Gut getarnt

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Yaschy
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Gut getarnt

Beitragvon Yaschy » 13. Jul 2015, 13:46

Hallo zusammen,

den "Hüpferling" hab ich auch noch morgens erwischt.

Die Gestaltung des HG hab ich eigentlich so wild und
unruhig gewählt, um den Effekt der Tarnung hervor zu heben.

Ich weis nicht ob mir das so gut gelungen ist, zu zeigen,
wie gut sich diese Tiere farblich in ihren Lebensraum integrieren.

Aber ich denke einen Versuch war es wert :)

Bei der Bestimmung weis ich über diese Tiere leider zu wenig (noch).

LG Günther.
Dateianhänge
Kamera: Canon EOS 700D
Objektiv: 90mm
Belichtungszeit: 1/10s
Blende: f/11
ISO: 100
Beleuchtung: morgens
Aufnahmedateiformat (RAW/JPG): RAW
Beschnittsbetrag in % (Breite u. Hoehe): 0%
Stativ: Manfrotto
---------
Aufnahmedatum:Juli 2015
Region/Ort:Stopfenreuter Au
vorgefundener Lebensraum:Gras u. Schilf an Ufer
Artenname:
NB
sonstiges:
IMG_4510 -1.jpg (261.68 KiB) 947 mal betrachtet
IMG_4510 -1.jpg
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Horst P
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Beitragvon Horst P » 13. Jul 2015, 14:50

Hallo Günther,

Der Versuch war es wirklich wert.....

Sehr gute BG und Farblich Top.....

Auch der SV ist sehr gut.

Um die Fühler noch mit in den SV zu bekommen. Da braucht man schon einen Stack.

Ein schönes NB von der Schrecke.

Das sind wirklich Tarnkünstler!

:ok:


LG horst
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Beitragvon fossilhunter » 13. Jul 2015, 17:12

Hi Günther!

Eine sehr natürlich wirkende Aufnahme dieser Schrecke (mit der Bestimmung habe ich auch so
meine Probleme) ! Farblich und auch technisch passt das!

Mit der BG bin ich nicht ganz glücklich ... die abgeschnittenen Fühler finde ich schade
und da hätte ich ev. die Kamera ein wenig im Uhrzeigersinn gedreht um den Fühler noch ins
Bild zu bekommen und die Schrecke hätte dann auch ein wenig mehr in Richtung linkes oberes
Eck geblickt (nach dem Motto mehr Platz in Blickrichtung).

lg

Karl
lg Karl

Ich erteile dem Makro-Forum die Generalerlaubnis, meine im Forum geposteten Bilder - mit Info an mich und Vetorecht meinerseits - zu duplizieren und in der AG einzubauen.

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Freddie
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Beitragvon Freddie » 13. Jul 2015, 19:25

Hallo Günther,

das Umfeld ist schon wirr, aber dafür wirkt das Bild auch sehr natürlich.
So sieht es im Gras aus.
Deshalb sind die Schrecken auch schwierig zu finden.
Das hast du gut dokumentiert.
Nur der angeschnittene Fühler wäre vermeidbar gewesen.
Meine Kritiken spiegeln nur meine persönliche Ansicht wider.
Sie sollen helfen, sind aber völlig unverbindlich und keinesfalls böse gemeint.
Alle hier von mir gezeigten Bilder dürfen ungefragt für die Artengalerie verwendet werden.
Liebe Grüße und allzeit Gut Licht, Friedhelm.

Hier könnt Ihr meine Homepage besuchen: http://freddies-makro-blog.blogspot.de/
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Beitragvon blackangel33 » 13. Jul 2015, 19:30

Hallo Günther,


Die weiblichen Tiere können bis zu 4,2 Zentimeter groß werden und sind damit etwas größer als ihre männlichen
Artgenossen. Diese werden nur bis 3,6 Zentimeter lang. Wie der Name schon verrät, ist ein Grüner Grashüpfer
hauptsächlich grün. Auch die Larven sind grün gefärbt. Die Tiere sind im Vergleich zu anderen Heuschrecken gute Flieger.
Ihre Hinterflügel werden von den Vorderflügeln völlig überdeckt.

Die Heupferde kommen in ganz Europa vor. Im gesamten Mittelmeerraum und auch in den Alpen findet man die Tiere bis
auf eine Höhe von 1500 Meter. Sie bevorzugen trockene Wiesen und sonnige Waldränder. Auch landwirtschaftliche genutzte
Flächen werden gern bewohnt. Die optimale Umgebung für diese Tiere ist warm, trocken und vor Wind geschützt.
LG Claudia

Geduld ist der Schlüssel zur Freude

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Beitragvon MakroMarkus » 13. Jul 2015, 23:08

Hallo Günther,

ich finde es erstaunlich, dass das die weibliche Larve (6. oder 7. Stadium?) des großen grünen Heupferds bei der langen
Belichtungszeit so scharf geworden ist...da war wohl mal kein Wind! Nur die Fühler haben sich bewegt... Den Hintergrund
finde ich durch die kleine Blende recht unruhig, aber wenn man die Tarnung betonen will, kann man das so natürlich
machen. Ich habe mich gefragt, wie wohl ein Hochformat inklusive der Fühler gewirkt hätte...

Liebe Grüße, Markus
Yaschy
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Beitragvon Yaschy » 14. Jul 2015, 00:53

Hallo Markus,

Die lange Belichtungszeit mit der Blende hat,
wie du schon sagst, wegen Windstille funktioniert.
Und obwohl die Sonne schon aufging war es ziehmlich
kalt und das Tier bewegte sich nicht.

LG Günther.
Wir lieben was wir tun, diese Passion leben wir jeden Tag.
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Beitragvon Gabi Buschmann » 15. Jul 2015, 21:33

Hallo, Günther,

hier zeigst du die Larve des Heupferdes schön in ihrem natürlichen
Umfeld. Die Schärfe ist gut geworden und die Gesamtwirkung gefällt mir
ebenfalls. Die kompletten Fühler im Bild würde ich mir noch wünschen.
Liebe Grüße Gabi
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Werner Buschmann
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Beitragvon Werner Buschmann » 15. Jul 2015, 23:01

Hallo Günther,

Deine Gestaltungsüberlegungen kann ich nachvollziehen.
Hat funktioniert, würde ich sagen.
Klar, die Fühler gehören mit ins Bild, wobei ich sie auch
schon öfters abgeschnitten habe.
________________
Liebe Grüße, passt auf Euch auf und vergesst das Lächeln nicht!
Werner
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Beitragvon Harald Esberger » 17. Jul 2015, 00:18

Hi Günther

Mein Fall ist das Gewirr leider nicht, obwohl ich deine

Absicht gut verstehen kann.

Die Frage ist aber wie hätte das Bild zb. mit Blende 5

ausgesehen... ich glaube so ist es besser, weil dann nur

einzelne Halme mit in der SE gewesen wären, da finde ich

es so besser.

Nur die Fühler hätte ich gerne ganz mit drauf.





VG Harald
Der Mensch hat dreierlei Wege klug zu handeln: durch Nachdenken ist der edelste, durch Nachahmen der einfachste, durch Erfahrung der bitterste.

Konfuzius


ich freue mich wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch.

Karl Valentin

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