Abhängigkeit: Blende und Auflösung (Schärfe)

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Tim Feddern
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Beitragvon Tim Feddern » 17. Nov 2006, 21:43

Hallo Andreas,

danke für deinen Beitrag!
Also führt nichts ums Ausprobieren rum ;), da ich weder in Mathe noch in Physik mithalten kann :lol:.


Im DSLR-Forum wurde ich auf einen anderen Thread weitergeleitet: [utl=http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=140239]Betrachtungen zur Beugung[/url]. Der ist etwas ausführlicher. Vielelciht ist ja für dich, Werner, etwas dabei.

Edit 1:
...Die Beugungsunschärfe wird in erster Linie von der Blende und dem Abbildungsmassstab bestimmt. ... Quelle: http://www.natur-makro.de/tipps-beugungsunschaerfe.htm

Als wen nes nciht schon kompliziert genug wäre^^. Verdammt.
AndreasW
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Beitragvon AndreasW » 17. Nov 2006, 21:49

Tim Feddern hat geschrieben:Also führt nichts ums Ausprobieren rum ;), da ich weder in Mathe noch in Physik mithalten kann :lol:.


Nein, eigentlich nicht in so großem Umfang.
Schau mal in den Links, die ich angeführt habe.
Letztlich kommt ers darauf an, welche Auflösung Dein Sensor hat und mit welchem Verlust an Auflösung Du leben kannst.
Viele Grüße
Andreas
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Beitragvon Roman » 17. Nov 2006, 22:25

Ich würde nicht so großen Kopf machen,sondern die Blende benutzen die für jeden einzelnen Fall am besten passt und dann wenn du mit dem Ergebnis unzufrieden bist kannst du ja stufe hoher oder runter gehen.Es bringt wenig immer mit der Blende zu fotografieren die das Schärfste Ergebnis liefert ohne auf boke ,schärfentiefe etc... zu achten.was bringt es dir auf 9 abzublenden ,wenn das Ergebnis bei offener Blende am besten wäre.Also du wirst schon merken wann das Bild deine Meinung nach nicht optimal aussieht.Dein Objektiv ist sehr gut ,da würde ich lieber nachdenken wie man am besten Bild gestaltet und welche Blende würde in jedem einzelnen Fall am bessten zum Motiv passen.
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Beitragvon AndreasW » 18. Nov 2006, 08:34

chemischenk hat geschrieben:Großes Lob an Roman!
Abgesehen von allen technischen Feinheiten gibt es etliche Kriterien, die für ein gutes Bild weitaus entscheidender sind als die "absolute Schärfe"!
Sehr gut, dass hier daran erinnert wird....man verliert sich so schnell in technischen Feinheiten, dass man die Relavanz der einzelnen Aspekte für die Bildwirkung aus den Augen verliert!


Solange wir uns im "üblichen" Makrobereich bewegen, ist das zumindest teilweise richtig ;-)
Wenn man sich aber in den extremen Makrobreich bewegt und anfängt seine Lupenobjektive stark abzublenden wird man Schiffbruch erleiden. Da muß man sich mit der Thematik auseinandersetzen. Ich kann mich an eine Diskussion in einem anderen Forum erinnern, in der jemand kein gutes Haar an seinem (vermutlich einwandfreien) Lupenobjektiv ließ, weil alles total unscharf sei....
Im Übrigen ist es auch entscheidend, was mit dem Bild geschehen soll. Bei Größen/Auflösungen für das Forum hier, kann ich den Begriff Beugungsunschärfe quasi vergessen. Wenn man größere Drucke macht (das tu ich zum Beispiel sehr gerne), die über A4 hinausgehen, wird aber schnell große Unterschiede sehen, wenn die Auflösung der Kamera genutzt wurde oder wenn eben nicht. Ich brauche mir keine 6-, 10-, 12- oder 16-Megapixel Kamera zu kaufen, wenn ich mir dann die effektive Auflösung auf 2 oder 3 Megapixel zurechtbeuge.

Viele Grüße

Andreas (AndreasW)
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Beitragvon Tim Feddern » 18. Nov 2006, 09:36

Ich verstehe euch drei.

In der Natur werde ich die Blende wählen, die mir die richtige Schärfentiefe liefert.

Aber bei der Produktfotografie in der Hohlkehle, bei der es nur auf die Schärfe ankommt werde ich danach die Blende wählen.

Danke! ;)


Grüße
Tim ;)

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