... oder einfach Smaragdlibelle. An dem morgen hatte ich glück, als ich die Smaragdlibellen
unten im Gras entdeckte. Da es sehr selten ist, sie unten im Gras zu finden, sie bevorzugen
da eher die obere vegetation zum nächtigen.
... grüner Smaragd
- Ralph Budke
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... grüner Smaragd
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- Kamera: EOS
Objektiv: 100 IS L
Belichtungszeit: 1/120s
Blende: f/7.1
ISO:200
Beleuchtung: Morgenlicht
Aufnahmedateiformat (RAW/JPG) RAW
Beschnittsbetrag in % (Breite u. Höhe):0
Stativ:ja
---------
Aufnahmedatum: 06.2012
Region/Ort: Bocholt
vorgefundener Lebensraum: Wiese
Artenname:Gemeine Smaragdlibelle (Cordulia aenea)
kNB
sonstiges: im Vordergrund einige Gräser entfernt. - Smaraktlibelle.jpg (462.33 KiB) 1176 mal betrachtet
- Kamera: EOS
Gruß Ralph
Meine Bildkritik ist nur meine persönliche Sichtweise, nicht allgemeingültig.
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- Kashma
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Hallo Ralph.
eine schöne Situation, wenn man die Falkenlibelle mal in erreichbarer Höhe oder gar
in Bodennähe finden kann. Diese Situation hast du gut ausgenutzt.
Deine Aufnahme zeigt eine klassisch schöne Perspektive, der Hintergrund ist angenehm
und gibt den natürlichen Eindruck der Situation wieder.
Bei der Schärfe ist mir zwar bewusst, dass es wahnsinnig schwierig ist, diese fein betropften
Flügel in einem guten Schärfeeindruck darzustellen, aber hier sind für mich leichte Abstriche
bei dieser herrlichen Aufnahme zu machen. Entweder war es die Schärfeebene (zur Flügelbasis
hin wird die Schärfe noch weicher) oder dir hat der Wind ein wenig mitgespielt. Gras als Ansitz
ist natürlich auch extrem labil, weshalb natürlich fast ständig irgendetwas dabei in Bewegung
ist. Auch der Hinterleib weist nicht die optimale Schärfe auf.
Farben, Komposition, Licht usw. ... alles perfekt wie immer, aber eben leicht beeinträchtigte
Schärfeerscheinung.
Ich möchte für diejenigen, welche sich mit Libellen als Motive weniger auskennen als du,
ergänzen, dass es extrem wichtig ist, bei solchen Funden große Vorsicht walten zu lassen.
In der Starre sind die Tiere ja von Fressfeinden sehr gefährdet, weil sie in der Kältestarre
nicht reagieren und fortfliegen können. Daher sind die Tiere ja tief in der Vegetation versteckt,
um nicht entdeckt zu werden. Räumt man dann den Ansitz frei, ist diese Tarnung natürlich
nicht mehr so wirksam und sie können leicht entdeckt werden.
Daher sollte man die Tiere bis zum Abflug durch die eigene Anwesenheit oder einen Rückbau
der Tarnung (nicht so einfach, wenn das Gras schon mal weggebogen ist) schützen. Dabei
ist natürlich auch zu vermeiden, das Tier irgendwie zu berühren oder zu beunruhigen.
Ich gehe davon aus, dass du, Ralph dies alles berücksichtigt hast bei dieser Aufnahme, da
du ja ohne Zweifel ein Libellenkenner bist und seit Jahren mit den Tieren als Motive umgehst.
eine schöne Situation, wenn man die Falkenlibelle mal in erreichbarer Höhe oder gar
in Bodennähe finden kann. Diese Situation hast du gut ausgenutzt.
Deine Aufnahme zeigt eine klassisch schöne Perspektive, der Hintergrund ist angenehm
und gibt den natürlichen Eindruck der Situation wieder.
Bei der Schärfe ist mir zwar bewusst, dass es wahnsinnig schwierig ist, diese fein betropften
Flügel in einem guten Schärfeeindruck darzustellen, aber hier sind für mich leichte Abstriche
bei dieser herrlichen Aufnahme zu machen. Entweder war es die Schärfeebene (zur Flügelbasis
hin wird die Schärfe noch weicher) oder dir hat der Wind ein wenig mitgespielt. Gras als Ansitz
ist natürlich auch extrem labil, weshalb natürlich fast ständig irgendetwas dabei in Bewegung
ist. Auch der Hinterleib weist nicht die optimale Schärfe auf.
Farben, Komposition, Licht usw. ... alles perfekt wie immer, aber eben leicht beeinträchtigte
Schärfeerscheinung.
Ich möchte für diejenigen, welche sich mit Libellen als Motive weniger auskennen als du,
ergänzen, dass es extrem wichtig ist, bei solchen Funden große Vorsicht walten zu lassen.
In der Starre sind die Tiere ja von Fressfeinden sehr gefährdet, weil sie in der Kältestarre
nicht reagieren und fortfliegen können. Daher sind die Tiere ja tief in der Vegetation versteckt,
um nicht entdeckt zu werden. Räumt man dann den Ansitz frei, ist diese Tarnung natürlich
nicht mehr so wirksam und sie können leicht entdeckt werden.
Daher sollte man die Tiere bis zum Abflug durch die eigene Anwesenheit oder einen Rückbau
der Tarnung (nicht so einfach, wenn das Gras schon mal weggebogen ist) schützen. Dabei
ist natürlich auch zu vermeiden, das Tier irgendwie zu berühren oder zu beunruhigen.
Ich gehe davon aus, dass du, Ralph dies alles berücksichtigt hast bei dieser Aufnahme, da
du ja ohne Zweifel ein Libellenkenner bist und seit Jahren mit den Tieren als Motive umgehst.
Liebe Grüße,
Christian
Christian
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Hallo Ralf,
eine schöne Aufnahme mit
wie immer gut gemachter BG.
Die taubedeckten Flügel leuchten sehr schön.
Ich bin mir nicht ganz so sicher, aber für mich
schaut es aus, als wären die Augen nicht ganz
in der SE. Kann mich aber auch täuschen.
Der HG ist wie immer farblich eine Augenweide.
@Christian Danke für deine wichtigen und lehrreichen
Hinweise. Ich bin sicher, dass viele daran nicht
immer denken.
eine schöne Aufnahme mit
wie immer gut gemachter BG.
Die taubedeckten Flügel leuchten sehr schön.
Ich bin mir nicht ganz so sicher, aber für mich
schaut es aus, als wären die Augen nicht ganz
in der SE. Kann mich aber auch täuschen.
Der HG ist wie immer farblich eine Augenweide.
@Christian Danke für deine wichtigen und lehrreichen
Hinweise. Ich bin sicher, dass viele daran nicht
immer denken.
Liebe Grüße Ute
Die Freude am Kleinen ist die schwierigste Freude, denn es gehört ein großes Herz dazu.
Rainer Maria Rilke
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