Am Kaiserstuhl konnte ich dieses Jahr 1 Stunde lang die Häutung des Grünen Heupferds beobachten.
Es war ein unwahrscheinlich schönes Glücksgefühl, diese Momente festhalten zu können.
Das Grüne Heupferd (Tettigonia viridissima), auch Großes Heupferd oder Großes Grünes Heupferd genannt, ist eine der größten in Mitteleuropa vorkommenden Langfühlerschrecken aus der Familie der Laubheuschrecken (Tettigoniidae).
Die Tiere werden 28 bis 36 Millimeter (Männchen) bzw. 32 bis 42 Millimeter (Weibchen) lang .
Besiedelt werden beispielsweise neben Trockenrasen, Brachen und sonnigen Weg- und Waldrändern auch Gärten und landwirtschaftlich genutzte Flächen.
Das Grüne Heupferd ernährt sich sowohl während seiner Entwicklung als auch als adultes Tier hauptsächlich räuberisch von verschiedenen Insekten und deren Larven und auch von schwachen und verletzten Artgenossen. Darüber hinaus fressen sie an einer Vielzahl verschiedener Pflanzen, wobei weiche, krautige Pflanzen bevorzugt werden. Die Tiere können mit ihren voll entwickelten Flügeln hervorragend fliegen.
Die Weibchen legen 200 bis 600 ihre Eier einzeln oder in kleinen Gruppen in den Boden, bevorzugt in Grünland ab. Diese sind etwa 5,3 mal 1,5 Millimeter groß und dunkelbraun gefärbt. Die Embryonalentwicklung im Ei dauert zwischen 1,5 und maximal fünf Jahren.
Die Larven durchleben sieben Stadien bis zur Häutung zum adulten Tier.
Quelle Wikipedia
Häutung des Großen Grünen Heupferds
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Häutung des Großen Grünen Heupferds
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Inger.
Ja, das war eine Sternstunde für einen Makrofotografen,
für eine Makrofotografin.
Schön, dass du uns durch diese perfekten Bilder
daran teilhaben lässt.
Jedes einzelne Bild ist eine Sternschnuppe.
Werner
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Liebe Grüße, passt auf Euch auf und vergesst das Lächeln nicht!
Werner
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- Jürgen Fischer
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Hi Inger, ich neige nicht dazu übertriebenes Lob auszusprechen! In der Schule ärgere ich mich oft darüber, wenn ich es nicht hinkrieg normale und erwartete Leistungen gebührend zu loben!
Hier bin ich nicht Lehrer und kann auch mal emotional reagieren!
Die Bilder und die Doku insgesamt sind grandios!! Ich bin tief beeindruckt und brauch wahrscheinlich noch ne stunde um alle Einzelheiten und den Gesamteindruck richtig inhaliert zu haben!!
Genial!!!!
Hast du noch ein paar Beobachtungen auf Lager, die du bei den Bildern gemacht hast? Wie lang hat der Vorgang gedauert, hat der Jüngling anschließend die Haut gefressen?
Wiki ist das eine, deine Erfahrungen das andere! Und die bleiben hängen! Danke für die Sternstunde!
LG Jürgen
Hier bin ich nicht Lehrer und kann auch mal emotional reagieren!
Die Bilder und die Doku insgesamt sind grandios!! Ich bin tief beeindruckt und brauch wahrscheinlich noch ne stunde um alle Einzelheiten und den Gesamteindruck richtig inhaliert zu haben!!
Genial!!!!
Hast du noch ein paar Beobachtungen auf Lager, die du bei den Bildern gemacht hast? Wie lang hat der Vorgang gedauert, hat der Jüngling anschließend die Haut gefressen?
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LG Jürgen
Wenn ihr mehr über eure Motive wissen wollt, dann schaut doch mal in die Artengalerie!
Wenn ihr außergewöhnliche Szenen aus dem Leben unserer Motive sehen, oder interessante Informationen bekommen wollt, dann schaut doch mal in die Biologischen Themen!
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- Benny
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- Vorname: Benjamin
- Inger D.-G.
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- Vorname: Inger
Ich danke euch allen herzlich und freue mich über euer Lob.
@ Jürgen
Als ich das Heupferd entdeckte, war es schon, wie in Bild 1 zu sehen, fast ganz aus der Haut geschlüpft.
Es hing eine Weile kopfüber, bis es ganz heraus kam.
Dann hangelte es sich langsam am Grashalm nach oben.
Der Körper war während der ganzen Zeit am pumpen, als ob das Heupferd schwer atmen würde.
( Anders kann ich das nicht beschreiben)
Schön zu sehen war es, wie sich die schrumpeligen Flügel langsam glätteten und entfalteten.
Die Farben der Flügel schimmerten blau/grünlich/gelb und wurden gegen Ende immer heller.
Die Fühler waren ständig in Bewegung.
Gefressen hat der Bursche die Haut nicht.
Den Vorgang habe ich 1 Stunde lang aufgenommen, abends von 20 bis 21 Uhr.
Nachdem die Flügel getrocknet waren, ist er weg geflogen, aber nicht weit und auch mehr ins tiefere Gras,
welches in diesem NSG sehr hoch stand.
@ Jürgen
Als ich das Heupferd entdeckte, war es schon, wie in Bild 1 zu sehen, fast ganz aus der Haut geschlüpft.
Es hing eine Weile kopfüber, bis es ganz heraus kam.
Dann hangelte es sich langsam am Grashalm nach oben.
Der Körper war während der ganzen Zeit am pumpen, als ob das Heupferd schwer atmen würde.
( Anders kann ich das nicht beschreiben)
Schön zu sehen war es, wie sich die schrumpeligen Flügel langsam glätteten und entfalteten.
Die Farben der Flügel schimmerten blau/grünlich/gelb und wurden gegen Ende immer heller.
Die Fühler waren ständig in Bewegung.
Gefressen hat der Bursche die Haut nicht.
Den Vorgang habe ich 1 Stunde lang aufgenommen, abends von 20 bis 21 Uhr.
Nachdem die Flügel getrocknet waren, ist er weg geflogen, aber nicht weit und auch mehr ins tiefere Gras,
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- Frank Divossen
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Moin Inger,
is ja eigentlich schon alles gesagt. Ganz großen Respekt vor dieser Doku. Obwohl Doku ja eingentlich garnicht passt. Vielleicht eher eine tolle Folge von Highlightbildern.
Eine Häutung ist immer spannend, aber die Adulthäutung ist mit Abstand die faszinierendste.
Das "Pumpen" dient dazu, Luft ins Abdomen zu pumpen, um dieses zu weiten. Schließlich härtet das Tier ja danach aus.
is ja eigentlich schon alles gesagt. Ganz großen Respekt vor dieser Doku. Obwohl Doku ja eingentlich garnicht passt. Vielleicht eher eine tolle Folge von Highlightbildern.
Eine Häutung ist immer spannend, aber die Adulthäutung ist mit Abstand die faszinierendste.
Das "Pumpen" dient dazu, Luft ins Abdomen zu pumpen, um dieses zu weiten. Schließlich härtet das Tier ja danach aus.
Grüße,
Sören
Sören
