dieses Bild möchte ich gern all´ jenen widmen, deren Jahr vielleicht nicht ganz so positiv und hoffnungsvoll begonnen hat oder die noch mit
"Altlasten" aus dem Jahr 2017 zu kämpfen haben. Mögen euch Hoffnung, Mut und Kraft nie verlassen und mögen ganz bald bessere,
unbeschwertere Zeiten anbrechen !!
Auch was Natur- und Klimaschutz angeht, schwanken wir immer wieder zwischen Hoffen und Bangen, ob die Vernunft oder aber die
Interessen der Firmen und Konzerne letztlich siegen werden. Und aktuell habe ich etwas Sorge, dass der noch ausstehende Wintereinbruch
kommen und große Schäden anrichten könnte, denn die Natur ist jetzt Anfang Januar hier schon so weit, wie ich es noch nie erlebt habe.
Die Schneeglöckchen blühen, einige Narzissen-Sorten zeigen bereits ihre Blätter und am Wochenende wird wohl auch das erste
Leberblümchen seine Blüte öffnen. Auch andere Pflanzen sind in ihrer Entwicklung sehr weit - beispielsweise verschiedene Allium-Sorten
und auch meine Ragwurz. Also heißt es hoffen und bangen, dass alles gut geht.
Passend dazu (meine ich zumindest) habe ich ein Bild ausgewählt, welches ich 2016 mit dem Trioplan aufgenommen habe - es ist nicht
ganz so knackig scharf und auch nicht ganz unscharf und drückt vielleicht dieses "zwischen den Stühlen" ganz gut aus. Ich habe mich
hier für eine weniger kontrastreiche Ausarbeitung entscheiden, um das Malerische, das Ungewisse etwas mehr zu betonen.
Ich bin wie immer sehr gespannt, wie die Aufnahme bei euch ankommt und freue mich darauf, eure Rückmeldungen zu lesen. Und
natürlich möchte ich all´ jenen herzlich danken, die sich mit meinen letzten Bildern näher beschäftigt haben.
Habt alle ein schönes, sonniges und zuversichtliches Wochenende.
Liebe Grüße,
Inka








