Hallo,
diese Weiden-Sandbiene habe ich allem Anschein nach tot(null Bewegung) am Ausgang zu den Brutzellen gefunden. Es war an dem Tag recht kühl, die Bienen, bis auf eine Ausnahme, nicht aktiv. 2 Tage später war der Hügel eingeebnet und von der toten oder vermeintlich toten Biene nichts mehr zu sehen.
Im WWW hab ich etwas von einem Parasiten, Stylops melittae, gefunden. Vielleicht fehlgeleitet?
Aufnahme in Mecklenburg Vorpommern, am 15.4.14.
Vielleicht gibt es noch andere Ideen dazu.
Viele Grüße
Michael
Parasit?
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michelchen
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Parasit?
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- Benjamin
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Hallo Michael
das was du hier siehst ist die "Zunge" (Proboscis) der Biene, die sie zum Nektar-Saugen verwendet.
Diese besteht aus mehreren Teilen, die helleren in der Mitte können normalerweise noch weiter vorgestreckt werden als die dunkleren.
Im Tod strecken Bienen & andere Taillenwespen die normalerweise hinter den Mandibeln verborgene Zunge raus.
Einen Parasiten erkenne ich hier nicht.
Die Stylops findet man auch typischerweise zwischen den Abdominal-Segmenten.
Über die Todesursache der Biene kann ich nur spekulieren, vielleicht ist sie in der Nacht erfroren, vielleicht war die Zunge auch mißgebildet (schwer zu sagen) und sie ist verhungert.
Interessanter Fund ist es trotzdem, danke für's Zeigen.
das was du hier siehst ist die "Zunge" (Proboscis) der Biene, die sie zum Nektar-Saugen verwendet.
Diese besteht aus mehreren Teilen, die helleren in der Mitte können normalerweise noch weiter vorgestreckt werden als die dunkleren.
Im Tod strecken Bienen & andere Taillenwespen die normalerweise hinter den Mandibeln verborgene Zunge raus.
Einen Parasiten erkenne ich hier nicht.
Die Stylops findet man auch typischerweise zwischen den Abdominal-Segmenten.
Über die Todesursache der Biene kann ich nur spekulieren, vielleicht ist sie in der Nacht erfroren, vielleicht war die Zunge auch mißgebildet (schwer zu sagen) und sie ist verhungert.
Interessanter Fund ist es trotzdem, danke für's Zeigen.
Viele Grüße,
Benjamin
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Hi Michael,
na bei den Apparaturen kann man aber auch leicht fehlinterpretieren. Danke fürs Zeigen udn Teilen der Szene, auch wenn sie sich jetzt als anders entpuppt hat als ursprünglich vermutet. Danke Benjamin fürs Aufklären der Szene.
liebe Grüße
Aj
na bei den Apparaturen kann man aber auch leicht fehlinterpretieren. Danke fürs Zeigen udn Teilen der Szene, auch wenn sie sich jetzt als anders entpuppt hat als ursprünglich vermutet. Danke Benjamin fürs Aufklären der Szene.
liebe Grüße
Aj
Wer an allem zweifelt sollte darauf achten, dass gesunde Skepsis nicht bald zur blinden Paranoia wird.
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michelchen
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Hallo MIchael,
danke fürs zeigen. So hast du gleich die Biene bestimmt- ich habe auch davon Aufnahmen. Mir ist es auch schon einmal auf gefallen das eine winzige Biene so einen Apperat hin und her bewegte. Dies war bei der kleinen Wildbiene riesig. Auf Zunge wäre ich da auch nicht gekommen.
LG
Frank
danke fürs zeigen. So hast du gleich die Biene bestimmt- ich habe auch davon Aufnahmen. Mir ist es auch schon einmal auf gefallen das eine winzige Biene so einen Apperat hin und her bewegte. Dies war bei der kleinen Wildbiene riesig. Auf Zunge wäre ich da auch nicht gekommen.
LG
Frank
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Hallo Michael
Von den Honigbienen weiß ich dass sie im Tod die Zunge rausstrecken, wenn sie an einer Vergiftung sterben. Daher könnte ich mir hier auch vorstellen, dass sie von gespritzten ( nicht alle Pestiziede machen diese Vergiftung, aber es gibt welche) genascht hat. Leider haben Wildbienen keine Lobby
Danke fürs Zeigen
Von den Honigbienen weiß ich dass sie im Tod die Zunge rausstrecken, wenn sie an einer Vergiftung sterben. Daher könnte ich mir hier auch vorstellen, dass sie von gespritzten ( nicht alle Pestiziede machen diese Vergiftung, aber es gibt welche) genascht hat. Leider haben Wildbienen keine Lobby
Danke fürs Zeigen
Liebe Grüsse
Monika
Es ist nicht genug zu wissen,
man muss es auch anwenden.
Es ist nicht genug zu wollen,
man muss es auch tun.
Johann Wolfgang von Goethe
Monika
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