Hallo Thomas
Ich verwende eine Nikon Kamera und schaue
neidensvoll auf die Canonianer mit ihrem MP-E 65
und lesen ihre Erfahrungen.
Da steht dann, dass das MP-E 65 bei 5:1 stark nach lässt
und nicht mehr empfehlenswert ist.
Es ist vermutlich ein Makro Objektiv das bereits im
Bereich Konverter und Vorsatzlinse aufgebraucht ist,
ich meine damit, schon enthält.
Das MP-E 65 hat einen variablen Abbildungsmassstab,
es ist somit, um es anders zu sagen, ein Zoom-Objektiv.
Es schöpft von Grund aus somit alles aus, was drinn liegt,
ein Mehr ist somit vermutlich eine Illusion.
Zoom Objektive sind bei Abbildungsmassstäben über 1:1
an der Grenze der optischen Möglichkeiten und somit
nicht mit Erfolg erweiterbar.
Ich denke ein weiteres Lupenobjektiv ist angesagt.
Dabei wird Focus Stacking ein weiterer nötiger Schritt.
Gut Stack
Kurt
Achromat für Canon MPE
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Hallo Kurt,
danke für Deine konkreten Worte.
Stacking ist mir nicht fremd und im Prinzip unerlässlich bei großen ABM's.
Ich handhabe das schon einige Zeit.
Im Auge habe ich ein Leica Photar was wohl irgendwann den Weg in meinen Rucksack finden wird.
Wenn ich ehrlich bin hab ich schon damit gerechnet ein neues Objektiv anschaffen zu müssen.
Gruß
Thomas
danke für Deine konkreten Worte.
Stacking ist mir nicht fremd und im Prinzip unerlässlich bei großen ABM's.
Ich handhabe das schon einige Zeit.
Im Auge habe ich ein Leica Photar was wohl irgendwann den Weg in meinen Rucksack finden wird.
Wenn ich ehrlich bin hab ich schon damit gerechnet ein neues Objektiv anschaffen zu müssen.
Gruß
Thomas
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mayuka2
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Witzig oder traurig? Ich hatte schon in meinem ersten Beitrag darauf hingewiesen, dass mehr Maßstab nur mit Mikroskop-Objektiven sinnvoll ist. Das MP-E ist übrigens nur ein halbes "Zoom". Der Rest wird auch durch einen längeren Auszug gewonnen, quasi ein eingebauter Balgen. Bei ca. 7:1 setzt bereits bei Blende 2.8 Beugungsunschärfe sichtbar ein. Das heißt, dass man wenn man trotz dessen weiter vergrößert, sich nix mehr tut in Sachen Details und Schärfe. Da sind beim MP-E dann einfach die Grenzen erreicht. Selbiges kann man auch im Handbuch nachlesen, wo wunderbar die effektiven Blenden beschrieben sind und sogar in einer Tabelle aufgetragen wurden.
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Hallo Alexander
Du betrittst Neuland mit deiner Idee.
Vergrössert man mit einem Objektiv weniger wie es berechnet ist,
dann bekommt man es mit gewaltiger Randunschärfe zu tun.
Objektivbauer sind ja nicht blö... , somit ist ein Objektiv bei
seiner Nominalvergrösseung meisstens am besten.
Der 1.4 Konverter hat gegenüber einem Objektiv, das für eine
1.4 fach stärkere Vergrösserung gerechnet ist einen
minimalen Nachteil, er ist somit im Notfall und aus Handlichkeit
keine schlechte Lösung, aber schlechter.
Gut Licht
Kurt
Du betrittst Neuland mit deiner Idee.
Vergrössert man mit einem Objektiv weniger wie es berechnet ist,
dann bekommt man es mit gewaltiger Randunschärfe zu tun.
Objektivbauer sind ja nicht blö... , somit ist ein Objektiv bei
seiner Nominalvergrösseung meisstens am besten.
Der 1.4 Konverter hat gegenüber einem Objektiv, das für eine
1.4 fach stärkere Vergrösserung gerechnet ist einen
minimalen Nachteil, er ist somit im Notfall und aus Handlichkeit
keine schlechte Lösung, aber schlechter.
Gut Licht
Kurt
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mayuka2
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A_K hat geschrieben:Hat noch niemand versucht den Tubus hinten zu kürzen?
Das wird vermutlich nicht funktionieren, da vermutlich dann die Bildebene hinter dem Sensor liegen dürfte.
Ich würde das aber auch nicht wirklich empfehlen wollen, da das MP-E kein besonders angenehmes Bokeh hat. Die Unschärfekreise sind eigentlich immer eckig und Sptzlichter die von Reflexionen an Wassertropfen o.ä. entstehen haben meist ziemliche Farbsäume drin. Bei hohen Maßstäben fällt das nur nicht so auf, da dort die Freistellung zwangsläufig stärker ist. Ich habe mich vor 2-3 Jahren mal am Hungerblümchen mit dem MP-E probiert. Das Sigma 50 machte bei 1:1 deutlich bessere Bilder.
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