Hallo Milena,
herzlich Willkommen im Forum.
Schön, dass Du Dich mit der Makrofotografie beschäftigen möchtest.
Mit einem Makroobjektiv an einer DSLR bist Du auf jeden Fall gut gerüstet.
Welches der beiden Objektive...
keines hat einen Bildstabi, da würde ich zum Tamron tendieren,
es hat ein schönes Bokeh und macht auch noch leicht
abgeblendet runde Flares.
Das Canon kenn ich jetzt nicht, hier im Forum sind
die Nachfolger aber auch sehr beliebt, sicher nicht zu Unrecht.
Gruß
Reiner
Makroobjektiv 90er vs. 100er
-
eRPe
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- Vorname: Reiner
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ClimberM
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- Vorname: Peter
Hallo Milena,
Du suchst nach einer Entscheidung für das erste Makroobjektiv mit dem Du deine Erfahrungen machen willst. Betrachte deine Entscheidung nur als vorübergehende Position. Je nach deinen fotografischen Schwerpunkten die Du für Dich findest, werden neue Wünsche aufkommen.
Falls Du aus der Hand fotografieren möchtest, werden kürzere Brennweiten Dir längere Verschlusszeiten ermöglichen, beispielsweise 90-105mm --> 1/125sec, 50-60 --> 1/60sec, 35mm --> 1/30sec. Kürzere 35-50 und längere 150-200mm Brennweiten ermöglichen ganz andere Perspektiven als der Mittelweg 90-105mm.
Gebraucht lassen sich ein Tokina 2.8/35 oder ein Sigma 2.8/50 für etwa 200€ ergänzen.
Du suchst nach einer Entscheidung für das erste Makroobjektiv mit dem Du deine Erfahrungen machen willst. Betrachte deine Entscheidung nur als vorübergehende Position. Je nach deinen fotografischen Schwerpunkten die Du für Dich findest, werden neue Wünsche aufkommen.
Falls Du aus der Hand fotografieren möchtest, werden kürzere Brennweiten Dir längere Verschlusszeiten ermöglichen, beispielsweise 90-105mm --> 1/125sec, 50-60 --> 1/60sec, 35mm --> 1/30sec. Kürzere 35-50 und längere 150-200mm Brennweiten ermöglichen ganz andere Perspektiven als der Mittelweg 90-105mm.
Gebraucht lassen sich ein Tokina 2.8/35 oder ein Sigma 2.8/50 für etwa 200€ ergänzen.
Viele Grüße
Peter
Peter
- Freddie
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- Vorname: Friedhelm
Hallo Milena,
in vielen Tipps zur Makrofotografie wird ein Objektiv mit mittlerer Brennweite (also 90-105mm) empfohlen.
Das ist für den Anfang, aber auch für erfahrene Fotografen sicher ein guter Kompromiss.
Damit machst du nichts falsch. Es ist amS auch nicht allzu wichtig, welches der beiden Objektive du kaufst.
Sie unterscheiden sich nur in kleinen Details, welche ich aber nicht beurteilen kann.
Wenn du deine Erfahrungen gesammelt hast und denkst, dass du doch eine andere Linse brauchst, kannst du sie auch wieder gut verkaufen.
in vielen Tipps zur Makrofotografie wird ein Objektiv mit mittlerer Brennweite (also 90-105mm) empfohlen.
Das ist für den Anfang, aber auch für erfahrene Fotografen sicher ein guter Kompromiss.
Damit machst du nichts falsch. Es ist amS auch nicht allzu wichtig, welches der beiden Objektive du kaufst.
Sie unterscheiden sich nur in kleinen Details, welche ich aber nicht beurteilen kann.
Wenn du deine Erfahrungen gesammelt hast und denkst, dass du doch eine andere Linse brauchst, kannst du sie auch wieder gut verkaufen.
Meine Kritiken spiegeln nur meine persönliche Ansicht wider.
Sie sollen helfen, sind aber völlig unverbindlich und keinesfalls böse gemeint.
Alle hier von mir gezeigten Bilder dürfen ungefragt für die Artengalerie verwendet werden.
Liebe Grüße und allzeit Gut Licht, Friedhelm.
Hier könnt Ihr meine Homepage besuchen: http://freddies-makro-blog.blogspot.de/
Sie sollen helfen, sind aber völlig unverbindlich und keinesfalls böse gemeint.
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- Notis96
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- Registriert: 19. Apr 2012, 19:57 alle Bilder
- Vorname: Panagiotis
Hallo Milena,
Willkommen hier im Forum,
ich empfehle dir das Canon EF 100mm f2.8 USM,
ich hatte es einiger Zeit gehabt und war eigentlich sehr zufrieden,
danach hab ich mir das 150er Sigma gegönnt, welches auch sehr beliebt ist hier im Forum.
Was mich am 100er gestört hat, war das Bokeh, da würde ich eher das Tamron nehmen.
Nun ist es eigentlich egal welches du von den beiden nimmst, beide sind für den Anfang sehr gut,
das wichtigste ist, dass das Objektiv scharf sein und das sind die beiden.
Willkommen hier im Forum,
ich empfehle dir das Canon EF 100mm f2.8 USM,
ich hatte es einiger Zeit gehabt und war eigentlich sehr zufrieden,
danach hab ich mir das 150er Sigma gegönnt, welches auch sehr beliebt ist hier im Forum.
Was mich am 100er gestört hat, war das Bokeh, da würde ich eher das Tamron nehmen.
Nun ist es eigentlich egal welches du von den beiden nimmst, beide sind für den Anfang sehr gut,
das wichtigste ist, dass das Objektiv scharf sein und das sind die beiden.
MfG
Notis96
http://500px.com/NotisPanagopoulos]500px
http://www.facebook.com/pages/Panagiotis-Panagopoulos-Photography/307773382588351
Notis96
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Ajott
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- Registriert: 12. Mai 2012, 04:01 alle Bilder
- Vorname: Anja
Hallo Milena,
oh ja, ich kann dir nachfühlen, habe die Entscheidung auch erst vor einem halben Jahr hinter mich gebracht. Ich habe mich letztlich für das Tamron entschieden, und bin damit ziemlich zufrieden. Freilich fehlen mir allerdings persönliche Vergleichswerte. Ich kenne bisher auch nur das Tamron.
Das mit dem Autofokus stört mich persönlich nicht, ich fokussiere grundsätzlich manuell. Mit dem Autofokus komme ich generell nicht so wirklich klar. Der schnelleste ist er beim Tamron aber nicht. Das der Tubus ausfährt hat bisher nicht gestört. Wenn man so nah an einem Tier dran ist, dass die Verlängerung durch den Tubus theoretisch stören könnte, ist man meist eh schon unter Fluchtdistanz (oder das Tier ist generell nicht sehr schreckhaft).. jedenfalls habe ich da noch keine gezielten Reaktionen auf das Fokussieren feststellen können. Ich fotografiere bisher ausschließlich Freihand, und wenn man ein Händchen dafür hat, klappt das auch recht gut. Auch hier kann ich dir allerdings nicht sagen, ob das im Vergleich zu einem 60er bedeutend schwerer ist. Allerdings wird dir hier eh bald ans Herz gelegt, es mal mit einem Stativ zu versuchen
.. mich haben sie auch weichgeklopft, und ich werde mir demnächst eins zulegen. Die Ergebnisse sind schon nochmal ganz andere, wenn ich mir Bilder mit Tamron 90 und Stativ anschaue.
Was mir damals grundsätzlich geholfen hat bei der Entscheidung, war mir einfach mal eine Menge Bilder anzuschauen, die mit den Objektiven der engeren Auswahl fotografiert wurden.
liebe Grüße
Aj
oh ja, ich kann dir nachfühlen, habe die Entscheidung auch erst vor einem halben Jahr hinter mich gebracht. Ich habe mich letztlich für das Tamron entschieden, und bin damit ziemlich zufrieden. Freilich fehlen mir allerdings persönliche Vergleichswerte. Ich kenne bisher auch nur das Tamron.
Das mit dem Autofokus stört mich persönlich nicht, ich fokussiere grundsätzlich manuell. Mit dem Autofokus komme ich generell nicht so wirklich klar. Der schnelleste ist er beim Tamron aber nicht. Das der Tubus ausfährt hat bisher nicht gestört. Wenn man so nah an einem Tier dran ist, dass die Verlängerung durch den Tubus theoretisch stören könnte, ist man meist eh schon unter Fluchtdistanz (oder das Tier ist generell nicht sehr schreckhaft).. jedenfalls habe ich da noch keine gezielten Reaktionen auf das Fokussieren feststellen können. Ich fotografiere bisher ausschließlich Freihand, und wenn man ein Händchen dafür hat, klappt das auch recht gut. Auch hier kann ich dir allerdings nicht sagen, ob das im Vergleich zu einem 60er bedeutend schwerer ist. Allerdings wird dir hier eh bald ans Herz gelegt, es mal mit einem Stativ zu versuchen
Was mir damals grundsätzlich geholfen hat bei der Entscheidung, war mir einfach mal eine Menge Bilder anzuschauen, die mit den Objektiven der engeren Auswahl fotografiert wurden.
liebe Grüße
Aj
Wer an allem zweifelt sollte darauf achten, dass gesunde Skepsis nicht bald zur blinden Paranoia wird.
- nurWolfgang
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- Registriert: 14. Apr 2008, 20:13 alle Bilder
- Vorname: Wolfgang
Hallo Milena
die Zusammenfassung von dir passt.
Bei genügend licht kann man auch mit 100 mm und auch mit 300mm noch Aufnahmen aus der Hand machen, es wird nur mit der Zunahme der Brennweite wichtig das viel Licht da ist.
Im Prinzip ist 90mm oder 100mm von der Handhabung her egal.
Ich fotografiere nur Freihand nehme wenn das Licht zu neige geht mein 30 bzw 50mm Objektiv, bei viel licht lieber das 100mm Objektiv.
Ich verwende zwar Sony aber die generellen Aussagen hier passen auf jedes System.
Gruß
Wolfgang
die Zusammenfassung von dir passt.
Bei genügend licht kann man auch mit 100 mm und auch mit 300mm noch Aufnahmen aus der Hand machen, es wird nur mit der Zunahme der Brennweite wichtig das viel Licht da ist.
Im Prinzip ist 90mm oder 100mm von der Handhabung her egal.
Ich fotografiere nur Freihand nehme wenn das Licht zu neige geht mein 30 bzw 50mm Objektiv, bei viel licht lieber das 100mm Objektiv.
Ich verwende zwar Sony aber die generellen Aussagen hier passen auf jedes System.
Gruß
Wolfgang
- Notis96
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- Registriert: 19. Apr 2012, 19:57 alle Bilder
- Vorname: Panagiotis
Hallo Milena,
bei f4 sind die Flares nicht mehr ganz so rund,
sonst war alles ok, also Schärfe und AF.
Bei dem 100er gibt es keine Stativschelle,
nur bei dem L-Objektiv, welches auch teurer ist.
bei f4 sind die Flares nicht mehr ganz so rund,
sonst war alles ok, also Schärfe und AF.
Bei dem 100er gibt es keine Stativschelle,
nur bei dem L-Objektiv, welches auch teurer ist.
MfG
Notis96
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http://www.facebook.com/pages/Panagiotis-Panagopoulos-Photography/307773382588351
Notis96
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eRPe
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- Registriert: 15. Aug 2008, 12:55 alle Bilder
- Vorname: Reiner
allo Milena,
wenn Du eher mit Offenblende und starken
SV bei nicht allzu großen ABM unterwegs bist,
liefert das 90er wohl die schöneren Bilder.
Bei normal freigestellten Motiven und
größeren ABM spielt das Bokeh keine Rolle.
Eine Stativschelle ist praktisch, wenn man ein
Stativ verwendet
man kann ohne groß
umzubauen zwischen HF auf QF wechseln,
es geht aber auch ohne.
Entscheiden musst letztlich Du, so richtig
etwas falsch machen wirst Du weder mit dem
einen noch mit dem anderen.
Du kannst auch eine Münze werfen.
Gruß
Reiner
wenn Du eher mit Offenblende und starken
SV bei nicht allzu großen ABM unterwegs bist,
liefert das 90er wohl die schöneren Bilder.
Bei normal freigestellten Motiven und
größeren ABM spielt das Bokeh keine Rolle.
Eine Stativschelle ist praktisch, wenn man ein
Stativ verwendet
umzubauen zwischen HF auf QF wechseln,
es geht aber auch ohne.
Entscheiden musst letztlich Du, so richtig
etwas falsch machen wirst Du weder mit dem
einen noch mit dem anderen.
Du kannst auch eine Münze werfen.
Gruß
Reiner
- Notis96
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- Registriert: 19. Apr 2012, 19:57 alle Bilder
- Vorname: Panagiotis
Hallo Milena,
natürlich ist das 100er IS viel besser,
vor allem das Bokeh und die BQ ist das Objektiv top.
Bei diesem Objektiv würde ich die Originale Stativschelle nehmen,
denn die ist von der Qualität viel besser und wie man es so schön sagt,
wer billig kauft, kauft zweimal
.
Bei der Linse ohne IS gibt es keine Stativschelle und wenn es eine gibt, ist es ein völliger Reinfall,
das ist mir passiert, obwohl es von Amazon war, sehr ärgerlich.
Gebraucht kriegst du das 100er IS für rund 650 € und das ohne IS für rund 350 €.
Wenn dir der Preis egal ist, würde ich eher zum 100er IS greifen.
natürlich ist das 100er IS viel besser,
vor allem das Bokeh und die BQ ist das Objektiv top.
Bei diesem Objektiv würde ich die Originale Stativschelle nehmen,
denn die ist von der Qualität viel besser und wie man es so schön sagt,
wer billig kauft, kauft zweimal
Bei der Linse ohne IS gibt es keine Stativschelle und wenn es eine gibt, ist es ein völliger Reinfall,
das ist mir passiert, obwohl es von Amazon war, sehr ärgerlich.
Gebraucht kriegst du das 100er IS für rund 650 € und das ohne IS für rund 350 €.
Wenn dir der Preis egal ist, würde ich eher zum 100er IS greifen.
MfG
Notis96
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Notis96
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- Ganbatte
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- Registriert: 30. Dez 2012, 11:07 alle Bilder
- Vorname: Michael
Hallo Milena,
Du hast keine schlechte Wahl getroffen. Beide Objektive sind gut verarbeitet. Die Auflösung in Linien, allerdings bei Vollformatsensoren, ist im Schnitt beim IS 2.162 und beim ohne 2.131. Das Tamron im Vergleich hat 2.012 Linien.
Wenn Du mit Stativ fotografierst musst Du IS abschalten, weil es sonst auch zu Verwackelungen kommen kann. Wenn Du freihand fotografierst, wird man dies wahrscheinlich mit gutem Licht und kürzeren Verschlusszeiten als 1/100 machen, so kann man das fehlende IS etwas wettmachen. Ich habe mich damals für das ohne entschieden, auch wegen dem Aufpreis von über 300,00 Euro und habe es nicht bereut. Das IS ist natürlich gegenüber dem ohne, gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet, hat einen eingrenzbaren AF Bereich und Vollzeiteingriff Fokussierung, der ermöglicht es, trotz AF noch einen manuellen Eingriff. Man muss abwägen ob man das alles brauch. Ich hoffe die Ausführungen helfen Dir ein wenig. Zuletzt muss Du selbst entscheiden.
Gruß
Michael
Du hast keine schlechte Wahl getroffen. Beide Objektive sind gut verarbeitet. Die Auflösung in Linien, allerdings bei Vollformatsensoren, ist im Schnitt beim IS 2.162 und beim ohne 2.131. Das Tamron im Vergleich hat 2.012 Linien.
Wenn Du mit Stativ fotografierst musst Du IS abschalten, weil es sonst auch zu Verwackelungen kommen kann. Wenn Du freihand fotografierst, wird man dies wahrscheinlich mit gutem Licht und kürzeren Verschlusszeiten als 1/100 machen, so kann man das fehlende IS etwas wettmachen. Ich habe mich damals für das ohne entschieden, auch wegen dem Aufpreis von über 300,00 Euro und habe es nicht bereut. Das IS ist natürlich gegenüber dem ohne, gegen Staub und Spritzwasser abgedichtet, hat einen eingrenzbaren AF Bereich und Vollzeiteingriff Fokussierung, der ermöglicht es, trotz AF noch einen manuellen Eingriff. Man muss abwägen ob man das alles brauch. Ich hoffe die Ausführungen helfen Dir ein wenig. Zuletzt muss Du selbst entscheiden.
Gruß
Michael
