Über einige Wochen hatte ich mich im Frühjahr den Flussregenpfeifern gewidmet.
Alles steuerte auf den Höhepunkt zu, wenn der Nachwuchs endlich da sein würde.
Und dann gab es tagelang Regen. Als ich nach dem Ende der Niederschläge am Flussufer
ankam, wurde ich von einem Schrecken überwältigt. Verständnislos fuhr ich immer wieder
mit dem Fahrrad das Flussufer ab und starrte wie benommen auf die gurgelnden braunen Fluten,
die nun mit hoher Geschwindigkeit dahinrasten. Wo vorher im Kiesebett die Eier und Jungtiere waren,
stand nun meterhoch alles unter Wasser. Ja, das ist Natur werden jetzt manche sagen...
Da vorliegende Bild stammt von einem Paar, das sehr früh gebrütet hatte. Leider war nur noch der Kleine
übriggebleiben (von in der Regel 3-4 Jungen) - vor der Flut...







ist mein Maximum bei einer Rückmeldung.
