Hallo
Der tropische Rosenkäfer bietet viele schöne Partien.
Gut Stack
Kurt
Eudicella gralli hubini 3
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Eudicella gralli hubini 3
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- Kamera: Nikon D300
Objektiv: NIKON CF Plan 10X/0.30 A ∞/0 BD DIC, mit Fotoobjektiv CANON MACRO LENS FD 200mm 1:4
Belichtungszeit: Blitz
ISO: 200
Aufnahmedateiformat (RAW/JPG): RAW
Beschnittsbetrag in % (Breite u. Höhe): 0, 0
Artenname: Eudicella gralli hubini
Abbildungsmassstab: 12:1
sonstiges: Stack aus 87 Aufnahmen im Abstand von 0.0075mm - 02281_Eudicella_gralli_hubini_12zu1_00075.JPG (319.86 KiB) 1263 mal betrachtet
- Kamera: Nikon D300
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Hallo
Michael, Farben und Formen sind meine eigentliche Freude, du wirst also noch weitere Bilder dieser Machart von mir sehen.
ULi, diese Bildgestaltung ist etwas einfach, doch laut Erfahrung erfolgreich?!
Hago, Michelangelo ist gerade dabei, sich im Grab zu drehen, vielen Dank für den nicht ganz zutreffenden Vergleich.
Hallo Hans, betreffend Zwischenlinse hole ich etwas aus,
alle Optik Kenner mögen mir verzeihen, dass ich es so einfach erläutere.
Trifft das Licht ungebündelt auf eine Lichtempfindliche Schicht (Fotopapier oder Sensor) auf, entsteht keine scharfe Abbildung.
Schickt man das Licht durch ein kleines Loch (Lochkamera) entsteht eine scharfe Abbildung auf der Film- oder Sensorebene,
nicht sehr scharf aber einigermassen scharf und mit einer sehr hohen Schärfentiefe.
Mit einer Sammellinse kann man scharfe Bilder erzeugen (Lupe, Fotoobjektiv, Mikroskopobjektiv).
Fotoobjektiv:
Bei einem Abbildungsmassstab bis etwa maximal 1:1 (Fotoobjektiv) kann mit sehr guter Abbildungsqualität (Bildmitte bis Bildrand),
die Helligkeit mit einer Blende, die Distanz der Schärfe und der Bildausschnitt, sogar variabler Bildausschnitt (Zoom) relativ einfach durch die Konstruktion des Objektives erreicht werden.
Lupenobjektiv:
Von etwa 1:1 bis 10:1 setzt man für optimale Abbildungsleistung Lupenobjektive ein.
Diese besitzen keine Möglichkeit, die Schärfedistanz zu wählen (es wird scharf gestellt durch die richtig gewählte Arbeitsdistanz) und Zoom Objektive sind selten,
da die Qualität des Bildes leidet. Auch hier ist die Auflösung bis zum Bildrand hoch.
Lupenobjektive sind ebenfalls für die Fotografie berechnet.
Mikroskop Objektiv:
Bei einem Abbildungsmassstab über etwa 10:1 schlagen die optischen Gesetze voll zu und sie verhalten sich auch nicht mehr linear, sie sind gegen uns!
Mikroskop Objektive besitzen weder eine Möglichkeit die Schärfe zu verstellen, noch die Blende zu regeln und Zoom Objektive würden nicht mehr genügend scharf abbilden.
Damit eine hohe Abbildungsleistung erreicht wird, gibt es für jeden Zweck ein speziell gefertigtes Objektiv, sogar die Deckglasdicke ist entscheidend.
Die Tubuslänge, also die Distanz zwischen Objektivanschluss und projiziertem Bild muss genau eingehalten werden,
dies steht auf dem Objektiv, z.B. 210/0.17, dies bedeutet, 210mm Tubuslänge mit einem Deckglas von 0.17mm.
Mikroskopobjektive werden am Mikroskop betrieben und es wird von blossem Auge betrachtet. Die Schärfe in der Bildmitte ist optimiert.
Abbildungsfehler wie Verzerrung, Unschärfe, Farbränder bedingt durch CA (chromatische Aberration) sind am Rand nicht so tragisch,
da man den gewünschten Betrachtungsbereich in die Bildmitte rücken kann.
Mikroskop Objektive sind meistens Objektive die nicht für die Fotografie entwickelt wurden, sondern für die Betrachtung mit dem Auge.
Mikroskop Objektive sind an der Grenze des optisch machbaren, deshalb gibt es viele unterschiedliche Modelle,
die für unterschiedliche Beleuchtungstechniken und Anwendungen optimiert sind.
Üblicherweise können in einem Mikroskop Objektiv nicht alle Abbildungsfehler behoben werden, deshalb ist eine zweite Linse notwendig.
Gute Mikroskope besitzen eine Zwischenoptik, oder ein Okular, das auf das Objektiv abgestimmt ist und die verbleibenden Fehler korrigiert
So, wie die Mikroskop Objektive, nicht nur in diesem Forum verwendet werden, man verzichtet auf eine Zwischenoptik,
eignen sich nur wenige Objektive, es sind die voll auskorrigierte Mikroskop Objektive z.B. NIKON M Plan, 20/0.4 LWD, 210/0.
Die beste Abbildungsleistung ist hier bei 20:1, 0.4 ist die Apertur ("Blende") LWD = (long working distanz), einer Tubuslänge von 210mm / ohne Deckglas.
Die Randauflösung sinkt hier auf etwa 80%, bei älteren oder billigen Objektiven kann sie noch viel weiter absinken.
Mikroskop Objektive mit einer Zahl vor den Schrägstrich ( 210/0 oder 180/0.17) kann man im Abbildungsmassstab quälen,
erhöht man die Tubuslänge von z.B. 210mm auf 300, so wird die Vergrösserung erhöht und die Auflösung wird ebenfalls etwas erhöht,
ohne dass die Abbildungsqualität stark leidet. Das zeigt, dass der Strahlengang nach dem Objektiv auseinander geht und nicht parallel ist.
Diese Mikroskop Objektive sind im Abbildungsmasstab somit etwas variabel, der Bildausschnitt kann optimal angepasst werden.
Diese "normalen" Objektive, mit fester Tubuslänge haben das Problem, dass es nicht einfach ist, wenn z.B. von der Beleuchtungstechnik
ein oder mehrere Zwischenfilter benötigt werden, sie am richtigen Ort zu platzieren. Ein paralleler Strahlengang wäre deshalb erwünscht.
Nun komme ich zu Hansens Verwunderung:
"Du hast mit angesetztem Fotoobjektiv durch das Mikroskopobjektiv
fotografiert? Und das gibt auch noch so ein gutes Bild? Erstaunlich!"
Das von mir verwendete Mikroskop Objektiv,
NIKON CF Plan 10X/0.30 A ∞/0 BD DIC, ist, wie das liegende 8 zeigt, kein Objektiv mit einer festen Tubuslänge, sondern ein "unendlich Objektiv".
Verändert man hier die Tubuslänge, verändert sich der Abbildungsmassstab kaum.
Der Strahlengang nach dem Objektiv ist stark parallel, eignet sich deshalb optimal für Eingriffe (Filter usw.) in den Strahlengang.
Durch die parallelen Strahlen entsteht aber kein scharfes Bild, deshalb benötigen unendlich Objektive eine weitere Linse.
Sehr gut geeignet sind dazu auch Foto Objektive mit möglichst kleinem Abbildungswinkel, also Teleobjektive im Bereich zwischen 100-200mm.
Da hier keine üblichen Abbildungsfehler korrigiert werden müssen, sondern eine Sammellinse benötigt wird,
um das Bild scharf auf die Filmebene zu projizieren, eignen sich Foto Objektive.
Weshalb ich nun ein unendlich Objektiv verwende ist lediglich deshalb, weil ich es versuchen wollte, "Glaube an den Storch", es hätte schärfer sein können.
Die Auflösung in der Bildmitte ist vergleichbar mit dem NIKON CFN, PLAN 10/0.30, 160/0.17,
obwohl die Arbeitsdistanz 1.6 Mal höher ist (10mm -> 16mm) und die Randauflösung ist etwa um 10% höher (also bei 90%).
Die Bilder wirken etwas klarer.
Gut Licht
Kurt
Michael, Farben und Formen sind meine eigentliche Freude, du wirst also noch weitere Bilder dieser Machart von mir sehen.
ULi, diese Bildgestaltung ist etwas einfach, doch laut Erfahrung erfolgreich?!
Hago, Michelangelo ist gerade dabei, sich im Grab zu drehen, vielen Dank für den nicht ganz zutreffenden Vergleich.
Hallo Hans, betreffend Zwischenlinse hole ich etwas aus,
alle Optik Kenner mögen mir verzeihen, dass ich es so einfach erläutere.
Trifft das Licht ungebündelt auf eine Lichtempfindliche Schicht (Fotopapier oder Sensor) auf, entsteht keine scharfe Abbildung.
Schickt man das Licht durch ein kleines Loch (Lochkamera) entsteht eine scharfe Abbildung auf der Film- oder Sensorebene,
nicht sehr scharf aber einigermassen scharf und mit einer sehr hohen Schärfentiefe.
Mit einer Sammellinse kann man scharfe Bilder erzeugen (Lupe, Fotoobjektiv, Mikroskopobjektiv).
Fotoobjektiv:
Bei einem Abbildungsmassstab bis etwa maximal 1:1 (Fotoobjektiv) kann mit sehr guter Abbildungsqualität (Bildmitte bis Bildrand),
die Helligkeit mit einer Blende, die Distanz der Schärfe und der Bildausschnitt, sogar variabler Bildausschnitt (Zoom) relativ einfach durch die Konstruktion des Objektives erreicht werden.
Lupenobjektiv:
Von etwa 1:1 bis 10:1 setzt man für optimale Abbildungsleistung Lupenobjektive ein.
Diese besitzen keine Möglichkeit, die Schärfedistanz zu wählen (es wird scharf gestellt durch die richtig gewählte Arbeitsdistanz) und Zoom Objektive sind selten,
da die Qualität des Bildes leidet. Auch hier ist die Auflösung bis zum Bildrand hoch.
Lupenobjektive sind ebenfalls für die Fotografie berechnet.
Mikroskop Objektiv:
Bei einem Abbildungsmassstab über etwa 10:1 schlagen die optischen Gesetze voll zu und sie verhalten sich auch nicht mehr linear, sie sind gegen uns!
Mikroskop Objektive besitzen weder eine Möglichkeit die Schärfe zu verstellen, noch die Blende zu regeln und Zoom Objektive würden nicht mehr genügend scharf abbilden.
Damit eine hohe Abbildungsleistung erreicht wird, gibt es für jeden Zweck ein speziell gefertigtes Objektiv, sogar die Deckglasdicke ist entscheidend.
Die Tubuslänge, also die Distanz zwischen Objektivanschluss und projiziertem Bild muss genau eingehalten werden,
dies steht auf dem Objektiv, z.B. 210/0.17, dies bedeutet, 210mm Tubuslänge mit einem Deckglas von 0.17mm.
Mikroskopobjektive werden am Mikroskop betrieben und es wird von blossem Auge betrachtet. Die Schärfe in der Bildmitte ist optimiert.
Abbildungsfehler wie Verzerrung, Unschärfe, Farbränder bedingt durch CA (chromatische Aberration) sind am Rand nicht so tragisch,
da man den gewünschten Betrachtungsbereich in die Bildmitte rücken kann.
Mikroskop Objektive sind meistens Objektive die nicht für die Fotografie entwickelt wurden, sondern für die Betrachtung mit dem Auge.
Mikroskop Objektive sind an der Grenze des optisch machbaren, deshalb gibt es viele unterschiedliche Modelle,
die für unterschiedliche Beleuchtungstechniken und Anwendungen optimiert sind.
Üblicherweise können in einem Mikroskop Objektiv nicht alle Abbildungsfehler behoben werden, deshalb ist eine zweite Linse notwendig.
Gute Mikroskope besitzen eine Zwischenoptik, oder ein Okular, das auf das Objektiv abgestimmt ist und die verbleibenden Fehler korrigiert
So, wie die Mikroskop Objektive, nicht nur in diesem Forum verwendet werden, man verzichtet auf eine Zwischenoptik,
eignen sich nur wenige Objektive, es sind die voll auskorrigierte Mikroskop Objektive z.B. NIKON M Plan, 20/0.4 LWD, 210/0.
Die beste Abbildungsleistung ist hier bei 20:1, 0.4 ist die Apertur ("Blende") LWD = (long working distanz), einer Tubuslänge von 210mm / ohne Deckglas.
Die Randauflösung sinkt hier auf etwa 80%, bei älteren oder billigen Objektiven kann sie noch viel weiter absinken.
Mikroskop Objektive mit einer Zahl vor den Schrägstrich ( 210/0 oder 180/0.17) kann man im Abbildungsmassstab quälen,
erhöht man die Tubuslänge von z.B. 210mm auf 300, so wird die Vergrösserung erhöht und die Auflösung wird ebenfalls etwas erhöht,
ohne dass die Abbildungsqualität stark leidet. Das zeigt, dass der Strahlengang nach dem Objektiv auseinander geht und nicht parallel ist.
Diese Mikroskop Objektive sind im Abbildungsmasstab somit etwas variabel, der Bildausschnitt kann optimal angepasst werden.
Diese "normalen" Objektive, mit fester Tubuslänge haben das Problem, dass es nicht einfach ist, wenn z.B. von der Beleuchtungstechnik
ein oder mehrere Zwischenfilter benötigt werden, sie am richtigen Ort zu platzieren. Ein paralleler Strahlengang wäre deshalb erwünscht.
Nun komme ich zu Hansens Verwunderung:
"Du hast mit angesetztem Fotoobjektiv durch das Mikroskopobjektiv
fotografiert? Und das gibt auch noch so ein gutes Bild? Erstaunlich!"
Das von mir verwendete Mikroskop Objektiv,
NIKON CF Plan 10X/0.30 A ∞/0 BD DIC, ist, wie das liegende 8 zeigt, kein Objektiv mit einer festen Tubuslänge, sondern ein "unendlich Objektiv".
Verändert man hier die Tubuslänge, verändert sich der Abbildungsmassstab kaum.
Der Strahlengang nach dem Objektiv ist stark parallel, eignet sich deshalb optimal für Eingriffe (Filter usw.) in den Strahlengang.
Durch die parallelen Strahlen entsteht aber kein scharfes Bild, deshalb benötigen unendlich Objektive eine weitere Linse.
Sehr gut geeignet sind dazu auch Foto Objektive mit möglichst kleinem Abbildungswinkel, also Teleobjektive im Bereich zwischen 100-200mm.
Da hier keine üblichen Abbildungsfehler korrigiert werden müssen, sondern eine Sammellinse benötigt wird,
um das Bild scharf auf die Filmebene zu projizieren, eignen sich Foto Objektive.
Weshalb ich nun ein unendlich Objektiv verwende ist lediglich deshalb, weil ich es versuchen wollte, "Glaube an den Storch", es hätte schärfer sein können.
Die Auflösung in der Bildmitte ist vergleichbar mit dem NIKON CFN, PLAN 10/0.30, 160/0.17,
obwohl die Arbeitsdistanz 1.6 Mal höher ist (10mm -> 16mm) und die Randauflösung ist etwa um 10% höher (also bei 90%).
Die Bilder wirken etwas klarer.
Gut Licht
Kurt
- Hans.h
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- Vorname: Hans
Hallo Kurt,
Na,daß nenn´ich mal eine ausführliche Antwort!
Danke für die Erklärung und die Zeit,die Du Dir dafür genommen hast.
Paralleler Strahlengang...trotzdem wundere ich mich über dieses scharfe
und kontrastreiche Bild.Wenn ich davon ausgehe,daß in Deinem 200er Makro
mind.10 Linsen verbaut sind,dann muß das Licht nochmal zusätzlich 20 Glas-Luft
Schichten passieren und das ohne Kontrastverlust! Das spricht für die hohe Vergütung
Deiner Optiken.Tja,Probieren geht über Studieren..
Gruß Hans.
Na,daß nenn´ich mal eine ausführliche Antwort!
Danke für die Erklärung und die Zeit,die Du Dir dafür genommen hast.
Paralleler Strahlengang...trotzdem wundere ich mich über dieses scharfe
und kontrastreiche Bild.Wenn ich davon ausgehe,daß in Deinem 200er Makro
mind.10 Linsen verbaut sind,dann muß das Licht nochmal zusätzlich 20 Glas-Luft
Schichten passieren und das ohne Kontrastverlust! Das spricht für die hohe Vergütung
Deiner Optiken.Tja,Probieren geht über Studieren..


Gruß Hans.
- rincewind
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- Registriert: 25. Mai 2006, 16:35 alle Bilder
- Vorname: Werner
Hallo Kurt,
Farben und Formen sind Deine Freude.
Und das zu Recht.
Sieht aus wie abstrakte Kunst, die sich auf das
Wesentliche konzentriert.
Schön.
Werner
Farben und Formen sind Deine Freude.
Und das zu Recht.
Sieht aus wie abstrakte Kunst, die sich auf das
Wesentliche konzentriert.
Schön.
Werner
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Liebe Grüße, passt auf Euch auf und vergesst das Lächeln nicht!
Werner
5
ist mein Maximum bei einer Rückmeldung.
Meine Sternebewertung beziehen meine Bewertung immer auf die Gesamtheit der
im Forum gezeigten Bilder.
Liebe Grüße, passt auf Euch auf und vergesst das Lächeln nicht!
Werner
5

Meine Sternebewertung beziehen meine Bewertung immer auf die Gesamtheit der
im Forum gezeigten Bilder.
Hallöchen Kurt und Hans,
da muss ich mich aber jetzt auch mal einklinken, was ist aber dann mit
meinem Abbe´schen Pröbeltürmchen? Von oben angefangen:
Pentax--->50mm-Objektiv--->adaptiert ans Mikroskop,
12,5xKPL-Okular--->1,6x fest verbaute Zwischenoptik im
Zeiss-MeMi--->Mikroskopobjektiv--->Motiv.
Das ist eine superwilde Ansammlung von Glasbausteinen, ich
versteh bis heute nicht, wieso dieses ganze Ungetüm eigentlich
funktioniert.......aber es funkt, relativ gut sogar *schulterzuck*
Gruss
Heike
da muss ich mich aber jetzt auch mal einklinken, was ist aber dann mit
meinem Abbe´schen Pröbeltürmchen? Von oben angefangen:
Pentax--->50mm-Objektiv--->adaptiert ans Mikroskop,
12,5xKPL-Okular--->1,6x fest verbaute Zwischenoptik im
Zeiss-MeMi--->Mikroskopobjektiv--->Motiv.
Das ist eine superwilde Ansammlung von Glasbausteinen, ich
versteh bis heute nicht, wieso dieses ganze Ungetüm eigentlich
funktioniert.......aber es funkt, relativ gut sogar *schulterzuck*
Gruss
Heike