich habe mich jetzt für die Canon M50 entschieden und hoffe das war die richtige Wahl. Ausschlag dafür hat das Fokus Peaking gegeben und außerdem hatte ich irgendwann keine Lust mehr zu suchen :read: Die Kamera war mir von Anfang an sympathisch und im Vergleich zu den anderen die mir noch gefallen haben, im Preisrahmen.
Jetzt mache ich mich erst mal auf die Suche nach einem Objektiv, wobei ich mich hier irgendwie schon auf das Canon 100mm USM is eingeschossen habe, was es wohl auch werden wird. Ist mit ca. 600€ (nach Abzug vom Cashback) denke ich eine gute Wahl. Rumexperimentieren will ich eigentlich nicht mehr und die 2mm Ameisen sind ja auch die kleinsten Insekten die ich Fotografieren will. Zur Not habe ich ja auch noch die Nahlinsen. Das sollte erst mal reichen denke ich.

Schöne Grüße

Moglie
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Beitragvon Werner Buschmann » 26. Jul 2018, 14:25

Hallo Sven,

Moglie hat geschrieben:Quelltext des Beitrags Stacken möchte ich nicht, sondern drinnen lebende Insekten Fotografieren, wie etwa kleine Spinnen, Schaben, Schrecken und Ameisen.


Wenn die Insekten sehr klein sind, würde ich eher auf 1,5 oder 2er crop-Faktor gehen, sonst musst Du
Bei Vollformat Zwischenringe oder Nahlinsen einsetzen.

Wenn Du drinnen sagst, spielen die Lichtverhältnisse eine große Rolle.

Willst Du mit Tageslicht arbeiten willst, sollte die Low-Light-Fähigkeit möglichst gut sein.

Willst Du Blitzen, muss Deine Kamera das ebenfalls gut können.

Edit: meine Ergänzung kommt zu spät, hast Dich schon entschieden und gekauft.
Zuletzt geändert von Werner Buschmann am 26. Jul 2018, 14:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Liebe Grüße Werner

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