Grashüpfer, Nomen nescio

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Benjamin
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Grashüpfer, Nomen nescio

Beitragvon Benjamin » 3. Sep 2022, 19:45

Servus Norbert,
die Aufnahmen finde ich ganz stark, v. a. das zweite.
So schön sieht man selten, wie der Pilz das ganze Insekt mit einer dünnen "Puderzuckerschicht" aus vermutlich den Fruchtkörperchen umgiebt.
Auch auf den Halm scheint sich der Pilz auszubreiten, jedenfalls korrelieren die lila Verfärbungen mit den Pilzfäden.
Technisch finde ich es gelungen, die Gestaltung der Totalaufnahme sagt mir auch sehr zu. :good:
Viele Grüße,
Benjamin
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Beitragvon rincewind » 3. Sep 2022, 20:25

Hallo Norbert,

ich habe mich auch schon einmal an einer toten Schrecke abgearbeitet bis ich es gemerkt habe. :)

Von den Bildern gefällt mir besonders das Zweite. Ein klasse Stack, eine saubere Gestaltung--klasse.

Beim ersten Bild ist mir die Schärfe für so eine gestackte Nahaufnahme nicht knackig genug.

LG Silvio
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Beitragvon nob300 » 3. Sep 2022, 20:42

Benjamin hat geschrieben:Quelltext des Beitrags So schön sieht man selten, wie der Pilz das ganze Insekt mit einer dünnen "Puderzuckerschicht" aus vermutlich den Fruchtkörperchen umgiebt.
Auch auf den Halm scheint sich der Pilz auszubreiten, jedenfalls korrelieren die lila Verfärbungen mit den Pilzfäden

Hallo Benjamin,

vielen Dank für Deine schönen und interessanten Worte.

Ich überlege mir schon die ganze Zeit, ob das weiße Auge auch durch den Pilz hervorgerufen wurde. Im Netz habe ich zwar Bilder mit hellem Auge bei Heuschrecken gesehen, aber so wie bei dieser hier war das nicht.

Dann sind die Fühler ja nicht kurz, wenn ich das richtig sehe, wie bei den Feldheuschrecken. Aber leider sind das nur Überlegungen eines völligen Laien.
LG.Norbert
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Benjamin
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Beitragvon Benjamin » 3. Sep 2022, 20:48

nob300 hat geschrieben:Quelltext des Beitrags Ich überlege mir schon die ganze Zeit, ob das weiße Auge auch durch den Pilz hervorgerufen wurde. Im Netz habe ich zwar Bilder mit hellem Auge bei Heuschrecken gesehen, aber so wie bei dieser hier war das nicht.
Dann sind die Fühler ja nicht kurz, wenn ich das richtig sehe, wie bei den Feldheuschrecken. Aber leider sind das nur Überlegungen eines völligen Laien.


Servus Norbert,

bei toten Insekten lösen sich die inneren Teile des Auges (durch Austrocknen) von der äußeren Chitinschicht. Daher erscheint das Auge hell.
Kann man auch schön an manchen Fotos von Präparaten sehen.

Die Fühler sind hier schon kurz, bei den Langfühlerschrecken sind die so lang wie die Schrecke selber. Schau dir mal in der AG die Zartschrecken oder Heupferde an, dann siehst du, was ich meine.
Das hier ist eine Kurzfühlerschrecke, vermutlich irgendein Grashüpfer.
Wenn überhaupt, kann Jürgen den identifizieren.
Viele Grüße,
Benjamin
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Beitragvon Harald Esberger » 3. Sep 2022, 23:45

Hi Norbert

Zwei super gemachte Bild, das zweite beeindruckt mich völlig.

Ich war auch schon mal vor einer toten Schnake gesessen und hab erst spät bemerkt das sie tot war.


VG Harald
Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.

Konfuzius


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Beitragvon Schubi » 4. Sep 2022, 18:21

Hallo Norbert,

den "Leichenfund" hätte ich wahrscheinlich auch erst am PC bemerkt ;-).
Die beiden Stacks hast du aber beide sehr gut aufgenommen und verarbeitet und sie zeigen hier sehr viele Details von der Schrecke.

Gruß
Rainer

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