Geschöpfe der Sonne - Schmetterlingshaftarten

Interessante Beobachtungen aus dem Leben unserer Makromotive oder unserer Naturmotive mit dokumentarischem Charakter
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Jürgen Fischer
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Geschöpfe der Sonne - Schmetterlingshaftarten

Beitragvon Jürgen Fischer » 3. Jun 2010, 12:39

Hi liebe User,

wer schon mal bei gleißender Sonne, bei größter Hitze das wilde, unstete Treiben verfolgen durfte, das Schmetterlingshafte im Fluge veranstalten, der kann vielleicht meine Begeisterung für diese filigranen Wesen nachempfinden!
Viele Tiere vermitteln einem eindrucksvoll die Schönheit der Natur, erzeugen Staunen und Achtung vor den Wunderwerken, die wir als Makrofotografen immer wieder aus nächster Nähe betrachten dürfen.

Schmetterlingshafte stehen in dieser Rubrik für mich ganz weit oben! Deshalb hier ein paar Informationen und hoffentlich für euch auch sehenswerte Bilder über diese Geschöpfe der Sonne:

In Mitteleuropa fliegen im deutschsprachigen Bereich die drei gezeigten Arten.
Longicornis taucht in Deutschland immer später auf als coccajus, es gibt auch nur sehr wenige Gebiete, in denen man beide deutsche Arten auf dem gleichen Areal antreffen kann.
Macaronius ersetzt longicornis im Osten, beide sind wohl erst in jüngerer Zeit geografisch so isoliert, dass eigene Arten entstanden sind.
Der wichtigste oberflächlich sichtbare morphologische Unterschied ist dort zu sehen, wo ich einen roten Punkt gesetzt habe:
Bei macaronius ist das basale Drittel des Vorderflügels zur Gänze gelb, bei longicornis dagegen überwiegend dunkel gefleckt.
Coccajus ist dagegen an dem zipfelig ausgezogenen schwarzen Basalfleck (roter Punkt) gut anzusprechen.
1 Mitteleuropäische-Arten-3.jpg (368.7 KiB) 2546 mal betrachtet
1 Mitteleuropäische-Arten-3.jpg

In Mitteleuropa fliegen im deutschsprachigen Bereich die drei gezeigten Arten.
Longicornis taucht in Deutschland immer später auf als coccajus, es gibt auch nur sehr wenige Gebiete, in denen man beide deutsche Arten auf dem gleichen Areal antreffen kann.
Macaronius ersetzt longicornis im Osten, beide sind wohl erst in jüngerer Zeit geografisch so isoliert, dass eigene Arten entstanden sind.
Der wichtigste oberflächlich sichtbare morphologische Unterschied ist dort zu sehen, wo ich einen roten Punkt gesetzt habe:
Bei macaronius ist das basale Drittel des Vorderflügels zur Gänze gelb, bei longicornis dagegen überwiegend dunkel gefleckt.
Coccajus ist dagegen an dem zipfelig ausgezogenen schwarzen Basalfleck (roter Punkt) gut anzusprechen.

Schmetterlingshafte gehören zu den Netzflüglern. Sie werden noch manchmal mit Schmetterlingen oder Libellen verwechselt, aber im Gegensatz zu Schmetterlingen haben sie keine Schuppen auf den Flügeln.
Von Libellen und übrigens auch von allen anderen Gruppen der Netzflügler (Taghafte, Bachhafte, Ameisenjungfern, Florfliegen usw) unterscheiden sie sich durch lange, knopfartig erweiterte Fühler.
Welche Rolle diese auffälligen Organe aber bei den vorwiegend optisch orientierten Tieren spielen, kann ich nicht sagen, Litaraturstellen hierzu sind mir bislang nicht geläufig.
2 Fühlerkeulen.jpg (202.51 KiB) 2543 mal betrachtet
2 Fühlerkeulen.jpg


Schmetterlingshafte gehören zu den Netzflüglern. Sie werden noch manchmal mit Schmetterlingen oder Libellen verwechselt, aber im Gegensatz zu Schmetterlingen haben sie keine Schuppen auf den Flügeln.
Von Libellen und übrigens auch von allen anderen Gruppen der Netzflügler (Taghafte, Bachhafte, Ameisenjungfern, Florfliegen usw) unterscheiden sie sich durch lange, knopfartig erweiterte Fühler.
Welche Rolle diese auffälligen Organe aber bei den vorwiegend optisch orientierten Tieren spielen, kann ich nicht sagen, Litaraturstellen hierzu sind mir bislang nicht geläufig.
Optisch orientierte Räuber haben meist recht große Augen.
Bei den SH sind dies insektentypische Facettenaugen, allerdings als Besonderheit, zweigeteilte Augen!
Die obere Hälfte ist Untersuchungen zu Folge für das Sehen von UV - Licht verantwortlich.
Dies mag auch als Indiz dafür dienen, warum die Tiere am liebsten bei voller Sonneneinstrahlung fliegen, bei bewölktem Himmel aber sofort in Ruhepositionen gehen.
3 Augen.jpg (367.93 KiB) 2543 mal betrachtet
3 Augen.jpg

Optisch orientierte Räuber haben meist recht große Augen.
Bei den SH sind dies insektentypische Facettenaugen, allerdings als Besonderheit, zweigeteilte Augen!
Die obere Hälfte ist Untersuchungen zu Folge für das Sehen von UV - Licht verantwortlich.
Dies mag auch als Indiz dafür dienen, warum die Tiere am liebsten bei voller Sonneneinstrahlung fliegen, bei bewölktem Himmel aber sofort in Ruhepositionen gehen

Hier die Ruheposition, in der die Hafte ihre Flügel dachartig zusammenfalten und dann im Gras meist nur noch schwer zu sehen sind!
Ich konnte kürzlich einen ganzen Tag bis zu 15 Tiere beobachten, bei ständig wechselnder Bewölkung. Dabei fiel mir auf, dass sich die Tiere für kurzzeitige Ruhephasen an den verschiedensten Pflanzen in der Vegetation niederließen, manchmal auch oben in der Strauch und Baumschicht. Für längere Ruhezeiten und die Nachtruhe scheinen sie aber eindeutig dünne Grashalme zu bevorzugen, da sie sich mit ihren kleinen Klauen dort anscheinend am besten festklammern können.
4 Ruhestellung.jpg (363.8 KiB) 2545 mal betrachtet
4 Ruhestellung.jpg

Hier die Ruheposition, in der die Hafte ihre Flügel dachartig zusammenfalten und dann im Gras meist nur noch schwer zu sehen sind!
Ich konnte kürzlich einen ganzen Tag bis zu 15 Tiere beobachten, bei ständig wechselnder Bewölkung. Dabei fiel mir auf, dass sich die Tiere für kurzzeitige Ruhephasen an den verschiedensten Pflanzen in der Vegetation niederließen, manchmal auch oben in der Strauch und Baumschicht. Für längere Ruhezeiten und die Nachtruhe scheinen sie aber eindeutig dünne Grashalme zu bevorzugen, da sie sich mit ihren kleinen Klauen dort anscheinend am besten festklammern können.

Kurzfristige Ruhepausen werden sofort wieder aufgegeben, sobald die Sonne erscheint. Die Flügel werden wieder gespreizt und wie Kollektoren gegen die Sonne ausgerichtet.
Wer also Schmetterlingshafte mit geöffneten Flügeln von unten fotografieren will, muss fast immer mit grellem Gegenlicht klarkommen.
Andererseits sieht man so die durchleuchteten Flügel und den wuscheligen Kopf am besten.
5 Sonnetankend.jpg (223.39 KiB) 2545 mal betrachtet
5 Sonnetankend.jpg

Kurzfristige Ruhepausen werden sofort wieder aufgegeben, sobald die Sonne erscheint. Die Flügel werden wieder gespreizt und wie Kollektoren gegen die Sonne ausgerichtet.
Wer also Schmetterlingshafte mit geöffneten Flügeln von unten fotografieren will, muss fast immer mit grellem Gegenlicht klarkommen.
Andererseits sieht man so die durchleuchteten Flügel und den wuscheligen Kopf am besten.
Zuletzt geändert von Werner Buschmann am 11. Jun 2018, 17:04, insgesamt 7-mal geändert.
Wenn ihr mehr über eure Motive wissen wollt, dann schaut doch mal in die Artengalerie!

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Fortsetzung : Geschöpfe der Sonne

Beitragvon Jürgen Fischer » 3. Jun 2010, 13:22

Teil 2

Bei sehr warmen Temperaturen und Sonne starten die Tiere meist schnell nach wenigen Sekunden des Aufwärmens. Ist es kühler, dauert es länger und dem Flug geht neben dem passiven Aufwärmen durch die Sonne auch noch ein aktives Aufwärmen der Flugmuskulatur duch Flügelzittern voraus.
Dabei schlagen die beiden Vorderflügel wesentlich heftiger als die Hinterflügel. Letztere scheinen auch beim Flug vorwiegend Gleit - und Stabilisierungsaufgaben zu haben, während die Vorderflügel aktiver eingesetzt werden.
6 Aufwärmphase.jpg (188.37 KiB) 2399 mal betrachtet
6 Aufwärmphase.jpg

Bei sehr warmen Temperaturen und Sonne starten die Tiere meist schnell nach wenigen Sekunden des Aufwärmens. Ist es kühler, dauert es länger und dem Flug geht neben dem passiven Aufwärmen durch die Sonne auch noch ein aktives Aufwärmen der Flugmuskulatur duch Flügelzittern voraus.
Dabei schlagen die beiden Vorderflügel wesentlich heftiger als die Hinterflügel. Letztere scheinen auch beim Flug vorwiegend Gleit - und Stabilisierungsaufgaben zu haben, während die Vorderflügel aktiver eingesetzt werden.

Bei kühlerer Witterung kann man auch gut beobachten, dass die Tiere kurz vor dem Abflug manchmal in eine günstigere Startposition gehen. Bei warmen Temperaturen konnte ich dieses Verhalten nie beobachten, der Start erfolgte unvermittelt aus der senkrechten Ruheposition heraus.
Schön sind in dieser Position die "Hinterleibszangen" zu sehen, die nur die Männchen haben. Diese dienen dazu das Weibchen bei der Paarung festzuhalten. Da ich noch keine Paarung ordentlich ablichten konnte, verweise ich auf den super Thread, den Danijel kürzlich im Dokuchannel eingestellt hat!
7 kurz vor Abflug.jpg (232.82 KiB) 2400 mal betrachtet
7 kurz vor Abflug.jpg

Bei kühlerer Witterung kann man auch gut beobachten, dass die Tiere kurz vor dem Abflug manchmal in eine günstigere Startposition gehen. Bei warmen Temperaturen konnte ich dieses Verhalten nie beobachten, der Start erfolgte unvermittelt aus der senkrechten Ruheposition heraus.
Schön sind in dieser Position die "Hinterleibszangen" zu sehen, die nur die Männchen haben. Diese dienen dazu das Weibchen bei der Paarung festzuhalten. Da ich noch keine Paarung ordentlich ablichten konnte, verweise ich auf den super Thread, den Danijel kürzlich im Dokuchannel eingestellt hat!

Das Bild ist eigentlich ein Witz und ich hab mir lang überlegt, ob ich es zeige!
Fotografen, die Großlibellen perfekt im Flug ablichten mögen die Nase rümpfen.

Bei meinen ca 20 Versuchen einen Schmetterligshaften im Flug abzulichten war das hier das beste Ergebnis.

Die Tiere fliegen absolut unstet, schnell und schlagen immer sofort einen Haken, wenn sie ein anderes Fluginsekt oder einen Artgenossen im Flug erspähen!

Man erkennt aber denk ich ganz gut, wie die Flügelhaltung ist und dass während der aktiven Flügelbewegungen auch immer wieder kurze Gleitphasen eingestreut werden.
8 im Flug.jpg (134.18 KiB) 2401 mal betrachtet
8 im Flug.jpg

Das Bild ist eigentlich ein Witz und ich hab mir lang überlegt, ob ich es zeige!
Fotografen, die Großlibellen perfekt im Flug ablichten mögen die Nase rümpfen.

Bei meinen ca 20 Versuchen einen Schmetterligshaften im Flug abzulichten war das hier das beste Ergebnis.

Die Tiere fliegen absolut unstet, schnell und schlagen immer sofort einen Haken, wenn sie ein anderes Fluginsekt oder einen Artgenossen im Flug erspähen!

Man erkennt aber denk ich ganz gut, wie die Flügelhaltung ist und dass während der aktiven Flügelbewegungen auch immer wieder kurze Gleitphasen eingestreut werden.

Jeder fängt einmal klein an!

Schmetterlingshafte entwickeln sich aus Larven, die nicht unbedingt unserem gängigem Schönheitsideal entsprechen. Sie ähneln sehr den Larven der Ameisenjungfern, den Ameisenlöwen.
Im Unterschied zu diesen besitzen sie größere, warzenartige und behaarte Fortsätze am Körperrand und bauen auch niemals einen Fangtrichter im Sand, wie viele Ameisenlöwen. (siehe unsere Startseite: Insekt des Jahres: Ameisenlöwe-Ameisenjungfer)
9 Larve-seite.jpg (227.35 KiB) 2402 mal betrachtet
9 Larve-seite.jpg

Jeder fängt einmal klein an!

Schmetterlingshafte entwickeln sich aus Larven, die nicht unbedingt unserem gängigem Schönheitsideal entsprechen. Sie ähneln sehr den Larven der Ameisenjungfern, den Ameisenlöwen.
Im Unterschied zu diesen besitzen sie größere, warzenartige und behaarte Fortsätze am Körperrand und bauen auch niemals einen Fangtrichter im Sand, wie viele Ameisenlöwen. (siehe unsere Startseite: Insekt des Jahres: Ameisenlöwe-Ameisenjungfer)

Larven der Schmetterlingshaften sind nacht- und dämmerungsaktiv. Sie jagen kleinere Gliederfüßler im Wurzelbereich von Sträuchern, in Steinritzen oder auch frei auf dem Erdboden.
Mit den riesigen Zangen und dem kräftigen Kopf sind sie in der Lage ihre Beute sicher zu packen, festzuhalten und auszusaugen.
Interessant sind auch die Augen, die eher den Eindruck eines Alien hinterlassen, denn eines Insektes.

Man findet diese Larven recht selten, mein Exemplar saß an einem kühlen Morgen in einem kleinen Steinbruch im Burgenland frei und exponiert auf dem gezeigten Ansitz. Ideal für das MPE!

Da ich in der gleichen Woche auch noch ein adultes Tier von macaronius in dem Gebiet sehen durfte, gehe ich davon aus, dass es sich um eine macaronius - Larve handelt.


So, das war`s und ich hoffe einige interessante Aspekte gezeigt zu haben.
Ich werde wie immer versuchen auch diesen Thread weiter zu ergänzen.

Wer Bilder oder Infos dazu beisteuern möchte, der ist natürlich herzlich eingeladen!


LG Jürgen
10 Larvenkopf.jpg (428.74 KiB) 2401 mal betrachtet
10 Larvenkopf.jpg

Larven der Schmetterlingshaften sind nacht- und dämmerungsaktiv. Sie jagen kleinere Gliederfüßler im Wurzelbereich von Sträuchern, in Steinritzen oder auch frei auf dem Erdboden.
Mit den riesigen Zangen und dem kräftigen Kopf sind sie in der Lage ihre Beute sicher zu packen, festzuhalten und auszusaugen.
Interessant sind auch die Augen, die eher den Eindruck eines Alien hinterlassen, denn eines Insektes.

Man findet diese Larven recht selten, mein Exemplar saß an einem kühlen Morgen in einem kleinen Steinbruch im Burgenland frei und exponiert auf dem gezeigten Ansitz. Ideal für das MPE!

Da ich in der gleichen Woche auch noch ein adultes Tier von macaronius in dem Gebiet sehen durfte, gehe ich davon aus, dass es sich um eine macaronius - Larve handelt.
Zuletzt geändert von Werner Buschmann am 11. Jun 2018, 17:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon SunTravel » 3. Jun 2010, 13:49

Hi Jürgen,

die Doku finde ich ausgesprochen Lehrreich und auch sehr schön anzusehen.

Gruß

Uwe
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Die Größe des Weltalls wird nur durch die Größe der menschlichen Dummheit übertroffen
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Beitragvon Dedder » 3. Jun 2010, 13:53

Hallo Jürgen,

eine ganz super großartige Doku! :DH: :DH: :DH:
Sehr interessant uns spitze bebildert (besonders die Larve)!

Respektvolle Grüße und Hutziehung vor Dir!
Detlef
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Beitragvon SilkeP. » 3. Jun 2010, 14:18

Whow... eine klasse Doku, danke Jürgen für die Mühe....

Ich wär schon glücklich, wenn ich mal einen live sehen würde...
Liebe Grüße, Silke
(Meine Fotos sind meist Naturdokumente, ab und zu beeinflusste Natur, wenn ich den ein oder anderen Halm auf die Seite biege oder abschneide...)
http://seides-naturfotografie.jimdo.com/


*Die Natur ist kein Studio!*
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Beitragvon EricJ » 3. Jun 2010, 15:13

Hallo Jürgen,

eine klasse Doku, untermauert mit tollen Bildern und vielen Informationen.
Danke für deine Mühen.
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Beitragvon Benny » 3. Jun 2010, 16:27

Spitzen Doku !
Grüße, Benjamin

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Beitragvon zambiana » 3. Jun 2010, 17:30

Hallo Jürgen,

was eine Arbeit, was eine Mühe, was für tolle Bilder.
Danke für diese großartige Dokumentation, die eben nicht einfach aus dem Web kopiert ist, sondern eigene Beobachtungen transportiert.

Toll gemacht. Danke.

LG,
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Beitragvon Frederik f56 » 3. Jun 2010, 18:50

Hallo!
Wieder mal unglaubliche Bilder (die von der Larve find ich zusätzlich krass) und viele Informationen...

Mal gucken, von mir das nächste Vorkommen ist bei Rüdesheim...vielleicht klappt das ja irgendwann mal.

Danke für deine Mühe!

Gruß
Fred
läuft?..................LÄUFT!!! Immer gutes Licht Euch allen!
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Beitragvon chfleischli » 3. Jun 2010, 18:53

Hallo Jürgen,

Vielen Dank für die Doku! Technisch sehr gut gestaltet und lehrreich.. so macht Bio Spass :-)
Grüsse

Christoph

http://macronature.blogspot.ch

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