Makro 50mm, 70mm, 105mm - Für welchen Einsatz das richtige..

Balgengeräte, Zwischenringe, Nahlinsen etc.
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Benjamin
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Beitragvon Benjamin » 18. Jul 2008, 14:39

Hallo Claudia,

also wenn du "nur" deine Blumen fotografieren willst, das hat, wie man an deiner Homepage sieht, doch auch mit deiner Kompakten gut geklappt. Wenn du also billig davonkommen willst, könntest du dir auch einfach einen Adapter & ein paar Nahlinsen (z. B. Raynox DCR 150/250) besorgen.
Wenn du allerdings sowieso auf DSLR umsteigen willst, dann kannst du meiner Meinung nach auch ein 50er Makro nehmen, Fluchtdistanz spielt ja bei Blumen keine Rolle...
Über die Qualität der von dir genannten Linsen kann ich allerdings nix sagen, die kenn ich nicht.
Und "Makro" bei einer Festbrennweite bedeutet nur, daß das Objektiv optisch so korrigiert ist, daß auch sehr nahe Objekte scharf abgebildet werden, im Idealfall bis Maßstab 1:1.

Ich hoffe, das hilft dir etwas weiter, ansonsten findet sich mit der Suchfunktion hier im Forum einiges nützliches..
Viele Grüße,
Benjamin
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Helmchen
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Beitragvon Helmchen » 15. Aug 2008, 11:47

Also die Fluchtdistanz spielt zwar keine Rolle ... aber mit dem 180er z.B bekommst doch leichter eine nruhigeren HG als mit dem 60er zum Beispiel ... oder net?!
Gruß Thomas :-)
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Beitragvon SunTravel » 15. Aug 2008, 14:05

Hallo Claudia,

aus meiner Sicht ist das 90er Tamron ein sehr gutes Objektiv für Blümchen weil es ein schöneres Bokeh hat als die meisten anderen Makros.

Gruß

Uwe
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Beitragvon Benny » 15. Nov 2008, 16:59

hallo claudia,

wenn ich die wahl zwischen verschiedenbrennweitigen mokroobjektiven hätte,

würde ich sie nach der wahl des HG´s einsetzen.

Wenn das motiv von natura gut freigestellt ist, bietet sich eine 60er brennweite an.

Denn oft macht in diesem fall ein 150er unifarbene HG´s, was nicht mein geschmack ist.

Andernfalls bietet sich ein 150er an, wenn hinter dem motiv sich objekte in den HG rücken

und somit diesen unruhig machen. Mit einem 60er würde man hier bei gewünschter blende

einen überladen HG bekommen.

Das liegt an dem betrachtungswinkel, der mit länger werdenen brennweiten abnimmt.
Grüße, Benjamin

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