Danke Werner Buschmann für den Hinweis das man auch eine kleine Entstehungsgeschichte unter einen Bild schreiben kann
wie ist meine Vorgehensweise was nehme ich mit ?
zuerst einmal packe ich meien Kamera mit meinem Makro Objektiv ,ein Ersatz Akku, Speicherkarte und Wasser
mehr brauche ich nicht, es sein denn ich bin länger als drei Stunden unterwegs , dann kommt noch etwas Essbares im Sack
am Gelände angekommen schaue ich wo die Falter rumfliegen, irgendwann setzen sie sich bzw suchen einen Schlafplatz aus, je nach dem, kommt
auf den Sonnenstand an. Sagen wir sie setzen sich hin um Nahrung zu sich zu nehmen, so jetzt komme ich zum zug. Ich gehe bis auf ca 2 Meter heran,
dann weiter in der Hocke, so bis ca. 40-50 cm alles fast in Zeitlupe, mal merken sie es, dann fliegen sie davon, mal bleiben sie sitzen, und hier beginnt
meine Fokussierung , alles Manuell . ich mache meine ersten Aufnahmen, mit jeder Aufnahme versuche ich auch schon das Bild so hinzubekommen das
die BG uns Ausrichtung stimmt. Meistens fotografiere ich mit Blende 5, also nicht ganz offen aber auch nicht zu, geschlossen, alles andere regel ich mit der Zeiteinstellung
Dabei spielt das Licht,wie bei jeder Fotografie eine bedeutende Rolle. Oft mache ich viele Aufnahmen von ein und dem Selben Motiv, einige sind gut, viele für die Tonne .
wenn sie sich aber einen Schlafplatz ausgesucht haben, dann habe ich leichteres Spiel, ich warte eine Weile, ich denke so 2-3 Minuten, gehe wieder so nah wie möglich ran.
mann spürt selber das sie keine Lust mehr haben um zu fliegen, nun setze oder knie mich hin und habe alle Zeit der Welt um ein gutes Bild zu machen. Hier kann ich auch mit der Blende Spielen.
Manchmal beobachte ich das einige Schmetterlinge öfters die Selbe Blüte anfliegen, da gehe ich einfach normal hin knie mich bzw lege mich davor mache sämtliche Einstellung
an der Kam.dabei stelle ich die Blüte Scharf usw. Irgendwann gewöhnen sich die Falter an mich und kommen so als wäre ich nicht anwesend und besuchen diese Blüte. So kann ich
erneut meine Bilder machen
Es gehört viel Geduld dazu besonders wenn es leicht windig ist oder das Licht andauernd wechselt, mal Wolken mal Sonne.Alle Aufnahmen richte ich über den Sucher aus, Hilfsmittel benötige ich nicht, und jedes Bild ist eine Einzelaufnahme, also klick, dann wieder klick usw. schaue mir so nach 3-4 klicks
auf den LCD meien Ergebnisse an um die Kam, nach bedarf einzustellen
da ich mich nicht so gut mit der EBV auskenne unternehme ich sehr wenig in dieser Richtung, da wären bei bedarf, Nachschärfen, heller oder dunkler machen, eventl leicht drehen. das wars
so, genug geschrieben, ich hoffe das ihr mit den Text etwas anfangen könnt, bin ja nicht der Große Schreiber, habe lediglich nur versucht euch zu erklären wie ich so vorgehe,




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dass du uns mitgenommen hast auf deine Erkundungstour mit anschliessender Ausführung. Das ist sehr interessant zu lesen und für mich auch sehr hilfreich.