Ich weiß nicht mehr weiter

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Beitragvon Catweazle XX » 5. Mär 2010, 16:29

Hallo Mike,

wenn die 200€ keine große Rolle spielen, würde ich zum Canon tendieren!
Aber falsch machen kannst du mit keinem der beiden Linsen was!

Viele Grüße

Micha
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Beitragvon Held » 5. Mär 2010, 17:15

Hallo Mike,

hier stellt sich aktuell ein anderer User genau die gleiche Frage. Vielleicht kannst du dich dort mit einklinken. Es steht dort auch schon einiges geschrieben.

http://makro-forum.de/viewtopic.php?t=42029&highlight=
Grüße, Marcus


Wenn ihr mehr über eure Motive wissen wollt, dann schaut doch mal in die Artengalerie!
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Beitragvon Catweazle XX » 5. Mär 2010, 17:19

Hallo Mike,

dann würde ich das Sigma nehmen!
Glaube die meisten User hier im Forum nutzen das Sigma 150!
Den IS brauch man sicherlich nicht so häufig, aber dafür hat das 100 mm mit IS ein wunderschönes Bokeh, was bei dem ohne IS nicht der Fall ist!
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Beitragvon Catweazle XX » 5. Mär 2010, 17:38

Hallo Mike,

schau dir mal die Bilder in der Galerie/Portal an, es steht ja bei allen Aufnahmen dabei, mit welcher Linse sie gemacht wurden!
Wenn du hauptsächlich mit Stativ fotografieren möchtest, spielt das Gewicht keine große Rolle!
Ich würde auch nicht behaupten das, dass 100 mm eher für einen Anfänger geeignet ist... meiner Meinung nach kann man das nicht an der Brennweite eines Objektivs ausmachen!

Wenn du mal im größeren ABM fotografieren möchtest, kann ich dir die Raynox DCR-5320 Pro empfehlen, die harmoniert bestens mit dem Sigma 150! Damit kannst du wunderbar Facetten fotografieren!

Viele Grüße

Micha
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Beitragvon Ewald » 5. Mär 2010, 18:22

Hallo Mike.

Ich kann da Micha nur zustimmen.
Das 150er harmoniert wirklich gut mit den Raynox 5320 Pro.
Hänge mal ein Bild an mit beiden Raynoxlinsen +5 Dioptrien an der Näheinstellungsgrenze des Sigmas.
Natürlich gehen aber die Details der Facetten im Webformat etwas verloren ...
Dateianhänge
40D_IMG_7250.jpg (396.48 KiB) 3488 mal betrachtet
40D_IMG_7250.jpg
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Beitragvon Gabi Buschmann » 5. Mär 2010, 18:33

Hallo, Mike,

ich kann dir das 150 mm Sigma auch sehr empfehlen,
damit kannst du erstmal alles machen im Makrobereich.
Hat auch gegenüber dem 100er Canon den großen Vorteil,
dass eine Stativschelle gleich mitgeliefert wird.
Wenn du das Objektiv hast, empfiehlt sich ein schneller
Test, ob es von der Schärfe her gut ist, denn die
Produktionsschwankungen sind bekannt. Dazu kann
man den sog. Siemensstern verwenden, gibt es - soweit
ich weiß - auf der Traumfliegerseite, aber wenn du damit
googelst, wirst du bestimmt fündig. Innerhalb von 14 Tagen
kannst du das Objektiv ja zurückgeben.

Gabi
Liebe Grüße Gabi
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Beitragvon Angela Di M » 8. Mär 2010, 07:29

Moin,

zum Stativ kann ich nichts sagen,
aber zum Objektiv.
Ich hatte 2 Jahre das 100er Canon(ohne IS)
und lange überlegt,
ob ich das 150er Sigma kaufen soll.
Als ich es dann hatte,hätte ich mir gewünscht,
es schon vorher gekauft zu haben.
Das Canon hab ich nie mehr benutzt.
Das Sigma war einfach brillianter, die Handhabung mit der Stativschelle
mehr als angenehm und die Freistellung des Hintergrundes noch besser.

LG

Angela
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Beitragvon Benjamin » 8. Mär 2010, 12:37

Lui hat geschrieben:Ok das 150mm. In anderen Foren liest man immer das es zum Einstieg zu schwer sei, damit zu fotografieren. Klar AF bei Makro ist eh nicht drin und Stativ sollte man immer benutzen...


In anderen Foren wird aber oft nach auch freihand einsetzbaren Objektiven gefragt.
Da ist ein 100er, egal ob Canon, Tamron oder Sigma, natürlich eher geeignet.

Wenn du hauptsächlich vom Stativ knippsen willst ist das Sigma die bessere Wahl.

Zum Stativ:
Das Giottos kenne ich nicht.
Du solltest auf alle fälle eines mit einer möglichst geringen minimalen Arbeitshöhe nehmen.
Idealerweise ca. 10-15 cm, eine umlegbare oder teilbare Mittelsäule ist schon sinnvoll.

Zum Kopf:
Ideal ist ein ausreichend großer Kugelkopf (günstig z. B. Cullmann Magnesit 35Nm) oder ein Getriebeneiger (z. B. Manfrotto 410). "Normale" Dreiwegeneiger wie den von dir ausgesuchten Giotto finde ich eher suboptimal - aber das ist Geschmackssache.
Viele Grüße,
Benjamin
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Beitragvon Benjamin » 9. Mär 2010, 07:20

Lui hat geschrieben:Was würdet ihr denn empfehlen? Max darf alles 120-150 Euro kosten. Also Stativ mit Kopf. Mehr hab ich als Student nicht -.-


Gebraucht kaufen, noch etwas sparen oder Kleinkredit von Eltern / Großeltern / Onkel etc. aufnehmen.
Gerade am Stativ würde ich nicht zu sehr sparen, da kannst du schlecht aufrüsten sondern nur mit Verlust verkaufen und was neues anschaffen.

Klar muß es kein Gitzo mit RRS-Kopf sein, aber 120-150€ solltest du für Kopf und Stativ jeweils einrechnen. :wink:

Die Giottos kommen ja nicht weit runter, aber z. B. ein Manfrotto 190XPROB gibt's schon ab 110€ online, den Cullmannkopf ab 117€.
Das wären 80€ Differenz zu deinen 150€ Budget, das ist gerade mal ein Akku für die 7D.

Und bestimmt findest du mit etwas Stöbern hier im Forum noch ettliche andere Tipps für günstige und gute Stative und Köpfe, die Frage ist ja nicht soooo neu.

Schau doch auch mal in den Marktplätzen der großen Fotoforen (D-Forum, DSLR-Forum), da findest du mit ein bisschen Geduld immer wieder Stative & Köpfe.
Und oft auch gute, gebrauchte Tele-Makros. :)
Viele Grüße,
Benjamin
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Beitragvon Radomir Jakubowski » 9. Mär 2010, 23:26

Ich hab meinem Freund mein umgebautes 055er gegeben und der hat sich einen Cullmann 35nm dazu gekauft, die kombi ist für den Preis ok, da kann man sich nicht beklagen eigentlich.
Gruß Radomir

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