DSLR-Dschungel

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Tommy Lehmann
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Beitragvon Tommy Lehmann » 11. Nov 2006, 23:47

Naja im Makrobereich nehmen wir eigentlich fast alle ein Stativ ... brauchst du die Bilder nur zu dokumentarischen Zwecken?

Die Makroobjektive sind meines Wissens nicht in Anfänger und Profi unterteilt ... ich würde EOS 350 D oder die neue 400er empfehlen mit nem Sigma 105 mm ... da bist presilich unter 1000 Euro ... das 18-55 mm Objektiv is bei der 350 D auch gleich dabei somit hättest auch Pflanzen und Wald abgedeckt
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Beitragvon Tommy Lehmann » 12. Nov 2006, 00:06

naja kommt drauf an ... wenn du im Bereich 1:1 arbeitest wird es schwer es sei denn du tust blitzen ... aber du kannst mit dem Sigma au nur mit 1:2 oder 1:3 fotografieren ... wobei das dann bei allen makroobjektiven so is.

Was die Kamera angeht die EOS 350 D is meines Wissens die günstigste D-SLR ...

Warum kansnt kein Stativ mit nehmen? ich hab ein günstiges mit Tragetasche
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Beitragvon Tommy Lehmann » 12. Nov 2006, 00:15

naja kleines makro ... bei nem kleineren makro musst dann aber wieder weiter weg um alles aufs Bild drauf zubekommen ...

naja lieber verreckt dir ne 350 D für 600 Euro als eine andere für 3000 :P
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Beitragvon Tommy Lehmann » 12. Nov 2006, 00:24

shake reduction bezieht sich glaub nur auf seitliches verwackeln ... beim Makro ist das Problem ja aber die geringe Tiefenschärfe ... sprich du verwackelst meiner meinung nach mehr oder zumindest auch in der Tiefe. Wobei da andere vielleicht mehr wissen
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Beitragvon Artpix » 12. Nov 2006, 06:17

tina thyrium hat geschrieben:Achso...noch eine Ergänzung...ich kann an die Motive durchaus sehr nah heran...es sind keine Insekten...vielleicht tuts dann auch ein kleineres...leichteres Makro?


Hallo Tina,

was meinst du mit einem kleineren Makro?

Sehr zu empfehlen sind das Tamron 90/2,8 und das Sigma 105/2,8.

Sie sind beim Arbeiten mit Autofokus aber sehr langsam.

Wenn due ohne Stativ fotografieren willst, brauchst du viel Licht, wie z.Bs. die Sonne, dann werden auf den Bildern aber die Kontraste sehr hart.

Gruß Jörn
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Beitragvon AndreasW » 12. Nov 2006, 08:44

Hallo,
ich quäle meine Ausrüstung seit Jahren regelmäßig unter solchen Bedingungen und hatte bislang keinen Totalausfall. Allerdings fragte mich mal ein Nikon Techniker, warum irgendwas _IN_ meiner F90 verrostet sei....;-)
Ich würde ein Stativ in keinem Fall ausschließen. Das gehört einfach dazu, wenn Du Deine Aufnahmen nicht totblitzen willst. Gerade für den Regenwald würde ich Dir auch eine sehr kurze Brennweite empfehlen, sonst sind Übersichten Problematisch - Du siehst vor Bäumen den Wald nicht. Für unbewegte Objekte habe ich immer gerne das 60er Micro Nikkor verwendet. Ach ja, als Kompromiss, wenn keine Zeit für ein richtiges Stativ ist verwende ich gerne ein Einbein.
Wo geht's hin zum Fotografieren?
Gruß
Andreas
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Beitragvon Werner Buschmann » 13. Nov 2006, 21:22

Hallo Tina.
Die Entscheidung für eine DSLR ist grundsätzlich gefallen?
Sonst vielleicht die Canon 3is
http://www.dpreview.com/reviews/canons3is/page14.asp

Gruß Werner
________________
Liebe Grüße, passt auf Euch auf und vergesst das Lächeln nicht!
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Beitragvon AndreasW » 14. Nov 2006, 18:09

Martin Eder hat geschrieben:Hallo Tina!

Ich war 2004 für zwei Monate im Regenwald auf Sulawesi (Indonesien). Ich habe dort zwar noch mit analogen Nikons fotografiert und hatte keine Probleme, allerdings empfehle ich dir wirklich, ein Stativ einzusetzen. Mein Problem damals war das oft schwache Licht, das im Regenwald herrscht und die daraus resultierenden langen Verschlusszeiten.

Im Makrobereich ist ein Stativ aus o.g. Gründen sowieso notwendig.


Gruß Martin


Hallo Martin,
in welchen Ecken warst Du dort?
Ich war 1991 auf Sulawasi und seit der Zeit überlege ich, mal wieder dorthin zu fliegen. Wie sieht es mittlerweile mit Abholzung dort aus?
Viele Grüße
Andreas

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