Otto G. hat geschrieben:Quelltext des Beitrags Oder hast du mehrere kleinere Stacks geacht und diese dann zusammnegefügt??
Die Stackreihe ist in einem Rutsch geschossen, ohne abzusetzen. Bei der Arbeit am Boden hat man natürlich den Vorteil sich, evtl. auch die Kamera entsprechend aufstützen zu können, aber es gehört schon etwas Ruhe dazu und die Luft anhalten solange die Kamera auslöst
Freddie hat geschrieben:Quelltext des Beitrags kannst du mir sagen, was am Ende der Unterschied war zwischen dem Normalstack und dem ausgeteilten?
Hängt deine Entscheidung mit den vielen kreuzenden Körperteilen und dem unruhigen Umfeld zusammen?
ertho hat geschrieben:Quelltext des Beitrags Mich würde übrigens auch interessieren, welche Vorteile das geteilte Verrechnen gegenüber der "normalen" Methode hat.
Ich habe zuerst versucht alle Bilder auf einmal mit Zerene verrechnen zu lassen, das Ergebnis sah gar nicht mal so schlecht aus der Kontrast war bisschen komisch geworden aber viele Details sahen schon richtig gut aus. Das Problem waren dann aber wohl der schwarz/weiß-Kontrast im Bild und dass einige scharfe Bereiche, gerade an den Beinen in der Tiefe ziemlich weit voneinander entfernt waren. Das führte dann zu kräftigen Halos um die hellen Bereiche, gerade beim Weiß an den Beinen und viele der hellen Härchen waren völlig überstrahlt und nur schwer als solche zu erkennen, weil die Zeichnung in den Bereichen fehlte. Hinzu kam dann, dass die dunklen scharfen Bereiche dahinter durch die entstandenen Halos im vorderen Bereich überdeckt wurden. Daher hab ich dann erstmal mehrere kleinere Bildpakete bei denen dann natürlich auch der Abstand in der Tiefe nicht mehr so groß war verrechnen lassen, das ging dann fast ohne Fehler und hab anschließend die Ergebnisse daraus erneut mit Zerene verrechnen lassen. Danach hielt sich auch die nötige Retusche in Grenzen, bzw. war einfacher, da man nicht mehr aus 100 Bildern das passende raussuchen musste
Liebe Grüße
Mischl







ist mein Maximum bei einer Rückmeldung.
