Severus hat geschrieben:Also ich bin mit meiner Olympus sehr zufrieden und auch der Objektivpark ist für mich mehr als ausreichend. Grade die Canon-User betonen ja immer ihre große Objektivpalette als großen Pluspunkt. Wenn man sich dann mal umguckt, haben 80% als Standartzoom ein Tamron (das an der Canon nicht stabilisiert ist). Klar ist ein großer Objektivpark schön, aber fehlen tut bei Olympus nichts außer 500mm Festbrennweiten und einer spottbilligen, akzeptablen Portraitlinse wie dem 50er bei Canon.
Wer Vollformat will, ist bei Olympus natürlich falsch, ist mir aber ohnehin zu groß und zu schwer, und ich mag Tele.
Die Objektivpreise sind in der Tat stabil. Mein 105mm Sigma ist jetzt teurer als zu meinen Kaufzeiten und ich könnte es wohl nahezu verlustfrei wieder verkaufen
Wenn du malerische Offenblendenfotos machen willst, dann nimm nicht die Oly. Wenn du Freihandaufnahmen mit iso 800 machen willst, nimm nicht die Oly. Alles andere geht mit Olympus hervorragend.
Olympus hat keinen guten Objektivpark.
Die Olympus-Objektive sind sehr teuer, oder aber mit einer wirklich kleinen Anfangsblendenöffnung.
Zeige mir bei Olympus bitte eine gute Festbrennweite unter 150mm mit guter Anfangsblendenöffnung.
Wenn man weiss, das man bei der Tierfotografie bleibt, wenn man weiss, das man niemals wirklich große Ausdrucke braucht, wenn man weiss, dass man immer im Einsteigerbereich/Fortgeschrittener bleiben möchte, was Portraits, Hochzeiten usw. angeht, kann man sich Olympus kaufen.
Du betonst, das ein Bildstabi sehr wichtig ist. Ich habe ihn nie gebraucht.
Du schreibst, dass die meisten Canon-User Standardzooms benutzen. Das sind Fotografen, die sich nicht weiterentwickeln, sie könnten aber, was bei Olympus nicht einfach möglich ist
Ich benutze fast ausschließlich Festbrennweiten (bis auf ein Weitwinkelzoom) und werde auch dieses irgendwann gegen eine Festbrennweite austauschen.




