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Benjamin
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Beitragvon Benjamin » 29. Jun 2009, 07:00

Hallo Christoph & herzlich willkommen hier.

Die Naheinstellgrenze verändert sich mit einer solchen Linse immer.
Mit der 250er solltest du einen Arbeitsabstand von knapp 10 cm haben, wenn ich mich recht erinnere.
Für dein 18-200er würde ich eher die 150er (4 Dioptrien) empfehlen, die 250er mit 8 Dpt. ist schon recht anspruchsvoll in der Handhabung.
Im übrigen mußt du ausprobieren, wie gut die Bilder mit Superzoom & Nahlinse werden, hängt immer etwas von der verwendeten Kombi ab.
Viele Grüße,
Benjamin
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Beitragvon Benjamin » 23. Okt 2009, 07:29

Nochmal hallo Christoph,

ein Stativ ist in jedem Fall für gute Makros optimal.
Wenn du mal keines einsetzen kannst (oder willst) mußt du auf kurze Belichtungszeiten achten.
Ich würde mal sagen 1/200 sec. oder weniger.
Das klappt aber nur bei viel Licht oder mit Blitz.

Ich habe die Kombi Sigma 18-200 und beide Raynoxe mal getestet, als ich meine Kamera gerade neu gekauft hatte.
Ist jetzt schon über ein Jahr her. Die Bildqualität war OK. Nicht mehr & nicht weniger.
Die Handhabung hat mir einfach nicht gefallen, daher hab ich auch nicht viele Bilder damit gemacht.
Aufgehoben habe ich keines.

Evtl. findest du hier im Nachbarforum noch einige Tipps & Anregungen:
>>>Makrofotografie mit Achromaten und Nahlinsen<<< Bilder, Meinungen, Diskussion
Viele Grüße,
Benjamin
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Beitragvon gast15 » 25. Okt 2009, 22:19

Mein Tipp:

spar dir das Geld und sieh zu, dass du in der E-Bucht ein Soligor (oder baugleich Cosina) 100mm/3.5 Makro samt Achromat findest. Heute sind zwei davon über den Tisch gegangen, eines für weniger als 70 Euro.

Für das Geld bekommst du (optisch, die Verarbeitung ähnelt eher einem Joghurtbecher) ein hochwertiges Makroobjektiv, das mit dem Achromaten 1:1 in bester Qualität schafft. Und es ist kaum teurer als ein guter Achromat!

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