Erster Schritt in die Makro-fotografie

Balgengeräte, Zwischenringe, Nahlinsen etc.
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Guppy
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Beitragvon Guppy » 6. Nov 2009, 17:00

Herzlich willkommen Sebastian.
Mit der Zeit wirst du vermutlich auch ein 70mm Makro benötigen, doch für den Anfang empfehle ich dir ein Festbrennweiten Makro mit 105mm.
gast15
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Beitragvon gast15 » 7. Nov 2009, 20:52

Hallo Sebastian,

ich kenne beide Objektive an der K20D und kann mich der Empfehlung, das 105er zu nehmen, nur anschließen.

Das Sigma 70mm Makro ist in der Abbildungsleistung eines der schönsten Objektive, die ich kenne, aber der Unterschied im Arbeitsabstand zwischen dem 70er und 105er ist deutlich bemerkbar!

Was ich dir noch raten würde: schau dich nach einem gebrauchten Exemplar um. Fast alle meine Makros (müssten bisher um die 15 Stück gewesen sein) habe ich gebraucht erworben und hatte noch nicht einen Reinfall. Für Pentax findest du im DSLR-Forum und bei digitalfotonetz jeweils gute Gebrauchtbörsen.
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Frank Divossen
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Beitragvon Frank Divossen » 24. Jan 2010, 15:51

Hallo, Sebastian,

und herzlich Willkommen hier im Forum. Ein paar Tipps zu den Objektiven hast Du bereits bekommen. Welches ist es am Ende geworden? Die Makrofotografie ist ein schönes Hobby, welches aber auch Folgekosten birgt. Stativ, Kugelkopf evtl. Einstellschlitten und eine Kabelfernauslösung etc.

Guck doch auch mal bei uns auf dem Marktplatz um. Dort wird schon mal die eine oder andere Linse verkauft.
Ich schlafe nur einmal im Jahr

Liebe Grüße

Frank
Matze
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Beitragvon Matze » 9. Feb 2010, 13:39

Hallo, Sebastian,
gute wahl,hoffe das ich mein 105èr nächsten monat bekomme! :wink:
gruß mathias
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Astrid B.
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Beitragvon Astrid B. » 11. Feb 2010, 13:15

Guppy hat geschrieben:Herzlich willkommen Sebastian.
Mit der Zeit wirst du vermutlich auch ein 70mm Makro benötigen, doch für den Anfang empfehle ich dir ein Festbrennweiten Makro mit 105mm.


Hallo,

ich weiß, dass man sich eigentlich nicht in einen bestehenden Thread einmischt, da dieser aber gerade genau den Nerv meines Problems trifft, mache ich es trotzdem mal und bitte hierfür schon mal um Entschuldigung.

Mein Problem ist, dass ich das 70 mm von Sigma habe und überlege, es gegen das 105er von Sigma wegen des größeren Arbeitsabstandes einzutauschen, da ich denke, dass dieses für die Insektenfotografie doch besser geeignet ist. Mit meinen 70 mm bin ich da wohl eher auf Pflanzen begrenzt.

Die oben zitierte Antwort von Guppy irritiert mich: Warum braucht man anfangs eher ein 105er und später mal eines mit 70 mm? Welche Unterschiede gibt es zwischen diesen beiden noch, abgesehen vom Arbeitsabstand? Sollte man für Pflanzenmakros eine andere Brennweite nehmen, als für Insektenmakros wegen besserer Freistellung? Sollte ich mein 70 mm Makro behalten und vielleicht zusätzlich - für Insekten - sogar das 150 mm in Erwägung ziehen?

Wäre schön, wenn mir hier jemand auf die Sprünge helfen könnte.

LG
Silke
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stereo
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Beitragvon stereo » 11. Feb 2010, 16:20

Hallo Silke,

eine bessere Freistellung erhältst du mit größerer Brennweite. Der Hauptunterschied ist eigentlich die Bildwirkung, da der Bildwinkel größer ist.
Kannst ja mal im Forum Bilder vom 70 mm mit denen vom 105er oder 150er vergleichen. Ich denke interessanter ist es ein langes Tele (150+) und eine Normalbrennweite (50-70) zu haben,
da hier die Bildwirkungen deutlich unterschiedlicher sind. Ich denke aber für den Anfang ist man mit dem 105er deutlich besser beraten als mit einem 70er,
da man es eben für viele Einsatzzwecke gut nutzen kann.

Gruß
Steffen
Gruß
Steffen
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Beitragvon Astrid B. » 11. Feb 2010, 18:27

Hallo Steffen,

ich habe schon mal das Forum durchforstet nach Bildern mit 70 mm. Ich scheine aber zu einer Minderheit mit dieser Brennweite zu gehören.
Gängig scheint ja hier das 150er von Sigma zu sein, welches natürlich schon ein Riesending ist.
Hm, ich glaube, ich tausche das 70er gegen ein 105er, weil ich damit besser für alle Fälle ausgerüstet bin.

Trotzdem ist mir noch nicht klar, warum man - wenn man kein Anfänger mehr ist - sich doch ein Makro mit kürzerer Brennweite anschaffen sollte. Die unterschiedlichen Bildwinkel merke ich auch als Anfänger, denn ich schau schon sehr genau durch den Sucher, um zu kontrollieren, ob etwas störendes im Bild ist.

Und die Insekten merken ja nicht, ob sich hier jetzt gerade eine Anfängerin oder ein Profi heranpirscht.
Also warum als Anfänger eine längere Brennweite und später eine kürzere? *Grübel*

LG
Silke
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Beitragvon Catweazle XX » 11. Feb 2010, 18:48

Hallo Silke,

dafür gibt es keine Begründung... jedenfalls aus meiner Sicht nicht!
Glaube man kann nicht an der Brennweite für ein Makroobjektiv ausmachen, was für Anfänger oder einen Fortgeschrittenen ist!

Viele Grüße

Micha
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Beitragvon Astrid B. » 12. Feb 2010, 08:08

Ah, danke Micha für deine Antwort. Ich bin zwar Anfängerin in der Makrofotografie (und zeitgleich in der digitalen Fotografie) aber nicht in der Fotografie im Allgemeinen und so habe ich doch an meinen Kenntnissen gezweifelt und gegrübelt und mir fiel auch kein einleuchtender Grund ein.

So! Welt wieder in Ordnung. Schönes (Karneval-)Wochenende euch allen.

LG
Silke

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