saugende Wanze

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mgeiler
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saugende Wanze

Beitragvon mgeiler » 16. Mär 2007, 14:07

Hallo zusammen,

so, ein weiterer Versuch mit einer Wanze, diesmal beim saugen. Massstab ca. 3:1, Tripod benutzt und einen Reflektor zum abschatten, da ich Gegenlicht hatte.

Gruss Mike
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Kamera: 5D
Objektiv: MP-E 65
Belichtungszeit: 1/13 Sek
Blende: 8
ISO: 400
Blitzlicht: No
Bildausschnitt ca.: 20% abschnitt
saugende_Wanze.jpg (128.15 KiB) 1064 mal betrachtet
saugende_Wanze.jpg
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Beitragvon Frank Divossen » 16. Mär 2007, 14:14

Hallo Mike,

eine sehr schöne Situation hast Du da eingefangen. Es wirkt aber teilweise ein bisschen Überstrahlt an den Oberflächen. Kommt auch vielleicht durch Iso 400. Du solltest besser nicht höher als 200 gehen. So richtig Scharf kommt es mir nicht vor.
Ich schlafe nur einmal im Jahr

Liebe Grüße

Frank
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Beitragvon moritzruebe » 16. Mär 2007, 15:15

Hallo Mike,

Bildaufbau, HG in Ordnung. Leider ist Wanze nicht sonderlich scharf.

Gruß

Martin
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mantodea
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Beitragvon mantodea » 16. Mär 2007, 19:58

Hallo Mike,

schade, das Motiv ist echt toll. Die Umsetzung auf Grund der fehlenden Schärfe nicht so.
Leichte Überstrahlungen scheint die Birkenwanze auch zu haben.

Gruß,
Niclas
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Beitragvon Trimian » 16. Mär 2007, 20:00

Hallo Mike,

Schöne bild, aber nicht perfect.....Zum bild ist schon alles gesagt...

Damian
Nikon D70s Tamron 90mm Manfrotto prob055 + kugelkopf
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Beitragvon Gabi Buschmann » 16. Mär 2007, 20:58

Hallo,Mike,
ein sehr schöner Bildaufbau.
Leider ist die Wanze nicht so richtig scharf geworden - aber das kann bei dem MPE leicht
passieren, das ist ja wirklich nicht leicht zu handhaben.
Gabi
Liebe Grüße Gabi
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Beitragvon Replicant » 16. Mär 2007, 21:51

hallo mike...hier wurde ja schon alles erwähnt..die schärfe ist nicht ganz optimal, vielleicht auch durch die lichtstimmung....
fr4nz
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Beitragvon fr4nz » 17. Mär 2007, 09:44

Hallo Mike,

Schön freigestellt hast du sie, die Birkenwanze.
Hinsichtlich der Schärfe muss ich leider meinen Vorschreibern Recht geben,
kann mir allerdings vorstellen wie schwierig das mit dem MP-E 65 ist.
Gefällt mir gut.

Gruß
Franz
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Beitragvon mgeiler » 17. Mär 2007, 14:04

Hallo zusammen,

vielen Dank für eure Anregungen, das Problem liegt allerdings sicher nicht am MP-E65, sondern an meinem neuen Stativkopf, der für das MP-E65, einfach zu ungenau und zu wenig stabil ist. Ich habe das MP-E65 früher ausschliesslich mit dem Twinlight 24 EX benutzt. Die Lichtstimmung gefällt mir ohne Blitz einfach besser, deshalb mein Versuch mit dem Tripod. Bis zu einem Masstab von 2:1 geht das recht gut, auch mit meinem Stativkopf, aber über 3:1, gibt es einige Probleme zB. wird es im Sucher sehr dunkel, ab 4:1 sehe ich fast gar nichts mehr ( das Motiv sollte ja nicht voll von der Sonne angestrahlt werden), beim Twinlight konnte ich einfach die Hilfslämpchen zuschalten. Der Wind fällt bei diesen Masstäben, mit der geringen Schärfentiefe, auch mehr ins Gewicht als bei 1:1.
Tendenziell, interessieren mich die ganz kleinen Dinge (kleiner als 4mm) mehr, als die Grossen. Ohne Blitz sehe ich das aber im Moment, als nicht sehr praktikabel an. Für Ideen und Anregungen bin ich natürlich immer offen.

Gruss Mike
moritzruebe
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Beitragvon moritzruebe » 17. Mär 2007, 17:25

Hallo Mike,

was für einen Stativkopf verwendest Du? Ich benutze einen Novoflex CB3 und einen Kreuzschlitten von Novoflex. Bis 3 : 1 kann man mit dieser Kombination schon sehr komfortabel arbeiten. Darüber hinaus wirds dann allerdings auch schon fummeliger.

Gruß

Martin

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