Nashorn Leguan

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DarkwingDuck
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Nashorn Leguan

Beitragvon DarkwingDuck » 22. Mai 2012, 00:10

Dieser Nashorn Leguan setzte sich mehrfach in Position für ein Porträt Foto.
Allerdings immer nur ganz kurz, dannach ging es ein paar cm weiter - um den Fotografen in Bewegung zu halten.
Ich habe ein wenig die Helligkeit in GIMP reduziert, da die Strahler doch ein helles und blaustichiges Licht werfen.
Im Nachhinein frage ich mich, ob ein etwas tieferer Ansatz (auf Augenhöhe) besser gewesen wäre..

Eure Meinung dazu?
Dateianhänge
Kamera: Canon 40D
Objektiv: Sigma 150
Belichtungszeit:1/30
Blende:6,3
ISO:200
Beleuchtung:Kunstlich
Beschnittsbetrag in % (Breite u. Höhe):
Stativ:ja
---------
Aufnahmedatum:20.05.2012
Region/Ort:Berliner Zoo
Lebensraum:
Artenname:Nashorn Leguan
kNB
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NashornLeguan.JPG (319.44 KiB) 684 mal betrachtet
NashornLeguan.JPG
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Beitragvon Corela » 22. Mai 2012, 10:06

Hallo Christian,

diese Nashorn-Leguane sind interessante Morive.
Aber ganz ehrlich, hier will der Funke nicht überspringen.
Auch bei der Terrarienfotografie ist es sehr wichtig, dass ein Lichtreflex im Auge ist,
sonst wirkt das Tier irgendwie so tot.
Auch finde ich den Bildaufbau nicht so gelungen, rechts in Blickrichtung müsste für mich mehr Platz sein,
das Ganze etwas höher im Bild.
Der zweite Leguan gibt einen schönen HG ab.
lG
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Beitragvon Merlincat » 22. Mai 2012, 10:25

Hallo Christian,

ich kann mich hier voll und ganz Connys Kommentar anschließen. Aus meiner
Sicht ist der Bildausschnitt nicht optimal gewählt. Ich hätte es mit einem kleineren
ABM versucht.
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Beitragvon DarkwingDuck » 22. Mai 2012, 11:34

Ich habe noch eine Aufnahme...

Diese erscheint mir aber "etwas" hell, ich weiß nicht ob diese - wenn das helle Licht nicht wäre - besser rüberkommen würde
Dateianhänge
Kamera:
Objektiv:
Belichtungszeit:
Blende:
ISO:
Beleuchtung:
Beschnittsbetrag in % (Breite u. Höhe):
Stativ:
---------
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NashornLeguan2.JPG (296.34 KiB) 625 mal betrachtet
NashornLeguan2.JPG
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Beitragvon Corela » 22. Mai 2012, 11:58

Hallo Christian,

dieses Bild gefällt mir schon viel besser, ich finde es auch nicht zu hell.
Für mich hätte die Persoektive etwas tiefer sein dürfen, ist aber manchmal nicht möglich,
die Schärfe ist besser und den Bildaufbau finde ich hier auch besser bei dem großen ABM.
Auf dem angehängten Bild habe ich die Aufhellung des Auges etwas übertrieben, um zu zeigen was ich meine.
Dateianhänge
Kamera:
Objektiv:
Belichtungszeit:
Blende:
ISO:
Beleuchtung:
Beschnittsbetrag in % (Breite u. Höhe):
Stativ:
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nashornleguan2_Kopie.jpg (343.61 KiB) 616 mal betrachtet
nashornleguan2_Kopie.jpg
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Beitragvon DarkwingDuck » 22. Mai 2012, 19:19

danke für die Tips.

Bei der Helligkeit sieht man wieder, wie man sich täuschen kann. :-)
Ja, etwas tiefer wäre besser gewesen, aber wozu hat man eine Jahreskarte

Was mich erstaunt ist, wie schnell diese Brocken von Echsen sein können.
Und ich frage mich, ob das Charakter ist:
Einige Exemplare liegen faul rum und dösen, und andere (wie das Tierchen auf dem Foto) scheinen sehr interessiert zu sein, was da draußen vor der Scheibe vor sich geht
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Beitragvon rauder » 23. Mai 2012, 19:06

Hallo Christian,
die Fotos vom Leguan gefallen mir gut. Mit dem
Auge gebe ich Conny recht. Mit der Bildeinteilung
ist es schon recht schwierig. Ich hatte das auch
schon und ich weiß daß ich selbst nie wirklich zu-
frieden war. Den Kopf weiter links, dann ist rechts
zuviel Freiraum der dumm aussieht. Den Kopf weiter
rechts dann sieht es aber auch nicht zufriedenstellend
aus. Insgesamt recht schwierig das Ganze.
LG
Norbert ( DL5PJ )

Wer immer nur das macht, was er bereits kann - wird auch immer nur das bleiben, was er bereits ist.

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