ClimberM hat geschrieben:Entschuldige, dies habe ich nicht bestritten!
Sorry aber genau das hab ich aus dem von mir zitierten Beitrag herausgelesen.
Stimmt, für die Berechnung braucht man die effektive Blende nicht.
Allerdings finde ich diese Angabe von Nikon bei der Makrofotografie in der Natur etwas passender, um den Effekt der Beugung besser einschätzen zu können. Ist aber oftmals eh kein Problem, da ich bei der Makrofotografie in der Morgendämmerung meistens eine Aufnahmeserie mit vershiedenen Blenden mache. Da ist es ja kein Problem, die Tierchen laufen dann ja nicht weg.
ClimberM hat geschrieben:Auf Seite 17 steht als Fazit der Überlegungen "An der Beugungsgrenze haben alle Formate die gleiche Schärfentiefe".
Ja netter Satz aber hierbei wird vermittelt das es egal ist welches Aufnahmeformat ich für Markrofotografie einsetze. Stimmt aber in der Realität nicht so ganz, denn im Cropbereich brauche ich ja keine so großen Abbildungmaßstäbe um ein Objekt Formatfüllend aufzunehmen. Von daher hab ich an Crop immer noch ein Vorteil, zumindest solange, wie die Pixeldichte an Crop und KB nicht gleich groß ist. Mit zunehmder Auflösung relativiert sich das ganze aber irgendwann wieder.
